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Studie zur Telemedizin: Videosprechstunde und Co. viel mehr als nur Corona-Lösung

28. Juli 2021 | Nicole Graf
Frau in Videosprechstunde mit Ärztin

In der Corona-Pandemie hat die Telemedizin ohne Zweifel einen gewaltigen Schub erfahren und ist zu einem wichtigen Instrument in der Gesundheitsversorgung geworden. Für viele Ärzte und Patienten steht fest: Die Videosprechstunde ist kein temporärer Trend der Corona-Krise, sondern wird sich langfristig als Kommunikationskanal für Beratung, Diagnose und Behandlung im Medizinbereich etablieren.

Mit 91 Prozent ist eine überwältigende Mehrheit der Patienten, die bereits Telemedizin als Kommunikationsmittel mit einem Arzt genutzt haben, von dieser überzeugt. 77 Prozent möchten Angebote wie Videosprechstunden langfristig und gleich häufig oder häufiger als bisher nutzen – unabhängig von der Corona-Pandemie. Zu diesen Ergebnissen kommt eine Studie von Capterra, für die mehr als 4.000 Patienten aus Deutschland, Frankreich, den Niederlanden und Großbritannien befragt wurden.

Telemedizinnutzer sind überzeugt

Ein zeitnahes Terminangebot, kein Zeitverlust durch die Anfahrt, kein Warten in der Praxis und der Schutz vor einer möglichen Ansteckung: Das waren für die befragten Patientinnen und Patienten die Hauptgründe für die Nutzung von Telemedizin. Dass diese sich langfristig als Kommunikationskanal eignet, darauf deuten auch die positiven Meinungen der Anwender zur Qualität hin: Für rund zwei Drittel der Befragten konnte die Videosprechstunde ihr Problem beheben. Mit einer zweiten Online-Beratung − mit demselben oder einem anderen Arzt – konnten weitere 27 Prozent eine Lösung finden. 

Auch nach der Krise ein wichtiger Trend

Zwar zeigt die Befragung, dass Telemedizin in Deutschland bisher weniger genutzt wird als in anderen europäischen Ländern: 17 Prozent der Patienten haben entsprechende Angebote in Anspruch genommen. Zum Vergleich: In Frankreich (28 Prozent), den Niederlanden (31 Prozent) und Großbritannien (54 Prozent) liegt die Zahl der Patienten, die per Telemedizin behandelt wurden, bereist deutlich höher. Die Studie gibt aber auch einen wertvollen Einblick, wie sich die Nutzung von Telemedizin entwickeln wird. Von den Befragten, die bisher noch kein Angebot der Telemedizin genutzt zu haben, erklären 65 Prozent, dafür in Zukunft offen zu sein. Für 27 Prozent sei es künftig ein Entscheidungskriterium für einen Arzt, wenn dieser Videosprechstunden anbietet.

Gut gerüstet mit CLICKDOC VIDEOSPRECHSTUNDE

Die Beratung via Videosprechstunde ist ein niederschwelliges Angebot, das von immer mehr Patientengruppen gut angenommen wird und sich etabliert hat. Als effiziente Alternative zu einem Praxisbesuch vor Ort hat sich die digitale Lösung CLICKDOC VIDEOSPRECHSTUNDE bereits vielfach bewährt. Anwender schätzen die einfache Bedienbarkeit, die praxistauglichen Funktionalitäten sowie die maximale Sicherheit. Besonders schnell einsatzbereit ist die Lösung zudem, weil weder Behandler noch Patienten eine Zusatzsoftware oder spezielle Endgeräte benötigen.

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