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Die elektronische Patientenakte

Das zentrale Element der vernetzten Gesundheitsversorgung 

Wenn wir erkranken und einen Arzt aufsuchen, wird der gesamte medizinische Behandlungsprozess detailliert dokumentiert und archiviert. So kann der Arzt, Zahnarzt oder das Krankenhaus im Nachgang immer wieder auf die erhobenen Daten zugreifen. Eine konsolidierte Patientenhistorie als Basis eines vollständigen Informationsaustausches zwischen den Behandlern gibt es aber zumeist nicht. Die Folge: Nicht immer stehen dem jeweils behandelnden Akteur alle notwendigen Informationen zur Verfügung. 
Die elektronische Patientenakte soll diese Informationslücke künftig schließen. In der ePA eines Patienten, die ihm von seiner gesetzlichen Versicherung zur Verfügung gestellt wird, werden die relevanten Dokumente gebündelt und in elektronischer Form hinterlegt. Die Behandler können bei ihrer Behandlung auf diese Informationen zugreifen und weitere Schritte darauf aufbauen. 

 

Dr. Tino Großmann, Senior Vice President Connectivity
Mit der ePA kann endlich hochsicher und effizient auf Patientendaten zugegriffen werden. 
Die Wege werden kürzer, Informationen liegen vor, 
wenn sie gebraucht werden.

Dr. Tino Großmann, Senior Vice President Connectivity

Der Patient im Mittelpunkt des Handelns

In der ePA können z.B. Befunde, Diagnosen, Therapiemaßnahmen oder Behandlungsberichte gespeichert werden. Die Einrichtung und Nutzung einer ePA ist für den Patienten freiwillig. Mit der Akte profitiert der Patient von der Möglichkeit, jederzeit und an jedem Ort online auf seine Gesundheitsdaten zugreifen zu können. Der Patient bestimmt dabei selbst, welche medizinischen Informationen in der ePA gespeichert werden und wer auf sie zugreifen darf. Die Datenhoheit liegt somit einzig und allein immer beim Patienten.

So kommt die ePA in die Institution

Seit Start am 1. Januar 2021 bieten die Krankenkassen ihren Versicherten eine App zum Download an, die den Zugang zu einer elektronischen Akte ermöglicht. Die App wird kostenlos bereitgestellt und kann auf mobilen Endgeräten, wie zum Beispiel dem eigenen Smartphone oder Tablet, installiert werden. 
Um ab Juli elektronische Patientenakten befüllen zu können, müssen Institutionen an die TI angebunden sein, ihren Konnektor auf die ePA Fachanwendung upgraden und das ePA-Modul ihres Primärsystemherstellers freischalten.

Das „hih – health innovation hub“ des Bundesministeriums für Gesundheit hat in einem Video Informationen rund um die ePA zusammengefasst: 

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