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Die Telematikinfrastruktur - immer auf der sicheren Seite

Konnektortausch - die TI erneuert sich

Das hochsichere Gesundheitsnetz

Die Telematikinfrastruktur (TI) wurde eingeführt, um die Versorgung im deutschen Gesundheitswesen noch besser zu machen. In Deutschland ist mit der TI in den letzten Jahren in gemeinsamer Kraftanstrengung ein hochsicheres Netz zwischen den Gesundheitsinstitutionen aufgebaut worden, das den sicheren Austausch von wichtigen, behandlungsrelevanten Patientendaten ermöglicht. 

Heute ist die TI eines der sichersten Gesundheitsnetzwerke der Welt. Aufgebaut wurde diese Infrastruktur nach einem besonderen Sicherheitskonzept, das nur Beteiligten am Gesundheitswesen mit zertifizierten Komponenten Zutritt erlaubt. Ein wichtiger Bestandteil der Sicherheit des Systems sind die sogenannten Zertifikate in den TI-Komponenten. Diese sorgen dafür, dass sich nur zugelassene Komponenten mit der TI verbinden. Ohne gültiges Zertifikat kein Zutritt zur TI. 

Ablaufende Zertifikate

Die gematik hat Spezifikationen entwickelt, die diesen Zertifikaten ein Ablaufdatum mitgeben. Gemäß der Spezifikation laufen die ersten Zertifikate in Konnektoren, in Kartenterminals (gSMC-KT), sowie die ersten Institutionskarten (SMC-B) ab September 2022 aus. Damit Institutionen weiterhin in der TI arbeiten können, besteht aktiver Handlungsbedarf. Denn nach Ablauf der Zertifikate in den TI-Komponenten kann keine Verbindung zur TI aus der Institution mehr hergestellt werden. Das heißt, das Einlesen der elektronischen Gesundheitskarten oder der Versand von KIM-Nachrichten, also auch die eAUs, sind dann nicht mehr möglich. 

Hardwaretausch als Lösung

Gemäß Beschluss der Vertreterversammlung der gematik vom 28.02.2022 müssen die TI-Hardwarekomponenten gegen neue Komponenten getauscht werden. Der Hardwaretausch soll die Kontinuität des Betriebs auch beim Übergang zur TI 2.0 absichern und aufwändige Zwischenlösungen vermeiden. Nach Abstimmung aller Beteiligten hat sich ein Hardwaretausch als insgesamt sicherste Lösung herausgestellt. So wird bis zur vollständigen Implementierung der TI 2.0 der Anschluss an die TI gewährleistet. Diese Entscheidung ist von den Gesellschaftern der gematik einstimmig beschlossen worden. 

Für die Konnektoren bedeutet dies, dass der aktuelle Konnektor in der Institution in einem Vor-Ort Einsatz getauscht werden muss. Die Kartenterminals dagegen müssen nicht komplett getauscht werden; hier wird nur die gSMC-KT, also die Sicherheitsmodulkarte des Kartenterminals, durch eine neue ersetzt. Auch die SMC-B, die Praxiskarte, muss nach 5 Jahren ersetzt werden.

Unser Service: Überprüfen Sie Ihre Zertifikatsabläufe

Betroffene Institutionen werden frühzeitig proaktiv von der CGM und von ihrem betreuenden Dienstleister vor Ort informiert. Wer selbst prüfen möchte, wann die Zertifikate in seiner Institution ablaufen, kann die Abläufe über die Eingabe seiner CGM Kundennummer und der Postleitzahl abfragen und direkt bestellen.

Förderung des Hardwaretauschs

Aktuell wird eine Finanzierung des Hardwaretauschs zwischen den Standesvertretungen und dem Spitzenverband der Krankenkassen verhandelt. Sobald die konkreten Förderhöhen bekannt sind, informieren wir Sie hier auf dieser Seite.

Finanzierung Ärztinnen und Ärzte

Sobald eine Einigung zwischen KBV und GKV-SV vorliegt, werden die Förderhöhen an dieser Stelle veröffentlicht.

Finanzierung Zahnärztinnen und Zahnärzte

Sobald eine Einigung zwischen KZBV und GKV-SV vorliegt, werden die Förderhöhen an dieser Stelle veröffentlicht..

Schritte zum Hardwaretausch

  • 1. Schritt: 
    Überprüfen Sie in unserem Prüfmodul, ob Ihre Institution vom Zertifikatsablauf betroffen ist und ob Handlungsbedarf besteht. Unser Prüftool zeigt Ihnen auch auf, wenn Handlungsbedarf besteht und ermöglicht eine Bestellung der ablaufenden Komponenten. 
    CGM nimmt mit betroffenen Institutionen frühzeitig Kontakt auf.
  • 2. Schritt:
    Bestellen Sie die notwendigen neuen Komponenten. Kalkulieren Sie bitte für die Neubestellung der SMC-B mindestens drei Monate ein. Wichtiger Hinweis: für die Neubestellung der SMC-B ist ein eHBA erforderlich. 
    Checkliste für Kunden
    Bei Rückfragen steht Ihnen Ihr DVO zur Seite. Sie erreichen ihn telefonisch unter 0800 533 2829. Auch allen Kundinnen und Kunden ohne direkten DVO-Ansprechpartner helfen wir unter dieser Nummer selbstverständlich gerne weiter.
  • 3. Schritt
    Vereinbaren Sie mit Ihrem DVO einen Termin zum Austausch der betroffenen Komponenten.
  • 4. Schritt: 
    Nehmen Sie den Termin zum Austausch wahr.
  • 5. Schritt
    Sie erhalten die Förderung für die neuen Komponenten. Informationen zur Förderhöhe und dem Erstattungsvorgang stellen wir Ihnen ab Verfügbarkeit auf dieser Seite zur Verfügung.

 

Kostenfreie Online-Informationsveranstaltung

Wir laden Sie herzlich ein, an unserer kostenfreien Online-Informationsveranstaltung „TI-Hardwaretausch kompakt“ teilzunehmen.

Wir geben Ihnen Antworten auf die Fragen:

  • Hintergrund: Weshalb laufen die Zertifikate der TI-Komponenten ab?
  • Handlungsbedarf: Wie erfahre ich, ob ich von ablaufenden Zertifikaten betroffen bin?
  • Welche Folgen hat es, wenn die Komponenten nicht rechtzeitig getauscht werden?
  • Wie läuft der Ablauf beim Hardwaretausch ab?
  • Welches Angebot erhalte ich als CGM TI Bestandskunde?
  • Wird es eine Förderung für den Tausch der Komponenten geben?  


Häufige Fragen zum Thema Hardwaretausch
 

Themenblock: Zertifikate, Zertfikatsablauf, Hardwaretausch

Warum ist das Jahr 2022 für die TI ein besonderes Jahr? 

Die Telematikinfrastruktur ist seit 2017 ein wichtiger Bestandteil des deutschen Gesundheitswesens. Im Jahr 2022 wird die TI in Deutschland fünf Jahre alt. Bestimmungsgemäß steht nach fünf Jahren eine Erneuerung bestimmter Komponenten in den teilnehmenden Institutionen an.

Gemäß Beschluss der Vertreterversammlung der gematik müssen die TI-Hardware-Komponenten gegen neue Komponenten getauscht werden. Der Austausch der Hardware ist die für die Praxen einfachste und sicherste Lösung, um die vorhandenen Workflows zu erhalten und Risiken zu Lasten der Institutionen durch nicht etablierte Zwischenlösungen zu vermeiden. 

Was sind Zertifikate, wofür sind sie und warum laufen sie ab? 

Ein Zertifikat ist ein elektronischer Datensatz, der Identitätsinformationen enthält. Alle Angaben sind über kryptografische Verfahren sicher gegen Veränderungen geschützt. Das Zertifikat stellt die eindeutige Identität einer Komponente in der TI sicher. Trägermedium des Zertifikates ist eine Karte: der elektronische Heilberufsausweis, die SMC-B, im Konnektor die sogenannte gSMC-K und im Kartenterminal die gSMC-KT.

Die TI-Zertifikate bauen einen sogenannten Vertrauensraum auf, der dadurch gesichert ist, dass die gematik kontrolliert, welche Provider TI-Zertifikate erstellen und ausgeben dürfen. 

Die Telematikinfrastruktur wurde nach einem besonderen Sicherheitskonzept aufgebaut, das nur Beteiligten am Gesundheitswesen mit zertifizierten Komponenten Zutritt erlaubt. Denn: Medizinische Daten sind sehr sensibel und haben deshalb einen hohen Schutzbedarf. Ein wichtiger Bestandteil der Sicherheit des Systems sind die sogenannten Zertifikate in den TI-Komponenten. Diese sorgen dafür, dass sich nur zugelassene Komponenten mit der TI verbinden. Die Kriterien der Sicherheitsarchitektur wurden von der gematik definiert und vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) freigegeben. Das BSI empfiehlt Fristen für die Verwendung von kryptographischen Algorithmen und deren Schlüssel. Für die Zertifikate der TI ist eine Laufzeit von fünf Jahren empfohlen und umgesetzt worden.

Ein digitales Zertifikat ist also so etwas wie ein „elektronischer Personalausweis“, der es einer Person (Arzt, Apotheker etc.), einem Computer bzw. einem TI-Konnektor oder einer Organisation (Praxis, Klinik, Apotheke) ermöglicht, Informationen sicher auszutauschen. Genau wie ein Personalausweis stellt ein digitales Zertifikat Informationen über die Identität zur Verfügung. Zertifikate haben stets eine begrenzte Gültigkeitsdauer.

Welche TI-Komponenten sind vom Zertifikatsablauf betroffen? 

Alle Hardwarekomponenten besitzen Zertifikate und alle Zertifikate der in der Praxis befindlichen TI-Komponenten haben ein Ablaufdatum: der Konnektor, die Kartenterminals, die SMC-Bs und der eHBA. Dabei kann es sich um unterschiedliche Ablaufdaten handeln, stets fünf Jahre beginnend beim Datum der Produktion.

Für die Konnektoren bedeutet dies, dass der aktuelle Konnektor in der Institution in einem Vor-Ort Einsatz getauscht werden muss. Die Kartenterminals dagegen müssen nicht komplett getauscht werden; hier nur wird die gSMC-KT, also die Sicherheitsmodulkarte des Kartenterminals, durch eine neue ersetzt. Die gSMC-KT ist - ähnlich wie die SIM-Karte im Mobiltelefon - im Kartenterminal eingesteckt und kann getauscht werden. Weiterhin verfügt jede Praxis über einen sogenannten Praxisausweis, die SMC-B Karte. Diese Karte wird ebenso in das eHealth-Kartenterminal eingesteckt und hat eine Laufzeit von bis zu fünf  Jahren. Diese kann bei D-Trust, einem Tochterunternehmen der Bundesdruckerei bestellt werden (hier bestellen). Last but not least gilt gleiches für die  elektronischen Heilberufeausweise (eHBA). Diese haben ebenso eine Laufzeit von bis zu fünf  Jahren und können ebenso bei D-Trust bestellt werden. Hier wird das Laufzeitende wohl noch etwas auf sich warten lassen, da die ersten eHBAs erst einige Zeit nach den ersten Konnektoren in Umlauf gebracht wurden.

Was passiert, wenn die Zertifikate in den TI-Komponenten ablaufen? 

Ein Verbindungsaufbau zur TI ist dann nicht mehr möglich.

Woher weiß ich, ob meine Institution von Zertifikatsabläufen betroffen ist? 

Betroffene Institutionen werden frühzeitig proaktiv von der CGM und von ihrem betreuenden Dienstleister vor Ort informiert. Außerdem werden Kunden, die mit einem CGM-Arzt- oder Zahnarztinformationssystem arbeiten, zusätzlich Hinweise über ihre Primärsoftware erhalten.

Ab Mai 2022 steht auf der Website www.meine-ti.de/ti-erneuern auch eine Online-Hilfe bereit, die nach Eingabe der Kundennummer und der Postleitzahl über die Ablaufdaten der Zertifikate einer Institution informiert und Handlungsempfehlungen generiert.

Wann läuft mein Konnektor ab? 

CGM informiert ihre Kunden frühzeitig über ablaufende Zertifikate. Dies geschieht zum einen über eine postalische Kontaktaufnahme, ab Frühsommer auch über Systemmeldungen in den CGM-Primärsystemen. Erster Ansprechpartner ist der DVO, der Dienstleister vor Ort, der zum weiteren Vorgehen beratend zur Seite steht und die Umstellung vornimmt.

Ab Mai 2022 steht auf der Website www.meine-ti.de/ti-erneuern auch eine Online-Hilfe bereit, die nach Eingabe der Kundennummer und der Postleitzahl über die Ablaufdaten der Zertifikate einer Institution informiert und Handlungsempfehlungen generiert.

Was muss ich tun, wenn meine Institution von ablaufenden Zertifikaten betroffen ist?  

Sie müssen Ihre Geräte bzw. Gerätekarten austauschen lassen. Ihr DVO nimmt hierzu frühzeitig mit Ihnen Kontakt auf, um Sie über die notwendigen Schritte bei ablaufenden Zertifikaten zu unterrichten und mit Ihnen einen Termin zu vereinbaren. Abhängig von den Ablaufdaten der Zertifikate in Ihren Komponenten empfiehlt Ihnen Ihr DVO einen zeitgleichen oder zeitversetzten Austausch. Hierfür müssen zunächst die neue Komponenten durch die Praxis bestellt werden. Sollten Sie in diesem Jahr von Zertifikatsabläufen betroffen sein, ist vorausschauendes Handeln dringend notwendig.

In 3 Schritten zum Hardwaretausch:

  • 1. Schritt: Bestellen Sie die notwendigen neuen Komponenten. Kalkulieren Sie bitte für die Neubestellung der SMC-B mindestens drei Monate ein. Wichtiger Hinweis: für die Neubestellung der SMC-B ist ein eHBA erforderlich.
  • 2. Schritt: Vereinbaren Sie mit Ihrem DVO einen Termin zum Austausch der betroffenen Komponenten.
  • 3. Schritt: Sie erhalten die Förderung für die neuen Komponenten.
Warum muss die Hardware getauscht werden? Gab es keine anderen Lösungen?

Die Telematikinfrastruktur wurde nach einem besonderen Sicherheitskonzept aufgebaut, das nur Beteiligten am Gesundheitswesen mit zertifizierten Komponenten Zutritt erlaubt. Denn: Medizinische Daten sind sehr sensibel und haben deshalb einen hohen Schutzbedarf. Ein wichtiger Bestandteil der Sicherheit des Systems sind die sogenannten Zertifikate in den TI-Komponenten. Diese sorgen dafür, dass sich nur zugelassene Komponenten mit der TI verbinden. Die Kriterien der Sicherheitsarchitektur wurden von der gematik definiert und vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnologie (BSI) freigegeben. Das BSI empfiehlt Fristen für die Verwendung von kryptographischen Algorithmen und deren Schlüssel. Für die Zertifikate der TI ist eine Laufzeit von fünf Jahren empfohlen und umgesetzt worden.
Da die Zertifikate in den Konnektoren fest verbaut sind und aus Sicherheitsgründen nicht entfernt oder ersetzt werden können, ist deren Austausch technisch nicht möglich. 
Gemäß Beschluss der Vertreterversammlung der gematik vom 28.02.2022 müssen die TI-Hardwarekomponenten gegen neue Komponenten getauscht werden. Der Hardwaretausch soll die Kontinuität des Betriebs auch beim Übergang zur TI 2.0 absichern und aufwändige Zwischenlösungen vermeiden. Nach Abstimmung aller Beteiligten hat sich ein Hardwaretausch als insgesamt sicherste Lösung herausgestellt. So wird bis zur vollständigen Implementierung der TI 2.0 der Anschluss an die TI gewährleistet. Diese Entscheidung ist von den Gesellschaftern der gematik einstimmig beschlossen worden.

Themenblock: Der Konnektor der neuesten Generation

Was passiert mit den alten Konnektoren?

CGM ist als Hersteller für den gesamten Lifecycle des Konnektors verantwortlich und übernimmt beim Tausch der Geräte neben dem Sicherheitsaspekt selbstverständlich auch die Verantwortung für das Recycling bzw. die umweltgerechte Entsorgung. Nach der Außerbetriebnahme des Konnektors in der Institution durch den DVO erfolgt die Anmeldung des betroffenen Geräts in der TI zur Sperrung. Der DVO nimmt den Konnektor mit in sein sicheres Lager und verwahrt ihn dort, bis die Sperrung vollzogen ist. Von dort erfolgt die Überführung zu einem zertifizierten Unternehmen, das für die mechanische Zerstörung der sicherheitsrelevanten Bauteile und die Zuführung zur Wiederverwertung der wieder verwertbaren Teile verantwortlich zeichnet.

Welche Vorteile bringt der neue Konnektor?

CGM ist auf den Hardware-Tausch in den Praxen und Institutionen vorbereitet. Getauscht wird gegen die neuste Konnektorgeneration der KoCoBox MED+. CGM erwartet die Zulassung im Sommer und damit fristgerecht vor den ersten Zertifikatsabläufen. 
Damit kann CGM gemeinsam mit ihren DVOs nicht nur die Weiterarbeit der Institutionen in der TI sichern, sondern verbindet den Tausch auch mit spürbaren Mehrwerten: neue Produktgarantie, höchste Zuverlässigkeit, mehr Leistungsstärke, mehr Performanz und mehr Stabilität durch einen noch besseren Prozessor und einen größeren Arbeitsspeicher. 
Nicht zuletzt wurde bei der Konstruktion auf Nachhaltigkeit und Klimaschutz geachtet. Die KoCoBox MED+ weist einen im Marktvergleich sehr niedrigen Stromverbrauch aus und arbeitet ohne Lüfter völlig geräuschlos. Mit dem neuen Konnektor erhalten die Praxen somit ein modernes Gerät nach dem aktuellen Stand der Technik und profitieren wie bei jedem neuen Gerät von der neu auflebenden Garantiezeit.

Themenblock: Bestellung, Vor-Ort-Termin und Arbeitsalltag

Wie kann ich einen Termin für den Konnektortausch erhalten?

Die CGM informiert ihre Kunden frühzeitig über ablaufende Zertifikate und klärt über die Notwendigkeit des Konnektortauschs auf. Nach Bestellung der zu ersetzenden Komponenten durch die Institution erfolgt die Terminvereinbarung für einen Vor-Ort-Termin mit dem betreuenden DVO. 

Stehen ausreichend Servicetermine zur Verfügung? 

Ja, es stehen ausreichend Servicetermine zur Verfügung. Je früher Institutionen den Austausch planen, umso wahrscheinlicher ist die Terminierung eines für die Praxis günstigen Termins.

Kann CGM genug Geräte liefern? 

Ja, CGM hat sich frühzeitig Produktionskapazitäten gesichert und kann genügend Geräte liefern. 

Welche Lieferfristen und Bestellfristen muss ich beachten? 

Institutionen sollten sich rund ein halbes Jahr vor Ablauf der Zertifikate mit dem Thema Hardwaretausch auseinandersetzen und die Komponenten bestellen. Für die Neubestellung der SMC-B müssen mindestens drei Monate einkalkuliert werden, da unter anderem für die Neubestellung der SMC-B ein eHBA erforderlich ist.
Bei Rückfragen steht Ihnen Ihr DVO zur Seite. Sie erreichen ihn telefonisch unter 0800 533 2829. Auch allen Kunden ohne direkten DVO-Ansprechpartner helfen wir unter dieser Nummer selbstverständlich gerne weiter.

In welcher Höhe wird der Konnektortausch refinanziert? 

Aktuell wird eine Finanzierung des Hardwaretauschs zwischen den Standesvertretungen und dem Spitzenverband der Krankenkassen verhandelt. Sobald die Förderhöhen bekannt sind, informieren wir Sie hier auf dieser Seite.

Welche Anträge muss ich für eine Finanzierung des neuen Konnektors stellen? 

Sobald der Weg der Erstattung bekannt ist, werden wir Ihnen als Service diese Informationen KV- und KZV-individuell auf dieser Website zur Verfügung stellen.

Wie kann ich einen Austausch-Konnektor und weitere TI-Komponenten bestellen?

Einfach den Bestellschein ausfüllen und an bestellung.ti@cgm.com oder per Fax an 0261 – 8000 2399 senden.

Kann ich den neuen Konnektor online bestellen? 

Ja, das entsprechende Angebot finden Sie im Webshop (ab Mai) unter www.meine-ti.de/ti-erneuern. 

Was verändert sich für mich nach dem Austausch der TI-Komponenten in meiner Praxis oder Institution?

Für Sie ändert sich nichts. Nach dem Austausch aller TI-Komponenten ist die volle Funktionalität der TI in Ihrer Praxis wiederhergestellt, auch die Abläufe sind unverändert.

Muss sich mein Praxisteam umstellen, wenn der neue Konnektor installiert wurde? 

Nein, das Team kann mit dem neuen Konnektor unverändert weiterarbeiten und wird ihn - abgesehen von den Vorteilen hinsichtlich Leistungsstärke und Perfomance - im Praxisbetrieb nicht wahrnehmen. 

Impressum