Viele Arbeitsabläufe in der Apotheke sind noch immer an einen festen Arbeitsplatz gebunden. Informationen werden an der Kasse benötigt, liegen aber im Büro vor. Die Inventur beginnt am Rechner mit dem Druck des Bestands, geht weiter im Lager und endet erneut am Rechner. Für Rückfragen zu Artikeln oder Verfügbarkeiten an der Kasse müssen Mitarbeitende zwischen verschiedenen Arbeitsplätzen wechseln. Das kostet wertvolle Zeit und unterbricht Abläufe.
Wer browserbasiert arbeitet, kann dieses Prinzip neu denken. Im Webinar „Intuition statt Klick-Wahnsinn“ zeigt unsere Kollegin Sabine Broede, Go-To-Market Managerin für CGM STELLA, wie sich Arbeitsprozesse mit der cloudbasierten Apothekensoftware effizient gestalten lassen und welche Vorteile sich ergeben, wenn Warenwirtschaft, Artikelinformationen und KI immer dort verfügbar sind, wo sie tatsächlich benötigt werden.
CGM STELLA führt Informationen zusammen, die im Apothekenalltag häufig über verschiedene Systeme und Arbeitsbereiche verteilt sind. Lagerbestände, Verfügbarkeiten, Artikelinformationen oder Hinweise für die Beratung stehen direkt im jeweiligen Arbeitsprozess zur Verfügung. Das reduziert Suchaufwand und schafft Freiräume für die Beratung.
Ein weiterer Vorteil: Apothekenteams sind nicht mehr an einen festen Arbeitsplatz gebunden. Als cloudbasiertes System ermöglicht CGM STELLA den Zugriff auf relevante Informationen sowohl an stationären Arbeitsplätzen innerhalb der Apotheke als auch auf freigegebenen mobilen Geräten. Prozesse können dort fortgeführt werden, wo sie entstehen – ohne unnötige Wege oder Arbeitsplatzwechsel.
Ein häufiger Vorbehalt gegenüber cloudbasierten Systemen betrifft die Sicherheit. Dabei bedeutet eine cloudbasierte Warenwirtschaft nicht, dass beliebige Geräte Zugriff auf die Software oder dort hinterlegte sensible Daten erhalten.
Bei CGM STELLA entscheidet die Apothekenleitung, welche Endgeräte genutzt werden dürfen. Erst nach einer aktiven Freigabe mit einem Sicherheits-PIN durch den Inhaber oder die Inhaberin ist ein Zugriff auf das System möglich. Zusätzlich schützt eine Zwei-Faktor-Authentifizierung den Zugang und ergänzt die gerätebezogene Freigabe. So wird sichergestellt, dass nur autorisierte Personen auf die Warenwirtschaft zugreifen können. Es bleibt jederzeit kontrollierbar, welche Geräte eingebunden sind und wer mit ihnen arbeitet. Ergänzend sorgen moderne Sicherheitsstandards und zentralisierte Updates dafür, dass Schutzmechanismen stets auf dem aktuellen Stand bleiben.
Im Webinar zeigt Sabine Broede anschaulich: Der eigentliche Vorteil cloudbasierter Apothekensoftware besteht nicht nur darin, flexibel arbeiten zu können. Entscheidend ist, dass Arbeitsabläufe dort zusammengeführt werden, wo sie stattfinden. Wenn Informationen zentral verfügbar sind und nicht mehr an einen festen Arbeitsplatz gebunden sind, werden Prozesse effizienter, Wege kürzer und Kapazitäten für die pharmazeutische Kernaufgabe frei.
Im Webinar erfahren Sie unter anderem: