Mit CGM CHANNEL erleben Sie Laboranforderungen rein digital: keine Zettel mehr, die verschwinden oder unleserlich beschriftet sind und auch die manuelle Übertragung der Daten ins LIS entfällt. Schnell, effizient, zeitgemäß.
Der Einsender auf der Station oder in der Arztpraxis generiert die Anforderung in wenigen Klicks. Die Anforderung erfolgt schnell und einfach. Die User benötigen keine Vorkenntnisse, da das Programm leicht zu bedienen ist. Wertvolle Zeit wird eingespart und die Anwender entlastet.
Das Order Entry-Portal ist mit CGM VT und CGM MOLIS und mit jedem anderen LIS, kompatibel. Das Portal ist in jedes bestehende Krankenhaus- oder Arztinformationssystem integrierbar, direkt und medienbruchfrei.
Das Order Entry-Portal ist von jedem webfähigen Gerät aus aufrufbar. Daher ist eine mobile Visite gar kein Problem mehr.
Mit dem Echtzeit-Befundmonitoring haben Ihre Einsender direkten Einblick in aktuelle Laborresultate.
Durch individuell gestaltbare Anforderungsbelege haben Einsender die Möglichkeit die Auftragserfassung regelbasiert vorzunehmen.
Die Turnaround Time, also die Zeitspanne vom Eingang einer Anforderung bis zur Übermittlung des Befunds, ist eine zentrale Qualitätskennzahl in der Labormedizin. Da Anforderungen digital statt papierbasiert erfasst werden und Befunde in Echtzeit zurückfließen, entfallen typische Verzögerungsquellen wie manuelle Übertragung, Transportwege für Papierformulare oder telefonische Rückfragen zur Klärung unvollständiger Angaben.
Da Gesundheitsdaten übertragen werden, ist die Software auf durchgängige Verschlüsselung sowie rollenbasierte Zugriffsrechte ausgelegt. Darüber hinaus erfüllt CGM CHANNEL konsequent die regulatorischen Anforderungen der DSGVO sowie der entsprechenden Schweizer Regelungen und folgt dem Prinzip „Security by Design“. Die Einhaltung der BSI-Anforderungen wird durch regelmäßige interne und externe Sicherheitstests sichergestellt.
Ja. Das Portal ist herstellerunabhängig aufgebaut und kommuniziert über gängige Schnittstellenstandards (z. B. HL7) mit Krankenhausinformationssystemen (KIS) und Arztinformationssystemen (AIS) – unabhängig davon, welches Laborsystem im Hintergrund eingesetzt wird. Damit folgt CGM CHANNEL einem konsequenten Plattform-Gedanken, der echte Interoperabilität und eine medienbruchfreie Integration in die bestehende IT-Landschaft ermöglicht.
Die Implementierungsdauer hängt vor allem von der Anzahl der anzubindenden Einsender und der Komplexität der bestehenden IT-Landschaft ab. Da das Portal webbasiert ist, entfällt eine lokale Softwareinstallation bei den Einsendern, was den Rollout in der Regel beschleunigt. In der Praxis zeichnet sich CGM CHANNEL durch kurze Implementierungszeiten und eine skalierbare Projektumsetzung aus – von der Anbindung einzelner Einsender bis zum vollständigen Rollout über ein ganzes Einzugsgebiet.
Nein – ein webfähiges Endgerät genügt vollkommen. Dank der intuitiven Bedienung auf wenige Klicks sind Einsender in kürzester Zeit einsatzbereit, ganz ohne aufwendige Schulung. Das macht den Einstieg denkbar einfach und sorgt für schnelle Akzeptanz im Stationsalltag.
Anders als ein Telefonanruf blockiert der integrierte Chat keine Leitung und erzeugt eine schriftliche, nachvollziehbare Kommunikationshistorie zwischen Labor und Einsender – relevant etwa für Nachweispflichten oder spätere Rückfragen zu einer Anforderung.