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Ich bin Teil von etwas Wichtigem – drei Jahre später.

5. Juni 2026

Lena und Valeria über Ausbildung, Ankommen und ihren Start ins Berufsleben bei CGM

Wie verändert sich der Blick auf ein Unternehmen, wenn aus dem ersten Ausbildungstag der erste feste Job wird? Vor drei Jahren haben Lena und Valeria bei CGM Clinical ihre Ausbildung begonnen. Damals standen sie am Anfang, mit neuen Kolleginnen/Kollegen, neuen Aufgaben, einem komplexen Produktumfeld und vielen offenen Fragen. 

Heute sind beide ausgebildete Anwendungsentwicklerin bzw. Support Professional und fest bei CGM angekommen. Zeit für ein Wiedersehen und für einen Blick darauf, was geblieben ist, was sich verändert hat und warum ihre Ausbildung mehr war als ein beruflicher Einstieg. 

Teil 1 der Reihe,
Ich bin Teil von etwas Wichtigem…

Wir wollten es mal ganz genau wissen – wie das so ist, als Azubi bei der CGM Clinical.

Vom ersten Tag bis zur bestandenen Prüfung 

An manche Momente erinnert sich Lena besonders gut: 

„Die großen Meilensteine meiner Ausbildung, wie der allererste Tag - und natürlich der Moment, in dem ich wusste, ich habe die Abschlussprüfung bestanden – sind mir bis heute im Kopf geblieben.“ 

Was zu Beginn groß und schwer greifbar wirkte, ist mit der Zeit vertrauter geworden. Besonders deutlich zeigt sich das für Lena im Umgang mit MEDICO: 

CGM MEDICO fühlt sich heute viel übersichtlicher an. Ich verstehe Prozesse, die mir früher unendlich komplex erschienen und kann nun selbständig agieren.“ 

Aus ersten Einblicken wurden Routinen und aus Fragen wurden eigene Lösungen. Die Ausbildung war für beide nicht nur ein Durchlaufen verschiedener Stationen, sondern ein stetiges Lernen an realen Aufgaben. 

Auch Valeria beschreibt, wie sich ihr Blick auf die eigene Rolle verändert hat: 

„Ich bin immer noch davon überzeugt, Teil von etwas Wichtigem zu sein. Aber oft bin ich so konzentriert auf meine Aufgaben, dass der eigene Beitrag innerhalb des Großen und Ganzen fast nebensächlich scheint. Im Rückblick merke ich, wie sehr klare Kommunikation, das Bewahren eines kühlen Kopfes und Selbstständigkeit für den Erfolg entscheidend sind.“ 

 

Menschen, die begleiten 

Wenn Lena und Valeria über ihre Ausbildungszeit sprechen, geht es schnell um das Team. Um Menschen, die Fragen beantworten, Geduld haben und Sicherheit geben. 

„Eine große Motivation waren meine Kollegen – alle super nett und hilfsbereit. Außerdem macht mir meine Arbeit nach wie vor viel Spaß“, sagt Lena. 

Valeria hat das ähnlich erlebt: 

„Am meisten schätze ich meine Kollegen, die hilfsbereit, verständnisvoll und geduldig mit mir waren. Die Atmosphäre hier ist offen und unterstützend, das motiviert enorm, selbst, wenn sich Aufgaben oder Teams verändern.“ 

Diese Unterstützung war nicht nur im Arbeitsalltag wichtig. Auch die Betreuung durch die Ausbildenden und der Zusammenhalt in der Azubi-Gruppe wurden für beide zu einem festen Fundament. 

„Die helfende Hand im Team war entscheidend für meinen Lernerfolg“, sagt Valeria. „Hier hatte ich immer jemanden, den ich fragen konnte.“ 

Dazu gehörten gemeinsame Projekte ebenso wie Kochabende, Gaming-Sessions und der Austausch untereinander. So entstand ein Umfeld, in dem fachliches Lernen und persönliches Ankommen zusammengehören. 

 

Verantwortung übernehmen, aus Erfahrung lernen, gemeinsam wachsen 

In drei Jahren Ausbildung haben Lena und Valeria nicht nur technisches Wissen aufgebaut. Lena hebt vor allem ihre gewachsenen Programmierkenntnisse hervor. Valeria wurde zurückgespiegelt, dass sie selbstbewusster geworden ist. 

Beides zeigt, dass Entwicklung nicht nur im Code passiert, oder in Projekten und in der Berufsschule. Sie entsteht auch dort, wo Menschen Verantwortung übernehmen dürfen und gleichzeitig wissen, dass sie nicht allein sind. 

„Ich bin nun eine ausgelernte Anwendungsentwicklerin und habe jetzt die Möglichkeit, mich in verschiedene Richtungen weiterzuentwickeln“, sagt Lena. 

Valeria betont, dass man für den Einstieg nicht alles mitbringen muss: 

„Man muss keine Erfahrung in der Branche haben. Wer Interesse am Gesundheitswesen hat und bereit ist, zu lernen, bringt das Wichtigste mit.“ 

 

Ein Fundament gebaut 

Rückblickend sehen beide ihre Ausbildung bei CGM als Sprungbrett. Spezialisierte Workshops, Kundentermine vor Ort und Einblicke in das Gesundheitswesen haben ihnen gezeigt, wie vielfältig der Weg nach der Ausbildung sein kann. 

Und was würden sie künftigen Bewerberinnen/Bewerbern mitgeben? 

„Vorkenntnisse im Programmieren sind hilfreich aber vor allem braucht man Lernbereitschaft und Neugier“, sagt Lena. 

Valeria ergänzt: 

„Interesse fürs Gesundheitswesen zählt mehr als Vorwissen!“ 

 

Ausbildung bei CGM, das ist ein Start mit Perspektive 

Der Weg von Lena und Valeria zeigt, wie aus einem Ausbildungsstart eine berufliche Perspektive werden kann. Bei CGM geht es nicht nur darum, einen Beruf zu lernen. Es geht darum, Talente zu fördern, Verantwortung zu ermöglichen und gemeinsam an Lösungen zu arbeiten, die im Gesundheitswesen etwas bewegen. 

Wer Lust hat, Technologie und Gesundheitsversorgung miteinander zu verbinden, findet hier Raum zum Wachsen und Mitgestalten.

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