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Übergangslösungen sichern Arzneimittelversorgung in betroffenen Regionen

10. August 2021
Apothekenzeichen an Hausfassade

Viele Apotheken in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz wurden von der jüngsten Hochwasserkatastrophe stark getroffen. Schnelle Hilfe war notwendig, um die Versorgung der Bevölkerung mit Arzneimitteln schnellstmöglich wieder zu gewährleisten. CGM LAUER - ein Tochterunternehmen der CompuGroup Medical - stellte über die regionalen Niederlassungen sehr kurzfristig und unkompliziert benötigte Hard- und Software-Komponenten bereit und ermöglichte den vom Unwetter betroffenen Apotheken so eine schnelle Wiederaufnahme ihres Betriebs. 15 Apotheken konnten so umgehend wieder an der Versorgung der Region teilnehmen.

Nach dem verheerenden Hochwasser im Juli mussten viele Apotheken zunächst geschlossen werden. Die Fortführung eines normalen Apothekenbetriebs war nicht möglich. Zu groß waren die in vielen Apotheken entstandenen Schäden. Doch gerade in dieser schweren Zeit waren viele Bürgerinnen und Bürger in den betroffenen Gebieten auf eine funktionsfähige Apotheke angewiesen. Eine Versorgung mit notwendigen Medikamenten, wie z. B. Insulin für Diabetiker, musste so schnell wie möglich wieder sichergestellt werden. Um die betroffenen Apotheken dabei zu unterstützen, bot CGM LAUER kurzfristige und vor allem unbürokratische Hilfe.

Die Niederlassungen in Wuppertal und Mainz entsendeten direkt an den Folgetagen der Katastrophe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus den Bereichen Technik und Vertrieb, um vor Ort in den Apotheken kurzfristig eine Schadensbegutachtung durchzuführen. War noch intakte Hardware vorhanden, wurde diese durch die Techniker schnellstmöglich wieder in Betrieb genommen. In Apotheken, die von einem Komplettausfall von Hard- und Software betroffen waren, unterstütze das Unternehmen mit kostenfreien Leihstellungen. Die Niederlassungen stellten in diesen Fällen die notwendige Hardware – Server, Computer sowie Zubehör wie Tastaturen oder Scanner – bereit und installierten die für einen Apothekenbetrieb benötigte Software.

Ziel war es, die Apotheken durch eine kurzfristige Inbetriebnahme von Übergangslösungen so zu unterstützen, dass eine Arzneimittelversorgung der Bevölkerung sichergestellt werden konnte. Alle Übergangslösungen oder Leihstellungen wurden kostenlos zur Verfügung gestellt. Unterstützt wurden die Mitarbeiter der CGM LAUER-Niederlassungen bei diesen Maßnahmen von der CGM IT Solutions Services GmbH (CGM ITSS), einem CGM-Tochterunternehmen, das sich auf die Bereitstellung bedarfsgerechter Hardware, Software und Services im Gesundheitswesen spezialisiert hat. Insgesamt konnte auf diese Weise erreicht werden, dass 15 sehr stark betroffene Apotheken sowie weitere Apotheken mit kleineren Wasserschäden ihren Apothekenbetrieb innerhalb kürzester Zeit wieder aufnehmen konnten.

Nachdem nun die Übergangslösungen vor Ort platziert wurden, soll – soweit es die äußeren Umstände zulassen – zeitnah der Wiederaufbau bzw. die Wiederherstellung der Zustände vor dem Hochwasser ermöglicht werden. Auch hier stehen die CGM LAUER-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Vertrieb und Technik mit schnellen Einsätzen zur Seite. Betroffene Apotheken können sich an ihre jeweils passende Niederlassung in Mainz oder Wuppertal wenden.

Rufnummern für betroffene Apotheken

Software-Hotline: +49 (0) 911 9795-555
Technik-Hotline: +49 (0) 911 9795-588
Hotline für stehende Systeme: +49 (0) 911 9795-511

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