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Hausärzte impfen routiniert: In zwei Tagen auf Niveau aller Impfzentren

14. April 2021 | Julia Girnus

Viel Hoffnung ruht auf den Hausärztinnen und Hausärzten, die seit dem 6. April bundesweit in ihren Praxen impfen dürfen. Wie sehr sich die Impfkampagne durch die Einbindung der Hausärzte beschleunigen lässt, zeigen allein die Zahlen der ersten beiden Tage.

Bei aller Kritik in Richtung Bund und Länder zum Management der bisherigen Impfkampagne überwiegt bei den meisten Hausärzten die Erleichterung, endlich auch gegen Covid-19 impfen zu dürfen. Die perspektivisch ca. 50.000 zusätzlich impfenden Hausärztinnen und Hausärzte sind ein wichtiger Baustein, um das Ziel der Durchimpfung der Deutschen im dritten Jahresquartal zu erreichen.

Mit genügend Impfstoff fünf Millionen Menschen pro Woche

In der vergangenen Woche haben zunächst 35.000 Praxen mit Krankenkassenzulassung Covid-19-Vakzine bestellt und erhalten – aktuell 18 bis maximal 50 Impfstoffdosen pro Praxis und Woche. Dabei haben allein diese Arztpraxen in kürzester Zeit das Niveau der 433 Impfzentren in Deutschland erreicht und in Windeseile den Beweis ihrer Durchschlagskraft in der Kampagne unter Beweis gestellt. Schätzungen zufolge könnten Hausärzte bis zu fünf Millionen Menschen pro Woche impfen – vorausgesetzt, es steht genügend Impfstoff zur Verfügung.

Gezielte Ansprache sichert Priorisierung

Die Terminvergabe erfolgt dabei in Abhängigkeit des jeweiligen Praxismanagements sehr unterschiedlich und in Eigenregie – in aller Regel per Telefon oder Online-Buchung. Von Vorteil ist, dass Ärzte ihre Patienten gezielt ansprechen und so die auch für sie geltende Priorisierung – mitunter sogar gezielter – einhalten können. Gleichzeitig ist auch das Vertrauen gerade von Menschen mit Vorerkrankungen in den impfenden Hausarzt größer. Dort kann schließlich auch die umfangreiche Anamnese durch die bereits vorliegenden Daten entfallen.

Höhere Impfquote dank ImpfDocNE

Fakt ist nicht zuletzt: Hausärzte, die eine Impfmanagement-Lösungen wie ImpfDocNE einsetzen, erreichen noch einmal eine deutlich höhere Impfquote in ihrer Praxis. Denn die Lösung unterstützt, vereinfacht und beschleunigt die Abwicklung des gesamten Prozesses: angefangen bei der Impfstoffbeschaffung und Lagerhaltung über die Terminvergabe bis hin zur Dokumentation und zum Datenexport für die Impfmeldung.

Ärzte, die ImpfDocNE bis zum 30. Juni 2021 bestellen, erhalten die Impfmanagementlösung lizenzkostenfrei. Zudem entfallen für die ersten drei Monate die Softwarepflegegebühren.

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