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Rekordzahl beim Impfen – Einsatz der Hausärzte zahlt sich aus

16. April 2021 | Julia Girnus

Lange geplant, schnell umgesetzt, Rekord gebrochen: Die Aufnahme der Hausärzte in die nationale Impfkampagne macht sich bereits nach kurzer Zeit bemerkbar. Seit Anfang April impfen in Deutschland zusätzlich zu den Impfzentren ca. 35.000 Hausarztpraxen ihre Patienten gegen Covid-19. Mit 738.501 Impfungen an einem Tag, dem 14. April (Daten des RKI), wurde nun ein neuer Rekord der insgesamt verabreichten Dosen an einem Tag aufgestellt.

Anstieg der Impfungen mit Einstieg der Hausärzte

Mit dem Einstieg der Hausärzte stiegen die Zahlen der pro Tag verimpften Dosen sehr schnell in eine Höhe, die allein durch die Impfzentren nicht erreicht werden konnte. Bereits am 7. April wurde der erste Rekord mit 672.500 Impfungen am Tag aufgestellt. Zuvor waren an keinem Tag mehr als 376.808 Impfdosen verabreicht worden – in der Regel eher deutlich weniger. Bereits im Podcast der Ärztezeitung am 19.03.2021 kalkulierte der CEO der CompuGroup Medical, Dr. Dirk Wössner, 600.000 mögliche Impfungen am Tag allein durch die Hälfte der CGM-Kunden. Zwar setzt sich die neue Rekordzahl von 738.501 Impfungen am 14. April aus Impfungen in Impfzentren und Hausarztpraxen zusammen, doch diese Summe lässt hoffen: Der vermutete Impfboost durch den Einsatz der Hausärzte ist eingetreten. Mit 6,3 % der Deutschen, die nun vollständig geimpft sind, ist trotz des erfreulichen Rekords noch viel zu tun.

Effizienz und Sicherheit mit ImpfDocNE erhöht

Dabei sind die gestiegenen Zahlen vermutlich auf unterschiedliche Parameter zurückzuführen: Zum einen ist die Verfügbarkeit der Impfdosen inzwischen höher als zu Beginn der Impfkampagne und soll nach Aussage von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn weiter steigen. Zum anderen können Hausärzte bei der Verabreichung der Covid-19-Impfung von jahrelanger Impferfahrung und der bereits bekannten medizinischen Vorgeschichte des Patienten profitieren – und Impfungen somit vermutlich schneller abwickeln. Impfmanagement-Lösungen wie ImpfDocNE können zudem zu einem deutlichen Anstieg der Impfquote führen. Als zugelassenes Medizinprodukt der Klasse I unterstützt die Software konkret bei Planung, Durchführung und Dokumentation von Impfungen.

  • Das Impfstoffdepot in der Praxis – mit Chargen, Packungsgrößen, Haltbarkeit und Lagerungshinweisen – wird vom Impfplaner in ImpfDocNE überwacht. So ist die Logistik optimal abgewickelt.
  • ImpfDocNE ist voll in die CGM-Praxissoftware integriert. So werden beispielsweise Gefährdungsgrößen aufgrund von Vorerkrankungen Ihrer Patienten automatisch erkannt. Das schafft Sicherheit – für Ärzte und Patienten.
  • Die gemeinsame Datenbasis von ImpfDocNE und der CGM-Praxissoftware vereinfacht zudem die Dokumentation und Abrechnung (nach EBM und GOÄ). Das ist effizient und spart wertvolle Zeit – zum Beispiel für weitere Impfungen.

Übrigens: Wer ImpfDocNE bis zum 30. Juni 2021 bestellt, erhält die Software lizenzkostenfrei sowie die ersten drei Monate ohne Softwarepflegegebühr.

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