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Apotheken werden zentrale Ansprechpartner in Sachen E-Rezept

5. April 2022 | Simon Rusch
Apotheken als zentrale Ansprechpartner beim E-Rezept

Zahlreiche Apotheken beteiligen sich aktiv an der verlängerten Testphase des E-Rezepts und sammeln Erfahrungen mit den neuen Prozessen. Als wichtige Ansprechpartner für Patient:innen übernehmen Apotheken künftig eine zentrale Rolle in der Beratung zu den digitalen Abläufen.

Mit dem E-Rezept lassen sich alle Arzneimittel-Verordnungen künftig über die Telematikinfrastruktur abwickeln. Die aktuell laufende Testphase gilt als abgeschlossen, wenn die zuvor vereinbarten Qualitätskriterien erfüllt wurden: So sollen mindestens 30.000 E-Rezepte den gesamten Prozess erfolgreich durchlaufen. Schrittweise entwickelt sich das E-Rezept dann zur Pflichtanwendung in der Versorgung, bis es das Muster-16-Formular gänzlich ablöst. Fest steht bereits, dass apothekenpflichtige Arzneimittel sowie Rezepturarzneimittel die ersten ausschließlich digitalen Rezepte sein werden. Im kommenden Jahr folgen Betäubungsmittel- und T-Rezepte. Ab 2026 sollen dann alle Verordnungen inklusive der Heil- und Hilfsmittel, Verbandmittel, Teststreifen, Medizinprodukte sowie enterale Ernährung vollkommen elektronisch erfolgen.

Kompetenz der Apotheke gefragt

Die Patient:innen entscheiden dabei, ob sie ein E-Rezept per Smartphone verwalten oder als Ausdruck in der Apotheke abgeben möchten. So oder so bedeutet das für Apotheker:innen: Sie werden zur wichtigsten Anlaufstelle für Fragen in Bezug auf das E-Rezept und dessen Verwendung. Entscheidend ist daher, dass alle Mitarbeitenden den E-Rezept-Prozess kennen und diesen ihren Kund:innen erklären können. Mit rechtzeitigen Schulungen aller Mitarbeitenden wird die digital kompetente Apotheke damit zum idealen Ratgeber für die neue Anwendung – und kann ihre Bedeutung für die Gesellschaft in puncto Beratung und persönliche Betreuung auch im digitalen Zeitalter weiter festigen.

E-Rezept für Apotheke

Um sowohl das E-Rezept als auch andere Mehrwertanwendungen der Telematikinfrastruktur (TI) nutzen zu können, benötigen Apotheken einige Soft- und Hardwarekomponenten. Mit CGM LAUER sind Apotheker:innen bestens vorbereitet für die optimale Kundenbetreuung auf Basis der TI. Die Softwarelösungen für Apotheken vereinfachen sämtliche Prozesse von Warenwirtschaft bis Faktura und sind dabei immer intuitiv bedienbar. Apotheken erhalten so alle Anwendungen aus einer Hand und profitieren zudem von einer finanziellen Förderung und einem attraktiven Paketpreis. Als besonderen Service bietet CGM LAUER zudem hilfreiche Tutorials und Antworten auf häufig gestellte Fragen für Apotheker:innen an.

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