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Ärztestatistik: So viele Ärzt:innen wie noch nie

199,8 Einwohner kamen in Deutschland Ende 2021 auf eine berufstätige Ärztin oder einen Arzt – so gut war die von der Bundesärztekammer (BÄK) erhobene Quote noch nie. Zwar ist Vorsicht geboten und neben der reinen Pro-Kopf-Zahl auch die reine Arztzeit zu berücksichtigen. Doch es hat gute Gründe, warum sich wieder mehr Menschen für den Arztberuf entscheiden.

Wie viele Ärztinnen und Ärzte auf 100.000 Bundesbürger kommen – diese Quote ermittelt die Bundesärztekammer (BÄK) bereits seit 1960. Ende 2021 war sie so gut wie noch nie: 416.120 berufstätige Ärzt:innen zählte die Ärztekammer, das entspricht einem Zuwachs von 1,7 Prozent zum Vorjahr bzw. rund 7.000 Personen. Oder anders ausgedrückt: 199,8 Einwohnerinnen und Einwohner kommen auf einen berufstägigen Arzt. Demnach hat sich auch die Pro-Kopf-Zahl der vertragsärztlichen Versorgung verbessert. Diese Zahl ist zwar nicht explizit in der BÄK-Statistik aufgeführt, sie lässt sich aber ermitteln und lag 2021 bei 507,6. Zum Vergleich: 1990 lag dieser Wert noch bei 864,0.

Teilzeitoptionen schaffen Zeit für Familie

Natürlich dürfen diese Zahlen nicht darüber hinwegtäuschen, dass der reine Pro-Kopf-Vergleich angesichts wachsender Teilzeitquoten hinsichtlich der Versorgungslage einen falschen Eindruck verschafft. Denn wird diese Faktor in die Berechnungen miteinbezogen, wird deutlich, dass die reine Arztzeit trotz wachsender Anzahl berufstätiger Ärzt:innen de facto sinkt. Es werden folglich noch mehr Mediziner:innen gebraucht, um die Zahl der zur Verfügung stehenden Arztstunden konstant zu halten. Andererseits macht dieser Trend aber Hoffnung. Denn er belegt, dass sich so viele Frauen und Männer wie noch nie für den Arztberuf entscheiden. Das hat gute Gründe. So lassen sich vor allem dank neuer Arbeitszeitmodelle – auch als Niedergelassener – Beruf und Familie gut vereinbaren.

Beruf und Familie im Einklang

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