Seltene Erkrankungen bleiben manchmal jahrelang unerkannt. Relevante Hinweise – etwa auffällige Laborwerte und ungewöhnliche Symptomkonstellationen – führen im Praxisalltag manchmal nicht direkt zur korrekten Diagnose. Der Rare Disease Day rückt das Thema am letzten Tag im Februar ins Zentrum der Versorgung. Gezielte Hinweise und digitale Angebote können helfen, Diagnosewege zu verkürzen. Hierfür können Sie Module in Ihrer CGM-Praxissoftware aktiv nutzen.
Schätzungsweise sind über 6.000 seltene Erkrankungen bekannt – in vier von fünf Fällen genetisch bedingt und in der Regel besser therapierbar, je früher sie diagnostiziert werden. Im Durchschnitt verstreichen dennoch fünf bis sieben Jahre bis zur korrekten Diagnose – mit oft belastenden Folgen für Betroffene und deren Familien. Ein Grund: Relevante Hinweise wie auffällige Laborwerte oder ungewöhnliche Symptom-Konstellationen fallen im Praxisalltag manchmal nicht direkt auf.
Digitale Werkzeuge wie der GHG Praxisdienst in der CGM-Praxissoftware stellen viele wichtige Informationen für den Praxisalltag bereit. Doch erst mit der "Full-Version" werden zusätzliche kontextabhängige Hinweise zu Erkrankungen (inklusive seltener Erkrankungen) sowie ergänzende Funktionen wie medizinische Scores, ein StudienFinder für klinische Studien und Zugang zum Forschungsnetz freigeschaltet. So entsteht ohne Zusatzaufwand eine umfassende, workflow-integrierte Unterstützung. Nach einmaliger, kostenfreier Registrierung und aktiver Freischaltung stehen alle Funktionen direkt im Praxisalltag zur Verfügung.
Der GHG Praxisdienst steht allen Anwenderinnen und Anwender von CGM MEDISTAR, CGM TURBOMED, CGM ALBIS und CGM M1 PRO kostenfrei zur Verfügung. Entweder als Light-Version oder nach Registrierung auch als Vollversion.
Weitere Informationen zum Rare Disease Day 2026 finden Sie auf PRAXISWELT.info