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Privatmedizin – ja oder nein? Auf diese Rahmenbedingungen kommt es an

16. November 2021
Ärztin mit Patientin

Medizin machen, die man schon immer machen wollte: Eine Privatpraxis zu betreiben, bedeutet maximale Freiheit, die viele Ärzt:innen im Laufe ihrer Karriere zumindest einmal in Erwägung ziehen. Die zentrale Frage: Welche Rahmenbedingungen sind für einen erfolgreichen Start oder Wechsel entscheidend?

Ärzt:innen wünschen sich mehr Unabhängigkeit

Lohnt sich die Niederlassung als Privatarzt? Wie groß sind die damit verbundenen Risiken? Viele Ärztinnen und Ärzte stellen sich diese Fragen, weil sie unzufrieden mit den Vorgaben der gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV) sind oder sich mehr Unabhängigkeit bei ihrer Arbeit wünschen. Dies kann sowohl für den Start in die Selbstständigkeit als auch für den Wechsel von der Kassen- zur Privatmedizin gelten.

Spezialisierungen sind hilfreich

Grundsätzlich ist es ratsam, zunächst das konkrete Umfeld hinsichtlich der Möglichkeiten für Privatmedizin genau zu analysieren. Pauschale Regeln lassen sich dabei kaum aufstellen. Hilfreich für die erfolgreiche Niederlassung als Privatarzt ist aber zweifelsohne eine Spezialisierung, bspw. in Gefäßmedizin oder verschiedenen Naturheilverfahren. Denn in der Regel fällt Mediziner:innen mit besonderen Qualifikationen der Start in die Privatmedizin deutlich leichter. Doch auch Allgemeinmediziner:innen, Internist:innen oder Orthopäd:innen können erfolgreich Privatarztpraxen gründen, wenn sie Chancen und Risiken sorgsam abwägen.

Risikobereitschaft muss individuell ausgelotet werden

Wesentlich ist auch die Frage, ob und wie lange Ärzte und Ärztinnen möglicherweise auf einen Teil ihres gewohnten Verdiensts verzichten können bzw. wollen. Denn erfahrungsgemäß ist zunächst mit einem verminderten Einkommen zu rechnen. Diese Entscheidung ist nicht nur mit den privaten Lebensumständen jedes Einzelnen, sondern vor allem auch mit der Risikobereitschaft verknüpft, die jeder Mediziner individuell für sich ausloten muss. Dabei haben Ärzt:innen, die von einer vertragsärztlichen in eine privatärztliche Niederlassung wechseln wollen, durchaus einen kleinen Vorteil: In aller Regel können sie einen Teil ihrer Kassenpatient:innen schon von Anfang an einkalkulieren. So profitieren sie von dem bereits gewonnenen Vertrauen in ihre Arbeit und von der Bereitschaft vieler Menschen, höhere Leistungen auch zu honorieren.

Gründer:innen nutzen CGM PRIVATE 6 Monate kostenfrei

Wer in der Privatmedizin durchstarten will, sollte auf eine moderne Praxissoftware wie CGM PRIVATE setzen. Denn sie ist befreit von unnötigem GKV-Ballast und von überflüssigen Funktionen. Ärzt:innen bestätigen, dass durch ihren Einsatz Abläufe deutlich beschleunigt werden und auf diese Weise mehr Zeit entsteht für die Patient:innen.  

Mediziner, die sich mit einer Privatpraxis niederlassen wollen, profitieren zudem von einem besonderen Angebot: CGM PRIVATE ist für Gründer:innen die ersten sechs Monate kostenlos.

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