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KIM: Mehr als eine Mailadresse

14. April 2021
Mail und Anwendungen in der Hand

Vor gut einem Jahr brachte die CompuGroup Medical Deutschland AG (CGM) den ersten KIM-Dienst auf den Markt. Und mittlerweile ist die „Kommunikation im Medizinwesen“ (KIM) über die TI-konforme CGM KIM-Adresse für Arztpraxen bares Geld wert. Denn seit dem 1. April 2021 werden elektronische Arztbriefe nur noch extra honoriert, wenn sie über KIM verschickt werden. Der Arztbriefversand zählt aber eher zu den allgemeinen KIM-Anwendungen, der Dienst der CGM geht darüber hinaus und bietet den Anwendern die „KIM-Kür“.

Die Kür, das sind Mehrwertanwendungen, durch die sich die Potenziale der Telematikinfrastruktur (TI) endlich flächendeckend entfalten können. So sind die KIM-Adressen potenziell mehr als nur ein Kommunikationskanal für den elektronischen Arztbrief (eArztbrief). Zusätzliche Mehrwerte entstehen etwa über den Austausch strukturierter Daten über Einrichtungs-, System- und Sektorengrenzen hinweg. Erst die Einbindung von Berufsgruppen, für welche die TI noch nicht verpflichtend ist – zum Beispiel Physiotherapeuten oder Hebammen – sorgt für eine umfassende Steigerung der Versorgungsqualität. Eine, die insbesondere für Patientinnen und Patienten nachvollzieh- und spürbar ist.

 

Freiwillig effizienter kommunizieren

Ein Muss sind solche Anwendungen vielleicht nicht – sinnvoll sind sie allemal. In der täglichen Routine sind sie für die handelnden Akteure vielleicht sogar wertvoller als die reinen Pflichtanwendungen. Vorstellbar sind zum Beispiel Rückfragen zum Rezept, die der Apotheker online schickt, digitale Kommunikation mit Pflegediensten, Hebammen oder Physiotherapeuten, strukturierte Arztbriefe nach dem weitverbreiteten VHitG-Standard statt PDF im Anhang sowie effiziente Strukturen in der Kommunikation von Praxen mit den Laboren, etwa über digitale Laboraufträge.

 

Nicht jeder KIM-Dienst bietet den gleichen Leistungsumfang

Um von diesen praktischen Mehrwerten profitieren zu können, muss der KIM-Dienst zusätzliche Optionen bereitstellen. Beispielsweise sollten günstige zusätzliche KIM-Adressen erworben werden können, damit alle Ärzte einer Praxis versorgt sind. Die CGM bietet diesen Service für 0,49 €/Monat je zusätzlicher KIM-Adresse an. Auch der Empfang und das Öffnen von Arztbriefen via Praxis- und Institutionsausweise (SMC-B) ist im Alltag nützlich, falls kein E-Arztausweis zur Hand ist.

Die ÄrzteZeitung weist in der Nr. 20 (19. März 2021) außerdem darauf hin, dass auch das verfügbare Datenvolumen relevant ist, um möglichst viel digitale Kommunikation über KIM betreiben zu können. Der Basistarif der CGM (CGM KIM Basic) umfasst zwei Gigabyte (und 1 sichere CGM KIM-Adresse), worüber rund 7.000 elektronische Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen (eAU), 4.400 E-Arztbriefe und 22.300 Nachrichten übertragen werden können. Beispiel berechnet mit eAU (90 KB), E-Arztbrief (150 KB) und elektronischer Nachricht 30 KB.

Auch interessant: Organisationen und Einrichtungen haben mit CGM KIM die Möglichkeit, eine individuelle Subdomain kostenpflichtig zu beantragen. Zum Beispiel: Vorname.Nachname@UNIKLINIK-MUSTERSTADT.kim.telematik.

 

KIM-Check der ÄrzteZeitung

Die ÄrzteZeitung verglich noch weitere Parameter der unterschiedlichen KIM-Anbieter. Der große KIM-Check kann mit den persönlichen Zugangsdaten der ÄrzteZeitung unter diesem Link aufgerufen werden.

 

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