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Self Tracking Report 2022: Bürger:innen erkennen großen Nutzen von Gesundheitsdaten

Viele Bürgerinnen und Bürger erheben längst Gesundheitsdaten via Smartphones, Smartwatches und Co. Die große Mehrheit von ihnen wäre dazu bereit, diese Daten mit der medizinischen Forschung, ihrer Krankenkasse und Ärzt:innen zu teilen – so die Ergebnisse des Self Tracking Reports 2022.

Analoge und digitale Messung von Gesundheitsdaten

78 Prozent der Bürgerinnen und Bürger erheben regelmäßig Gesundheitsdaten – und betreiben damit sogenanntes Self Tracking. Neben klassischen medizinischen Messgeräten wie Blutdruckmessgerät, Blutzuckermessgerät und Hörgerät nutzen bereits 42 Prozent von ihnen digitale Gesundheits-Tracker. Hier sind vor allem Smartwatches, Fitness-Tracker mit Smartphone-Anbindung oder spezifische Sport- und Trainingsuhren im Einsatz. Im Rahmen des Self Tracking Reports 2022 von EPatient Analytics wurden dazu 5.000 Bürger:innen in einer wissenschaftlichen Studie repräsentativ für alle Onliner befragt.

Großes Vertrauen in medizinische Forschung

Neben der Erhebung der eigenen Gesundheitsdaten untersuchte die Studie auch, wie die Bürger:innen sich künftig eine Verwendung dieser vorstellen könnten. Dabei zeigte sich, dass für eine große Mehrheit der Nutzen der Daten einen höheren Stellenwert hatte als der größtmögliche Datenschutz. Und: Die Befragten haben großes Vertrauen in die medizinische Forschung, in die Krankenkassen und Ärzt:innen. So gaben vier von fünf Teilnehmer:innen an, eine nationale Forschungsdatenbank zu befürworten, in die Patientendaten einfließen. Sieben von zehn wünschten sich, dass medizinisch relevante Bewegungsdaten aus ihrem Smartphone künftig in die ärztliche Akte integriert würden, falls dies ihrer Behandlung dient.

Passgenaue Ansprache ist gefragter denn je

Individuelle Vorsorgeangebote von ihren Krankenkassen − basierend auf ihren persönlichen Messwerten − konnten sich drei von vier Befragten vorstellen. Per SMS informiert zu werden, sobald sich aufgrund der eigenen Daten eine Untersuchungsnotwendigkeit ergibt, fänden sieben von zehn gut. Mit 48 Prozent würde knapp die Hälfte der Befragten die Nutzungsrechte an ihren Gen-Daten der Forschung zu Krebs und seltenen Erkrankungen zur Verfügung stellen.

Durchgängige Digitalisierung

Viele Bürgerinnen und Bürger stehen einer Nutzung digitaler Angebote zur Förderung der eigenen Gesundheit sehr offen gegenüber und befürworten eine konsequente Digitalisierungsstrategie des Gesundheitswesens. Auch die CompuGroup Medical (CGM) verfolgt die Mission „Niemand soll leiden oder sterben, nur weil einmal irgendwann, irgendwo eine medizinische Information fehlt.“ Von der Anbindung an die Telematikinfrastruktur (TI) über digitale Gesundheitsanwendungen bis hin zu Videosprechstunde: CGM bietet dafür nutzerfreundliche Lösungen, die den Bedürfnissen von Ärzt:innen und Patient:innen gleichermaßen gerecht werden.

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