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TIM: Praktische und sichere Kommunikation per TI-Messenger in Echtzeit

19. Oktober 2021

Immer mehr Dinge im Leben erledigen wir über mobile Devices. Den Einkauf, Überweisungen, Terminplanungen, etc.. Sollten wir einmal Probleme mit einem Dienst oder Service haben, ist vom Smartphone auch schnell eine E-Mail geschrieben oder über Instant Messanging über noch direkterem Weg Kontakt zur richtigen Anlaufstelle aufgenommen. Nur konsequent also, wenn diese Anwendung auch auf die Gesundheitskommunikation ausgeweitet wird. Mit dem Telematikinfrastruktur-Messenger, kurz: TI-Messenger, kommt im Jahr 2022 der Dienst, der das Instant Messaging im Gesundheitswesen möglich macht.

TIM macht Kommunikation im Gesundheitswesen niedrigschwelliger

Aus diesem Grund wird im Jahr 2022 der TIM-Dienst (TI-Messenger) eingeführt. Dieser ermöglicht die Kommunikation zwischen Versicherten oder Patienten zu Gesundheitseinrichtungen in Echtzeit, sei es z. B. zur Arztpraxis, der Apotheke, dem Pflege- oder Rettungsdienst. Diese direkte Kommunikation ist notwendig, wenn es beispielsweise um die ambulante Nach- bzw. Weiterbehandlung nach einem Krankenhausaufenthalt geht. Entsprechende Rückfragen können per kurzer Instand Messaging Nachricht erfolgen und so schnellstmöglich geklärt werden. Der kurze und niedrigschwellige Kommunikationsweg wird also für eine neue Qualität in der Patientenversorgung führen, da Rückfragen kurzfristig geklärt und organisatorische Fragestellungen kurzfristiger geklärt werden können. Dadurch sinkt unter anderem die Fehleranfälligkeit bei der Medikamenteneinnahme (sogenannte medizinische Kontraindikation) oder der Terminvereinbarung. Zudem können Bilder von Verletzungen, Behandlungshistorien und weitere medizinische Dokumente mittels TIM versendet werden, der den Austausch von Texten und Dateien erlaubt. Auch der Versand von Audiodateien wird durch TIM ermöglicht.

Der nächste logische Schritt der TI

TIM ergänzt als Kommunikationskanal die KIM-Anwendung. Anders als KIM (Kommunikation im Medizinwesen), das überwiegend Gesundheitseinrichtungen miteinander vernetzt, ergänzt TIM die Kommunikation langfristig um die Versicherten. Diese können ortsungebunden mit den Institutionen Kurznachrichten austauschen und medizinische Daten teilen. Sowohl über das Smartphone als auch über den Desktop-PC oder ein Tablet kann auf TIM zugegriffen werden.

Besonderer Schutz der Gesundheitsdaten

Gesundheitsdaten zählen zu den besonders sensiblen persönlichen Daten, weshalb für sie besondere Standards gelten. Dafür sorgt beim TI-Messenger eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, die auf der Basis des Matrix-Messenger-Protokolls beruht. Dabei ist die Authentizität der an der Kommunikation Beteiligten gewährleistet. Aufgrund des hohen Sicherheitsstandards findet der Matrix-Standard bereits in vielen öffentlichen Bereichen, wie beispielsweise als Messenger im Bildungswesen verschiedener Bundesländer, Anwendung.

Interoperabler Service verschiedener Anbieter

Anders als bei den meisten Instant Messengern des täglichen Gebrauchs, bei denen ein Austausch von Nachrichten lediglich mit anderen Nutzern des Dienstes möglich ist, arbeitet der TIM-Dienst interoperabel. Somit ist ein Datenaustausch zwischen den Messaging Anwendungen verschiedener Anbieter möglich. Nutzerinnern und Nutzern bleibt daher die freie Wahl, welchen TI-Messenger sie nutzen möchten.

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