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Neue Primärver­sorgung auch von den Ärzten abge­segnet

24. April 2019
Handshake
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Die neue Primärversorgung ist endgültig unter Dach und Fach. Heute stimmten als letzte Vertrags­partner die Ärzte zu - und zwar mit einem einstimmigen Votum in der Bundes­kurier der nieder­ge­lassenen Ärzte. Die Träger­kon­ferenz der Kran­ken­kassen hatte den Anfang April präsen­tierten Gesamt­vertrag schon zuvor - eben­falls ohne Gegen­stimme - beschlossen.

Mit dem bundesweiten Gesamtvertrag für Primär­ver­sorgungs­ein­heiten sei ein über fünf Jahre andau­ernder Weg erfolg­reich und part­ner­schaft­lich abge­schlossen. Nun müsse dieser Rahmen­vertrag aber mit Inhalten gefüllt werden. "Die lokalen Sozial­ver­sicherungs­träger und vor allem die Länder sind jetzt am Zug. Es gilt nun, die regio­nalen Honorar­ver­ein­barungen so schnell wie möglich abzu­schließen", erklärte Bundes­kurien-Obmann Johannes Steinhart in einer Aussendung.

Mit dem Gesamtvertrag wollen Ärzte­kammer und Haupt­ver­band die medi­zi­nische Ver­sor­gung ver­bessern. In Primär­ver­sor­gungs­ein­heiten werden Ärzte sowie weitere Gesund­heits- und Sozial­berufe entweder unter einem Dach oder in einem Netz­werk vereint. Das Auf­gaben­gebiet reicht von der Akut­ver­sorgung bis hin zur Ver­sor­gung chronisch Kranker, psycho­soziale Betreuung, gesund­heits­för­dernde Maß­nahmen und Prä­ven­tion. Die Mindest­öffnungs­zeiten sollen bei 40 bis 50 Stunden pro Woche liegen. Derzeit sind 14 solcher Ver­sor­gungs­zentren eröffnet bzw. im Aufbau, bis 2021 sind 75 österreichweit geplant.

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