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Fälschungs-Rekord bei Medikamenten

19. September 2022 | APAMED (APA-OTS)

Vor dem Hintergrund einer aktuellen Meldung der österreichischen Zollbehörden über den zunehmenden Schmuggel mit gefälschten Arzneimitteln warnen Apothekerinnen und Apotheker die Bevölkerung erneut eindringlich vor dem Erwerb von Arzneimitteln außerhalb der Apotheke. 

Mag. pharm. Raimund Podroschko, <br>Vizepräsident der Österreichischen Apothekerkammer
Mag. pharm. Raimund Podroschko, Vizepräsident der Österreichischen Apothekerkammer.

Der Handel mit gefälschten Medikamenten ist nicht nur illegal, sondern besonders perfide und moralisch verwerflich. Kriminelle setzen die Gesundheit und das Leben der Menschen aufs Spiel, da es bei derartigen Medikamenten keinerlei Qualitäts- und Herkunftskontrolle gibt.

Mag. pharm. Raimund Podroschko, 
Vizepräsident der Österreichischen Apothekerkammer

 

Sicherheit in der Apotheke

Für die Bevölkerung gebe es nur einen einzigen sicheren Weg: jenen in die Apotheke, wie Podroschko betont. "Konsultieren Sie Ihre Apotheke um"s Eck. Denn nur Apothekerinnen und Apotheker sorgen für die 100%ige Sicherheit, dass es sich nicht um Fälschungen handelt. Aufgrund der strengen Auflagen, Sicherheitskontrollen und der engmaschigen Lieferkette haben Fälscherbanden in den heimischen Apotheken keine Chance. Apothekerinnen und Apotheker garantieren nicht nur die Echtheit von Arzneimitteln, sie stellen auch sicher, dass sich alle einzunehmenden Medikamente gleichsam untereinander vertragen." 

Daher appelliert Vizepräsident Podroschko: "Gehen Sie auf Nummer sicher, lassen Sie sich von Ihren Apothekerinnen und Apothekern persönlich beraten, und kaufen Sie Ihre Arzneimittel nur in der Apotheke vor Ort."

 

Immer mehr Aufgriffe

Bereits im ersten Halbjahr 2022 hat das Zollamt Österreich (ZAÖ) deutlich mehr Aufgriffe illegaler Arzneimittel verzeichnet, als im gesamten Jahr 2021. In insgesamt 5.864 Fällen stellten die österreichischen Zöllnerinnen und Zöllner 39.702 verbotene Arzneiwareneinfuhren fest, während es im ersten Halbjahr 2021 bei 3.419 Aufgriffen 151.200 Stück waren.

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