Österreich

CGM am KKM 2026 in Eisenstadt

7. Mai 2026 | Walter Zifferer
CGM Kongressstand am KKM 2026.
CGM Kongressstand am KKM 2026.

Inspirierendes Kongressprogramm

„Volles Haus, volles Programm“ fasst in einem Slogan ganz gut zusammen, was sich da am 67. Kongress für Krankenhausmanagement (KKM 2026) von 4. bis 6. Mai in Eisenstadt alles tat. „Bewegung“ war das vielversprechende Motto des diesjährigen Fachkongresses, das den thematischen Themenschwerpunkt von „Agiliät“ über „Nachhaltigkeit“ zu „Diversität und Wertewandel“ spannte. Besonders spannenden Kongressbeiträge wie …

  • „Wie denken die Vinzenz Kliniken Wien Strukturen und Prozesse im Sinne von ´Agilität im Gesundheitswesen´ neu?“ (David Pötz)
  • „Wie dramatisch sind die Folgen eines möglichen Blackouts auf die Gesundheitsversorgung?“ (Herbert Saurugg)
  • „Wie können überregionale Versorgung und Kooperationen die Nachhaltigkeit im österreichischen Krankenhauswesen kräftigen?“ (Herwig Ostermann)
  • „Wie können im Zeitalter des Wertwandels und der gesellschaftlichen Umorientierung´gelebte Werte´ wirksam werden, um mittels kulturellen Maßnahmen Gesundheitseinrichtungen zu stärken?“ (Judith Goldgruber)
  • „Wie tragen interkulturelles Führen und Diversität im Gesundheitswesen zu einem besseren Outcome bei?“ (Michaela Latzelsberger)

… trugen u.a. zu drei sehr kurzweiligen, hochinteressanten Kongresstagen bei. Da nahm man sich inhaltlich tatsächlich einiges mit und auch die Qualität der Referenten war beachtlich.


Die INTEGRI-Preisverleihung

Der Ausklang des ersten Kongresstages stand im Zeichen unserer nunmehr achten INTEGRI-Prämierung. Und das Kongressmotto "Bewegung" passt gut zum Österreichischen Preis für Integrierte Versorgung! Denn dieser wird von CGM alle 2 Jahre an Institutionen vergeben, die den veränderten Anforderungen an ein funktionierendes Versorgungssystem mittels innovativer Modelle der Integrierten Versorgung begegnen. Ausgezeichnet werden mit dem INTEGRI jene Beiträge, die mit individuellen, innovativen Initiativen die INTGERI-Fachjury dahingehend überzeugte, einen nachweislich positiven Beitrag zur Verbesserung des Gesundheitswesens in Österreich zu leisten. 

Diese Projekte sind deshalb so spannend zu betrachten, da Sie auf andere Gesundheitsinstitutionen übertragbar sind – d.h. es lohnt sich der Blick auf die Projektinhalte allemal! Und CGM gewährt hier in Abstimmung mit allen Einreichenden umfassende Einblicke in tolle Projektideen und -umsetzungen.

Wir gratulieren an dieser Stelle noch einmal den Preisträgern und danken allen INTEGRI-Einreichern für Ihre tollen Beiträge!

 

„Viel mehr Zeit für Ihre Patienten“

…so die Aussage am leuchtenden Kongress-Stand von CGM. Ja, das Reduzieren von Administrationsaufwänden bei gleichzeitig steigenden Dokumentationsbedarfes ist heute deutlich besser lösbar, als noch vor wenigen Jahren. 

In zahlreichen Bereichen des Krankenhausinformationssystems (CGM CLINICAL) aber auch in den Personalmanagementsystemen und Dienstplansoftwareprodukten (CGM HRM) zeigt sich, wie der gezielte Einsatz von KI bereits heute das medizinische Personal tatkräftig entlastet. Noch nie war es so wichtig wie aktuell, moderne Softwareprodukte einzusetzen, die mit modernsten Technologien echte Produktivitätsschübe für das angespannte klinische Personal ermöglichen.

 

CGM HRM: KI-unterstützte Dienstplanung 
für moderne Gesundheitseinrichtungen

Durch die Integration der KI-Technologie vom CGM-Partner DaphOS wird CGM HRM um leistungsstarke Funktionen erweitert, die Führungskräfte im Gesundheitswesen im Alltag gezielt unterstützen. Die Algorithmen von DaphOS analysieren zahlreiche Faktoren gleichzeitig und helfen dabei, Dienstpläne zu optimieren, Ausfälle besser zu managen und den tatsächlichen Personalbedarf präzise zu steuern.

 

SAP IS-H-Ablöse: 
anyKIS und SAP-unabhängig

Und natürlich war auch die SAP IS-H-Ablöse weiterhin ein Thema, das manche Kongressbesucher intensiv beschäftigt. CRM bietet hierzu mit CGM CLINICAL RCM eine SAP-unabhängige logische Nachfolge an, die – besonders spannend – mit jedem beliebigen KIS einsetzbar ist.

 

CGM MESSENGER

"CGM in Österreich kann Matrix". Das offene Standardprotokoll für Messaging und Echtzeitkommunikation, das speziell für die dezentrale und interoperable Kommunikationsnetzwerke entwickelt wurde, gilt als geeigneter Ansatz, um den Aufbau einer Plattform für die gerichtete Kommunikation im österreichischen Gesundheitswesen umzusetzen. CGM hat aus den Erfahrungen mit dem TI (Telematikinfrastruktur) Messenger in Deutschland in den letzten Jahren einen wertvollen Erfahrungsschatz gesammelt. 

"Unsere Einladung an Entscheidungsträger in den Gesundheitseinrichtungen: Kommen Sie mit Ihren Ideen und Vorhaben zu uns und lassen Sie uns aktiv zusammenarbeiten, um die Kommunikation im österreichischen Gesundheitswesen weiter zu verbessern. Wir sind bereit, unser Wissen in Pilotprojekten einzusetzen - sprechen Sie uns an!", sagt Andreas Augeneder, Mitglied in der Geschäftsleitung der CGM Clinical Österreich GmbH.
 

In Summe waren die drei Tage nicht nur aufgrund des auffallend guten Kongressbesuchs und der qualitativ hochwertigen Diskussionen besonders wertvoll. Ein toller Kongress mit vielen bleibenden Eindrücken! 

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