Die Digitalisierung im Gesundheitswesen schreitet schnell voran. Mehrere große Projekte treffen gleichzeitig auf die Praxen und Softwarehersteller. Mit klaren Roadmaps, verlässlichen Partnern und guter Abstimmung wird die Herausforderung zur Chance.
Die eHealth-Roadmap macht deutlich, wie rasch sich die digitale Versorgung weiterentwickelt und bietet einen klaren Fahrplan zur digitalen Transformation. Die eHealth-Roadmap zeigt übersichtlich, welche digitalen Gesundheitsprojekte in Österreich aktuell laufen und wie sie zusammenwirken. Sie unterstützt Anwenderinnen und Anwender sowie Patientinnen und Patienten und hilft, das digitale Gesundheitssystem besser zu verstehen.
Im kommenden Jahr treffen mehrere große Projekte gleichzeitig aufeinander: der elektronische Eltern-Kind-Pass, die e-Zuweisung und die e-Verordnung (Transportschein). Was auf dem Papier nach Fortschritt aussieht, bedeutet eine enorme Verdichtung von Anforderungen für Ihre Praxis und auch für uns als Softwarehersteller. Als innovativer Partner begleiten wir Sie auf diesem Weg mit durchdachter Software, persönlichem Service, verlässlichem Support und langfristiger Zukunftssicherheit – alles aus einer Hand.
Jedes dieser Projekte bringt neue Prozesse, zusätzliche Schnittstellen, Schulungsbedarf und erhöhten Supportaufwand mit sich. Während der tägliche Betrieb normal weiterläuft, müssen Softwareunternehmen parallel planen, entwickeln, testen und ausrollen. In dieser Situation sind verlässliche Zeitpläne, transparente Kommunikation und klare Entscheidungen von Gesetzgeber und Institutionen keine Kür, sondern eine Notwendigkeit. Doch genau hier zeigt sich ein wesentliches Problem.
Ein besonders greifbares Beispiel ist die Verschiebung des elektronischen Eltern-Kind-Passes. Folgende Aussage in einem medianet-Interview von Gerhard Stimac, Sprecher der Plattform für Digitale Gesundheit – ein Netzwerkpartner des FEEI, bringt die Situation auf den Punkt:
„Die Verschiebung des eEKP kommt für uns sehr überraschend. Wir sind in viele Abstimmungsrunden mit den Stakeholdern eingebunden und haben stets die Rückmeldung erhalten, dass alles auf Schiene ist. Für unsere Mitgliedsbetriebe ist das eine äußerst schwierige Situation. Viele befinden sich in den Abschlussarbeiten für die eEKP-Schnittstelle und stehen kurz vor dem Rollout. Umso gravierender ist dieser unerwartete Stopp. Für Softwareunternehmen, die in diesem Bereich tätig sind, ist das ein massiver Rückschlag. Gerade kleinere, spezialisierte Hersteller geraten dadurch erheblich unter Druck.“
Inmitten dieser Dynamik brauchen Sie Partner, auf die Sie sich verlassen können. Wir unterstützen Sie mit innovativen, praxiserprobten Softwarelösungen, einem Support, der nicht nur Probleme löst, sondern Ihnen auch hilft, den Überblick zu bewahren. Die Zusammenarbeit aller Akteure ist entscheidend für die Umsetzung der eHealth-Strategie – lassen Sie uns gemeinsam das österreichische Gesundheitswesen Schritt für Schritt verbessern.