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NÖLKH: Der interaktive, zetrale Zeitplanungsassistent (NIZZA)

12. Juli 2016 | Walter Zifferer
Medizinisches Personal
Medizinisches Personal

Zur Schaffung eines umfassenden einheitlichen Personalmanagement- und Dienstplansystems definierte die NÖ Landeskliniken-Holding 2015 einen konkreten Projektumfang und lud im Rahmen einer öffentlichen Ausschreibung zur Angebotslegung ein.

Ziel des Projekts „NIZZA“ (Niederösterreichs Interaktiver Zentraler Zeitplanungsassistent) ist die Bereitstellung eines einheitlichen IT-Gesamtsystems (Hardware und Software) zur professionellen Unterstützung in den Bereichen Personalverwaltung, Dienstplanung, Ausbildungsverwaltung, z.T. auch elektronischer Zeiterfassung sowie Seminarmanagement für alle 19 Kliniken. Abgerundet wird das Paket noch durch die Bereitstellung eines Web- Portals für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der 27 Klinikstandorte. Die Softwarelösung soll in Form eines hochverfügbaren, qualitativ hochwertigen Gesamtsystems im Rechenzentrumsbetrieb laufen.

Der entsprechende Zuschlag zur Umsetzung dieser umfassenden Softwarelösung erging im Dezember 2015 an den Bestbieter CompuGroup Medical (CGM).

Mag. (FH) Bianca Haselmayr<br>VP HR-Solutions<br>CGM in Österreich
Wir konnten uns als KIS-Marktführer auf Basis des ausgeprägten Verständnisses für die Anforderungen an das komplexe Zusammenspiel der klinischen, pflegerischen und administrativen Mitarbeiter in Klinikverbundanstalten durchsetzen. Langjährig bewiesene Expertise im HR-Umfeld bildete eine top Voraus­setzung, um den Zuschlag zu erhalten.

Mag. (FH) Bianca Haselmayr
VP HR-Solutions
CGM in Österreich

Die von CGM implementierte HR-Suite CGM ON DUTY wird als Basis gemeinsam mit den in NIZZA durch die NÖ Landeskliniken-Holding definierten Anforderungen eine integrierte Gesamtlösung darstellen. Dafür wird das System auch in technischen Bereichen vollkommen neu aufgesetzt.

Der Betrieb der Software wird im von CGM in Österreich betriebenen Rechenzentrum in St. Pölten vorgenommen werden – er wird auf entsprechenden Service-Level-Agreements basieren, die alle Betriebsprozess-Anforderungen im Detail spezifizieren und alle erforderlichen Serviceprozesse und –tätigkeiten regeln.

 

Rolloutphasen

NIZZA wird in vier Rolloutphasen in Betrieb genommen. Aktuell werden die umfassenden Vorbereitungen für den Testbetrieb des Systems in den drei definierten Pilothäusern (Landeskliniken Wiener Neustadt, Hollabrunn und Korneuburg-Stockerau) durchgeführt. CGM kann dazu bereits die erfolgreiche Abnahme der Konzepte verzeichnen.

Parallel dazu finden die Vorbereitungsarbeiten des auf die Pilotphase folgenden Echtbetriebs weiterer fünf Häuser (Universitäts­klinikum Krems, Landeskliniken Gmünd-Waidhofen/Thaya-Zwettl, Melk, Neunkirchen, Amstetten) statt, der 2017 erfolgen wird.

 

NIZZA-Umsetzung im Überblick

  • Hardware und Basissoftware
  • Software Dienstplan
  • Software Personalverwaltung
  • Software Zeiterfassung inklusive Hardware (sofern bereits eingesetzt)
  • Software Seminarmanagement/Ausbildungsmanagement (ab 2019)
  • Web-Portal (Employee Self Service, Plantafel, Disposition)
  • Überwachungs-Monitor Arbeits- und Ruhezeiten
  • Schnittstelleneinrichtung (zur NÖ Landesdirektion, SAP, MIS, dezentrale Schnittstellen)
  • Schulungen
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