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Infektionsprävention und Surveillance

Das Infektionsgeschehen in Spitälern rückt zunehmend in den Fokus. Speziell ältere Patienten sind oft multiresistenten Erregern ausgesetzt und müssen besonders geschützt werden. Durch die Vielzahl an Patienten und Besuchern ist zudem das Risiko einer Übertragung im Spital hoch.

Eine wichtige Hilfestellung leistet an dieser Stelle das intelligente Infektionspräventions- und Surveillancesystem, kurz: IPSS. 
Die digitale Lösung leitet Informationen dorthin, wo Ihr Spital Sie benötigt. Ein Überblick über Patientenbewegungen und Besucher mitsamt den Kontaktpersonen erleichtert Ihnen die Suche nach möglicherweise infizierten Personen massiv. Auswertungen und Grafiken, die gesetzliche vorzuhalten sind, sind in wenigen Klicks einsehbar und dienen als Grundlage für schnelles Handeln im Ernstfall.

Das Spital erspart sich zudem Mehrkosten, Reputationsverluste und Regressansprüche. Das Spitalpersonal wird zudem geschützt.

MetaIPSS: Digital und präventiv statt analog und reaktiv – für ein Plus an Patientensicherheit.

Gute Gründe für MetaIPSS

Überwachung der Krankenhaushygiene

MetaIPSS korresponidert mit dem Labor- und Krankenhaus-informationssystem Ihres Spitals. Daten werden zusammengeführt und automatisiert ausgewertet. Gefahrenherde werden so erkannt.

Mehr Patientensicherheit

Patientenbewegungen werden 'getracket'. Mithilfe weniger Klicks ist klar, wann der Patient wo war und welche Kontakte er hatte. So sind potentiell Infizierte schnell ermittelt.

 

Die Besucher im Blick

Durch eine schnelle Selbstregistrierung entfällt das papierbasierte Ausfüllen eines Bogens an der Pforte. Auch das Besuchsziel wird angegeben, sodass Besucher im möglichen Infektionsszenario inkludiert sind.

Digitale Infektionsprävention: Vorbeugen und Nachverfolgen von Infektionsketten

Mobiles Arbeiten - Teil II
Der Patient im Fokus