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Mobiles Arbeiten - Teil I
Früher war alles besser?

29. Januar 2021
Mobiles Arbeiten

Im Laufe der letzten 23 Jahre hat sich unser Leben und die Nutzung von mobilen Endgeräten und des Internets dramatisch geändert. 1998 war die Welt noch geprägt von der Nutzung von Mobiltelefonen mit Tastatur und kleinen Displays. Wir erinnern uns sicher noch gerne an Nokia, Siemens und Motorola und das umständliche und mühevolle Tippen von SMS Nachrichten über die Zahlentastatur.
Sogar Spiele waren auf den damaligen "Technikwundern" möglich - als Beispiel sei hier Snakes genannt. 

Ebenso mühevoll wie das Tippen von SMS Nachrichten war das Surfen im Internet - 56k waren 1998 der Standard. Verbindungen zu Providern wurden mittels Modem hergestellt. AOL und Netscape waren weit verbreitet.

Der Startschuss

2007 war es dann soweit. Das Telefon wurde von Apple neu erfunden. Am 9. Januar stellte Bill Gates auf der Macworld das erste IPhone vor. Kapazitiver Bildschirm, der bis zu fünf Berührungsimpulse gleichzeitig verarbeiten konnte. Er machte Knöpfe 
fast überflüssig und prägte wie kein anderes Geräte die Bedienphilosophoie von Mobilgeräten.

Das war der Startschuss für das Mobile Internet - fast gleichzeitig zum Iphone ging Facebook an den Start und damit verbunden ein neues Medium für die soziale Interaktion. 
Der Todesstoß für SMS war der Start von WhatsApp in 2013 und der damit verbundene Paradigmenwechsel im Austausch von kurzen Nachrichten zwischen mobilen Usern. 

Und jetzt?

Heute sind wir es gewohnt ständig und überall online zu sein. 5G wird das mobile Internet auf ein neues Level heben und uns neue Möglichkeiten eröffnen. 
Wir sind - im privaten Bereich - seit vielen Jahren gewohnt mittels Wearables und Smartphones unser Leben digital zu bestreiten.

Aber was bedeutet das für unsere Tägliche Arbeit im Spital?

Das werden wir im zweiten Teil unserer Mobilen Reihe beleuchten.

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