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Alles zu unseren Produkten, die Gesundheitsprofis und Bürger entlang der gesamten Patient Journey unterstützen.
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Erfahren Sie alles über die Vision, Mission sowie die Menschen, die die CompuGroup Medical weltweit prägen.
Mit fortschreitender Digitalisierung im Gesundheitswesen haben sich Patientenportale als ein wesentliches Instrument zur Verbesserung der Patientenversorgung etabliert. Während regulatorische Grossprojekte wie das Elektronische Patientendossier (EPD) noch mit strukturellen Hürden kämpfen, gewinnen digitale Patientenportale zunehmend an Bedeutung. Denn sie ermöglichen konkrete Verbesserungen im Klinikalltag – für Patientinnen und Patienten ebenso wie für das Fachpersonal.
Digitale Portale zur Patientenkommunikation steigern die Effizienz bei Aufnahme, Behandlung, Entlassmanagement und Nachsorge. Sie verbessern den Versorgungsfluss und verändern das Patientenerlebnis grundlegend.
In vielen europäischen Ländern, darunter Deutschland und Skandinavien, sind Patientenportale bereits ein integraler Bestandteil der medizinischen Versorgung. Auch in der Schweiz steigen die Erwartungen der Patientinnen und Patienten an digitale Services – bei gleichzeitig hohen Erwartungen an Datenschutz und Nutzerfreundlichkeit.
Portale ermöglichen die digitale Aufnahme, Terminvereinbarung, Dokumenteneinsicht und Kommunikation – was Prozesse beschleunigt, Personal entlastet und Medienbrüche vermeidet.
Eine Krankheit wirft viele Fragen auf. Patientenportale bieten den Nutzern 24/7-Zugang zu ihren Gesundheitsinformationen und damit maximale Transparenz. Das sorgt für mehr Verständnis, stärkt das Gefühl von Kontrolle und Eigenverantwortung. Patientinnen und Patienten können aktiv an ihrer Gesundheit mitwirken und informierte Entscheidungen treffen. Ein besonderer Mehrwert für chronisch kranke Menschen. Studien zeigen positive Effekte auf Therapietreue, das Sicherheitsgefühl und die Zufriedenheit.
Ein interoperables Patientenportal kann den intersektoralen Informationsfluss zwischen Klinik, Hausarzt, Reha und Pflegeeinrichtungen deutlich verbessern – gerade in der Schweiz, wo föderale Strukturen oft zu fragmentierten Versorgungswegen führen.
Gesundheitsanbieter mit modernen, sicheren und patientennahen digitalen Lösungen gelten als fortschrittlich – mit positiven Effekten auf Zuweisungen und Fachkräftegewinnung.
Das gilt bei Terminbuchung, Aufnahme, Befunden und Nachsorge. In der Schweiz sind digitale Angebote wie Rezeptverlängerungen (ca. 47%) und Online-Terminbuchung (ca. 55%) bereits weit verbreitet – bei wachsenden Qualitätsansprüchen. Studien zeigen: Über 60% der Nutzerinnen und Nutzer empfinden digitalen Services als zuverlässiger – bei relevantem Datenschutz und klarer Kommunikation:
Mit der Einführung der neuesten Generation in der Schweiz positioniert sich m.Doc, eine 100 %-Tochter der CompuGroup Medical, als Anbieter, der nicht nur technologisch überzeugt, sondern auch ein ausgeprägtes Bewusstsein für lokale Besonderheiten mitbringt:
Die Gen7-Plattform ist so konzipiert, dass sie unabhängig vom eingesetzten Klinikinformationssystem (KIS) funktioniert. Alle Module – von der digitalen Aufnahme bis zur Befundkommunikation – können an beliebige KIS angepasst werden. Dabei unterstützt sie die gängigen Interoperabilitätsstandards wie HL7 v2 und HL7 FHIR – dies ist gerade in der Schweiz entscheidend, wo zahlreiche Häuser auf unterschiedlichste KIS-Lösungen setzen.
Für alle gängigen KIS stehen bewährte Schnittstellen bereit. Dies ermöglicht einen reibungslosen Einstieg und schnelle Erfolge im Spitalalltag.
Gen7 unterstützt drei von vier Schweizer Landessprachen (Deutsch, Französisch, Italienisch) sowie Englisch und Türkisch – und ist damit ideal für die kulturell vielfältige Schweiz aufgestellt.
m.Doc bietet verschiedene Möglichkeiten der Patientenaktivierung – vom klassischen Brief bis zur zeitgemässen E-Mail-Einladung. Das erlaubt es Spitälern, ihre bestehenden Prozesse beizubehalten und dennoch digitale Angebote auszurollen.
Mit in Deutschland ‹C5-testierter Architektur› erfüllt Gen7 höchste Standards in puncto Datenschutz. Die Oberfläche ist responsiv und richtet sich nach den internationalen Richtlinien der Barrierefreiheit (WCAG 2.1 AA) – ein Pluspunkt für Inklusion und Erreichbarkeit.
Die Kombination aus technologischer Flexibilität, klarer Ausrichtung auf Interoperabilität und konsequenter Nutzerzentrierung macht m.Doc Gen7, im Vertrieb der CGM Schweiz, zu einem vielversprechenden digitalen Baustein für Schweizer Gesundheitsanbieter:
Patientenportale wie das der m.Doc könnten sich mittelfristig zu einem unverzichtbaren Schlüsselbestandteil der digitalisierten Versorgung in der Schweiz entwickeln – als patientennaher, sicherer und effizienter Zugangspunkt zur Gesundheitswelt von morgen.
Die Implementierung eines ganzheitlichen Patientenportals klingt nach einer Mammutaufgabe!? – Die gute Nachricht ist: Nicht alles muss auf einmal umgesetzt werden. Zwar sollte ein Patientenportal immer einem ganzheitlichen Ansatz folgen, das heisst, das grosse Ganze darf nicht aus den Augen verloren werden, die Umsetzung kann jedoch problemlos modular, also schrittweise, erfolgen. Wir dürfen nicht vergessen: Digitalisierung bei laufendem Betrieb gleicht der OP am offenen Herzen. Sie ist komplex, erfordert Erfahrung und Können, ist jedoch mit dem richtigen Partner und guten Lösungen zu bewerkstelligen.