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Moderne Software unterstützt Millionen Menschen weltweit bei der Corona-Impfung

17. März 2021 | Manuel Klötzer
Eine Person wird geimpft

Seit über einem Jahr hält die Corona-Pandemie die Welt in Atem. Nachdem Ende 2020 die ersten Impfstoffe das Zulassungsverfahren erfolgreich durchlaufen haben, geht das Impfen weltweit mit großen Schritten voran. Mancherorts findet die Massenimpfung in großen Zentren statt, aber auch niedergelassene Ärzte können eine entscheidende Rolle übernehmen. Ein wichtiges Vorhaben, das aber auch mit vielen Unsicherheiten verbunden ist.

BioNTech, Moderna, AstraZeneca, Johnson & Johnson – nach und nach kommen verschiedene Impfstoffe auf den Markt, wie zum Beispiel in Österreich. Diese unterscheiden sich nicht nur durch den Hersteller, sondern auch darin, wie genau sie wirken und wie oft sie geimpft werden müssen.

Die Vielfalt an Impfstoffen, vor allem aber die große Zahl von Menschen, die in kurzer Zeit zu impfen sind, stellt Verwaltungen und medizinisches Fachpersonal vor große Herausforderungen. In Südafrika hat die CGM sich die Frage gestellt, wie der private Sektor die Regierung dabei unterstützen kann, 40 Millionen Bürgerinnen und Bürger zu impfen.

Impfung direkt in der Arztpraxis

In einigen Ländern, unter anderem in Deutschland können bald auch Hausärzte ihre Patienten direkt in der Praxis impfen. Dieses Vorgehen verkürzt den Weg bis zur Impfung und hilft auch bei der Impfplanung, denn niemand kann die Krankheitsgeschichte und die individuellen Risiken eines Patienten so genau einschätzen wie seine Hausärztin oder sein Hausarzt.

Dies zu organisieren, stellt hohe Anforderungen an Ärzte und Praxisteams: Erst- und Folgeimpfungen müssen geplant, die Impfung dokumentiert und gegebenenfalls ein Impfnachweis erstellt werden – und das alles neben der üblichen Praxis-Arbeit. Unabhängig davon bekräftigen viele Hausärzte, dass sie impfen können und wollen. Moderne Software vereinfacht eine Vielzahl dieser Aufgaben und unterstützt Ärzte dabei, diese intuitiv und regelkonform zu erledigen.

Betriebsärzte wollen das Impfen unterstützen

Auch Betriebsärzte – von denen es deutschlandweit etwa 12.000 gibt – möchten die Durchimpfung der Bevölkerung unterstützen. Das Bundesministerium für Gesundheit strebt deshalb an, auch diese Ärzte in die Impfkampagne einzubeziehen. Auch hier steht dem überwältigenden Nutzen ein gewisser Aufwand gegenüber, der durch digitale Lösungen wesentlich einfacher zu bewältigen ist.

In Österreich helfen Onlinedienste von CGM dabei, die Impfung von medizinischem Fachpersonal zu organisieren: Ärztinnen und Ärzte in der Steiermark können damit genauso wie ihre Praxisteams ganz einfach online einen Termin für die Impfung reservieren. Mit wenigen Klicks geht es dort direkt zur Terminvereinbarung, um diejenigen, die für die Gesundheit aller Bürger bereitstehen, optimal zu schützen.

Viele machen sich Gedanken um Dokumentation

Zudem hat Österreich eine einfache und sichere Möglichkeit geschaffen, die Impfung zu dokumentieren – mithilfe eines elektronischen Impfpasses. Und auch andere Länder haben sich Gedanken über die Dokumentation der Impfungen und die Meldung an die Behörden gemacht – zum Beispiel Schweden oder Tschechien.

Egal, ob in Schweden oder in Südafrika, ob im Impfzentrum oder beim Hausarzt: Die Impfung der Bevölkerung ist ein entscheidender Schritt, um die Pandemie zu bewältigen, und stellt gleichzeitig eine große Herausforderung für alle Beteiligten dar. Smarte Lösungen leisten einen wichtigen Beitrag dabei, die Bevölkerung so schnell und so gut wie möglich zu schützen.

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