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Digital. Vernetzt. Menschlich.
Machen wir's einfach. Mit den Mehrwertanwendungen der TI.

Schnelle und sichere elektronische Kommunikation.

Erleichterte einrichtungs- und sektorenübergreifende Versorgung.

Die richtigen Informationen zur richtigen Zeit am richtigen Ort.

Machen wir's einfach.

Mit CGM ALBIS von den TI-Mehrwertanwendungen profitieren

Mit CGM ALBIS und den neuen medizinischen Mehrwertanwendungen nutzen Sie die Vorteile der Telematikinfrastruktur (TI) in Ihrer Arztpraxis mit gewohnt hohem Komfort. Alle Fachdienste können Sie ganz einfach durch Klick auf das entsprechende Symbol in der CGM ALBIS-Menüleiste öffnen.

Umsetzung der medizinischen TI-Fachdienste in CGM ALBIS

E-Arztbrief
NFD
eMP
ePA

Der elektronische Arztbrief in der Telematikinfrastruktur

In der Arztsoftware CGM ALBIS können Sie Ihre elektronischen Arztbriefe wie gewohnt einfach und schnell auch über KIM in der Telematikinfrastruktur (TI) versenden. Dafür haben wir für Sie den bewährten Ablauf zur Erstellung eines E-Arztbriefes um die Auswahl eines KIM-Empfängers ergänzt.

E-Arztbriefe in CGM ALBIS erstellen und versenden

Beim Erstellen eines E-Arztbriefes in CGM ALBIS stehen Ihnen alle in der Arztsoftware bereits abgelegten Dateien und auch Einträge aus Ihrem Praxisarchiv zur Verfügung. Diese können Sie direkt als Anhang Ihrem E-Arztbrief beifügen und zusammen mit diesem versenden. Auch einzelne Information bzw. Zeilen aus der Karteikarte des Patienten können per Rechtsklick ausgewählt und als E-Arztbrief schnell an einen Kollegen versendet werden.

Darüber hinaus haben Sie die Möglichkeit Ihre praxiseigenen Vorlagen für Arztbriefe als Word-Dokument in CGM ALBIS zu hinterlegen und diese auch für den Versand elektronischer Arztbriefe über KIM zu verwenden.

Zum Versenden des Briefes ist es notwendig, dass Sie an Ihrem Arbeitsplatz über ein E-Health-Kartenterminal ihren elektronischen Heilberufsausweis (eHBA) der Generation 2 einlesen. Auf diese Weise wird der E-Arztbrief elektronisch signiert. Diese eindeutige und rechtsichere elektronische Signatur ist Voraussetzung für den Versand elektronischer Arztbriefe über KIM. Für das Versenden von E-Arztbriefen über KIM ist zudem die Einwilligung Ihres Patienten notwendig. Diese muss allerdings nur einmalig beim Patienten erfragt und kann dann in CGM ALBIS automatisch hinterlegt werden.

Für jeden elektronisch versendeten Arztbrief wird in der Karteikarte des Patienten eine neue Zeile angelegt. Sie können sich den E-Arztbrief hierüber immer wieder als PDF aufrufen und anzeigen lassen.

KIM-Registrierung in CGM ALBIS
E-Arztbriefe über CGM KIM empfangen
E-Arztbriefe über CGM KIM versenden

Notfalldatenmanagement: Wichtige Informationen immer verfügbar

Mit der TI-Anwendung Notfalldatenmanagement können Sie alle für einen Patienten dokumentierten Dauerdiagnosen sowie Dauermedikationen als Notfalldatensätze (NFD) auf der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) Ihres Patienten speichern. Ein entsprechender Dialog in CGM ALBIS ermöglicht Ihnen die Übernahme dieser lebenswichtigen Daten auf schnelle und unkomplizierte Weise. Optional können auch weitere Informationen wie Allergien oder behandelnde Ärzte ebenfalls mit wenigen Klicks auf die eGK des Patienten geschrieben werden.

Voraussetzung für das Anlegen von Notfalldaten auf der eGK ist die Einwilligung des Patienten. Die mündliche Einwilligung genügt und kann direkt beim Erstellen des ersten Notfalldatensatzes erfasst werden. Die Patienteneinwilligungen können in CGM ALBIS hinterlegt und verwaltet werden. Ist Ihnen eine schriftliche Einwilligung lieber, steht in CGM ALBIS zusätzlich auch eine Druckvorlage für die Patienteneinwilligung zur Verfügung.

Notfalldatensätze in CGM ALBIS anlegen und abrufen

Das Erstellen und Speichern eines Notfalldatensatzes ist an unterschiedlichen Arbeitsplätzen in der Praxis möglich, beispielsweise durch die Mitarbeiter am Praxisempfang. Der Arzt muss die Daten im Nachgang dann nur noch kontrollieren, elektronisch signieren und das Übertragen auf die eGK genehmigen. Für die elektronische Signatur benötigen Sie dabei einen elektronische Heilberufsausweis (eHBA) der Generation 2, den Sie an Ihrem Arbeitsplatz über ein E-Health-Kartenterminal einlesen.

Kommt ein Patient neu in Ihre Praxis können Sie die auf der eGK als Notfalldaten hinterlegten Informationen über eine Auswahldialog in CGM ALBIS direkt übernehmen. Alle oder auch nur einzelne Angaben zu Diagnosen und Medikationen können dabei ausgewählt und direkt in die Karteikarte des Patienten übernommen werden.

Wirtschaftliche Förderung des NFDM

Neben den medizinischen Mehrwerten lohnt sich das Anlegen von Notfalldatensätzen für Sie auch wirtschaftlich. Durch die Nutzung haben Sie Anspruch auf eine einmalige Mindestförderung i. H. v. € 1.125,– und fortlaufend € 4,50 quartalsweise. Daneben stehen Ihnen extrabudgetäre Honorare für die Erstanlage und Verwaltung von Notfalldatensätzen zu. Die entsprechende Abrechnungsziffer für das erstmalige Erstellen des NFD können Sie direkt aus dem Abrechnungsassistenten in CGM ALBIS übernehmen.

Notfalldaten lesen und schreiben

Der elektronische Medikationsplan: Aktuelle Medikationsdaten auf einen Blick 

Der elektronische Medikationsplan (eMP) ist die Ergänzung zum Bundeseinheitlichen Medikationsplan (BMP) und kann mit Einwilligung des Patienten auf der eGK des Patienten gespeichert werden. Genau wie der BMP enthält auch der eMP nur für den Arzt sichtbare Informationen zur Medikationshistorie. Mit der Anwendung eMP in CGM ALBIS haben Sie bei Ihren Patienten immer den Überblick über Art, Dosierung und ggf. die Absetzung eines Medikaments.

Elektronischen Medikationsplan schreiben und auslesen

Um Medikationsdaten eines Patienten im elektronischen Medikationsplan zu schreiben oder zu lesen, benötigen Sie keinen elektronischen Heilberufsausweise (eHBA). Der elektronische Medikationsplan muss nicht nicht elektronisch signiert werden muss. Den Zugriff auf die Medikationsdaten auf der eGK muss der Patient jedoch durch Eingabe seines 6-stelligen Patientenpin am E-Health-Kartenterminal in der Praxis erlauben.

Medikationspläne anlegen und aktualisieren

Die elektronische Patientenakte: Herzstück der Gesundheitskommunikation

In der elektronischen Patientenakte (ePA) können alle wichtigen Informationen und Dokumente zur Behandlung eines Patienten zentral abgelegt werden. Alle an der Behandlung beteiligten Akteure werden damit auf den gleichen Wissensstand gebracht.

Die ePA in CGM ALBIS

In CGM ALBIS können Sie sich alle Zugriffsrechte auf die elektronische Patientenakte direkt in der Patientenansicht anzeigen lassen. Daneben können alle Dokumente und Einträge in der Akte beispielsweise nach Ersteller oder Art des Dokuments gefiltert werden. So können Sie die Ansicht beispielsweise so gestalten, dass nur die für Ihre eigene Behandlung relevanten Angaben angezeigt werden.

Das Hochladen von Dokumente in die elektronische Patientenakte ist direkt aus der CGM ALBIS-Karteikarte möglich. Auch das Archivieren von Informationen aus der ePA ist einfach und schnell möglich. Per Klick können die Dokumente direkt im Praxisarchiv abgelegt werden.

NFDM, eMP und KIM mit CGM ALBIS optimal nutzen - Alle Informationen in einem Video:

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