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Caret Forward
TI-Mehrwerte mit CGM TURBOMED

Digital. Vernetzt. Menschlich.
Machen wir's einfach. Mit den Mehrwertanwendungen der TI.

Schnelle und sichere elektronische Kommunikation.

Erleichterte einrichtungs- und sektorenübergreifende Versorgung.

Die richtigen Informationen zur richtigen Zeit am richtigen Ort.

Machen wir's einfach.

Profitieren Sie mit CGM TURBOMED von den TI-Mehrwertanwendungen

Die Arztsoftware CGM TURBOMED unterstützt Sie umfassend bei der Nutzung der neuen medizinischen Mehrwertanwendungen der Telematikinfrastruktur (TI). Durch die Integration direkt in Ihre gewohnte CGM TURBOMED-Umgebung schaffen wir die Voraussetzungen, damit Sie die Vorteile der neuen TI-Anwendungen optimal für sich und Ihre Patienten nutzen können. Sie können alle Fachdienste ganz einfach durch Klick auf das entsprechende Symbol in der CGM TURBOMED-Software öffnen.

Die TI-Mehrwertanwendungen in Ihrer Praxissoftware: Komfort für Sie – Sicherheit für Ihre Patienten

elektronische Patientenakte (ePA)

Wenn Menschen erkranken, wird der gesamte Behandlungsprozess detailliert dokumentiert und archiviert. Jedoch nicht zentral an einem Ort, sondern meist in verschiedenen Einrichtungen und dort oft sogar noch in Papierform. Das erschwert und verlangsamt den Informationsaustausch zwischen den verschiedenen Behandlern, beispielsweise zwischen Haus-, Zahn- und Facharzt, sodass wichtige Dokumente nicht jedem oder nicht rechtzeitig zur Verfügung stehen. Diese Lücke soll die ePA künftig schließen: Hier werden alle relevanten Dokumente zu einem Behandlungsprozess gebündelt und in elektronischer Form hinterlegt. Beispielsweise kann so der Facharzt direkt auf den Befund des Hausarztes zugreifen und weitere Diagnostik- oder Therapieschritte darauf aufbauen. Unnötige Doppeluntersuchungen werden vermieden, die Patientenbehandlung erfolgt zielführender. 

Die ePA ist damit der zentrale Knotenpunkt, an dem alle Informationen der gesamten Gesundheitskommunikation zur Behandlung eines Patienten zusammenfließen. Die Akte erleichtert dabei nicht nur den Austausch zwischen Haus-, Zahn- und Facharzt, sondern auch zwischen Krankenhausarzt und niedergelassenem Arzt. Spätestens seit Januar 2021 müssen alle gesetzlichen Krankenkassen ihren Versicherten eine ePA anbieten. So sieht es das 2019 in Kraft getretene Terminservice- und Versorgungsgesetz (TSVG) vor. Für den Patienten sind Einrichtung und Nutzung einer ePA freiwillig, er selbst bestimmt, welche Informationen dort gespeichert werden und wer auf sie zugreifen darf.

Das Befüllen von elektronischen Patientenakten ist für Sie dank Ihrer Praxissoftware im Handumdrehen erledigt und absolut sicher. Denn alles geschieht ganz einfach direkt aus Ihrer gewohnten Software heraus. Auf Wunsch des Patienten laden Sie die Daten, die Sie zuvor in Ihrer Praxissoftware hinterlegt haben, in dessen ePA hoch. Das können zurzeit Befunde, Diagnosen, Therapiemaßnahmen, Behandlungsberichte oder Impfungen sein. Künftig soll die ePA auch das NFDM, den eMP und den E-Arztbrief unterstützen. 

Kommunikation im Medizinwesen (KIM) und E-Arztbrief

Nicht auffindbare Arztbriefe von Kollegen oder gefaxte Dokumente, die von so schlechter Qualität sind, dass Sie sie kaum entziffern können: Dank des neuen Kommunikationsstandards Kommunikation im Medizinwesen (KIM) gehört das der Vergangenheit an – zum Schutz Ihrer Patienten und zur Erleichterung Ihres Praxisalltags. Denn das immer wiederkehrende Erfassen, Drucken, Scannen und postalische Versenden oder Faxen von Dokumenten ist nicht nur lästig und zeitaufwendig, sondern vor allem auch fehleranfällig.

KIM ermöglicht eine barrierefreie, authentische und sichere digitale Kommunikation zwischen allen an die TI angeschlossenen Leistungserbringern, Leistungserbringerinstitutionen und Kostenträgern im deutschen Gesundheitswesen. Nachrichten und medizinische Dokumente werden über die Praxis- bzw. Institutionskarte (SMC-B) zuerst signiert und dann über eine verschlüsselte E-Mail sicher ausgetauscht. Dabei kann KIM nur von registrierten Teilnehmern genutzt werden, die im zentralen KIM-Adressbuch gelistet sind. Will der Arzt medizinische Informationen mit Kollegen teilen, kann er mit dem E-Arztbrief über KIM die behandlungsbezogenen Daten komfortabel und sicher versenden. Neben dem E-Arztbrief soll künftig auch der Versand von Befunden, Bescheiden, Abrechnungen und Röntgenbildern ausschließlich und gesetzlich verpflichtend über KIM erfolgen. Für den kostenfreien Versand von elektronischen Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen (eAU) gilt das ab Oktober 2021. 

Übrigens lohnt sich KIM auch wirtschaftlich für Sie. Denn die Erstattung von Versandkosten für Arztbriefe und Befunde wurde zum 1. Juli 2020 neu geregelt. E-Arztbriefe werden seitdem stärker gefördert – für Portokosten gibt es hingegen nur noch eine Pauschale.

Unsere CGM-Lösung für die Nutzung des Fachdienstes ist von der gematik zugelassen und kann direkt in Ihre Praxissoftware integriert werden. Und auch die benötigte KIM-E-Mail-Adresse bekommen Sie selbstverständlich von uns. Einfacher geht's nicht!

elektronische Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung (eAU)

Die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung auf gelbem Papier hat schon bald ausgedient. Künftig soll eine elektronische Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung (eAU) die Papierform ersetzen. Bisher führte das Versenden und Bearbeiten der Papierbescheinigungen zu einem hohen bürokratischen Aufwand. Zudem kommt es immer wieder zu Unstimmigkeiten darüber, ob eine Bescheinigung rechtzeitig vorlag oder nicht. Beides soll im Sinne des Patienten durch die neue eAU vermieden werden. Die Übermittlung der eAU durch die Praxen an die Krankenkassen ist ab dem 1. Oktober 2021 möglich. In einer Übergangszeit bis zum 30. Juni 2022 können Ärzt:innen sowohl die analoge als auch die digitale Übermittlung vornehmen. Grundlage ist das Terminservice- und Versorgungsgesetz (TSVG).

Die Übermittlung der eAU an die Krankenkassen erfolgt direkt aus der Praxissoftware heraus. Praxen benötigen hierfür den Fachdienst Kommunikation im Medizinwesen (KIM), mit dem sie innerhalb der Tele­ma­tik­infra­struk­tur (TI) sicher Daten versenden kön­nen. Außerdem benötigen sie das aktuelle E-Health-Upgrade für ihren Konnektor sowie einen elektronischen Heilbe­rufsausweis (eHBA) für die elektronische Signatur.

Ab Juli 2022 sind Krankenkassen dann auch dazu verpflichtet, die eAU an den Arbeitgeber des Versicherten weiterzuleiten. Der Patient hat weiterhin Anspruch auf eine ausgedruckte Version seiner Bescheinigung.

elektronisches Rezept (E-Rezept)

Seit 2021 können Praxen Rezepte elektronisch ausstellen, ab voraussichtlich Sommer 2022 ist die Nutzung des gematik E-Rezepts bundesweit für gesetzlich Versicherte und apothekenpflichtige Arzneimittel verpflichtend.

In Verbindung mit Ihrer Praxissoftware wird die Erstellung eines E-Rezepts genauso komfortabel geschehen wie heute das Bedrucken des Papierformulars – und so die Abläufe in Ihrer Praxis deutlich effizienter machen. Die Verordnung findet wie gewohnt direkt in Ihrer Praxissoftware statt, das E-Rezept wird bereits hier automatisch auf Vollständigkeit geprüft. Nach elektronischer Signatur mittels elektronischem Heilberufsausweis werden die E-Rezeptdaten sicher und verschlüsselt in der Telematikinfrastruktur gespeichert und können per QR-Code vom Patienten und von der Apotheke abgerufen werden. Papierausdrucke und unnötige Wege innerhalb Ihrer Praxis zum händischen Unterzeichnen von Rezepten entfallen, der Verordnungsprozess wird insgesamt vereinfacht und beschleunigt. Die E-Rezeptinformationen können automatisch an weitere Anwendungen (beispielsweise die elektronische Patientenakte) übertragen werden und sind direkt in Ihrer Praxissoftware verfügbar – für eine lückenlose Dokumentation.

Notfalldatenmanagement (NFDM)

In einer medizinischen Notsituation können die richtigen medizinischen Informationen Leben retten. Doch nicht nur im akuten Notfall ist es entscheidend, Diagnosen, Medikation oder Allergien eines Patienten zu kennen. Auch bei der Patientenneuaufnahme oder der Urlaubsvertretung sind diese Daten wichtig. Mit dem NFDM-Modul für Ihre Praxissoftware ist das Erfassen und Abrufen von Notfalldaten ganz einfach.

Beim Notfalldatenmanagement werden ein Notfalldatensatz (NFD) und der sogenannte Datensatz Persönliche Erklärungen (DPE) nach Zustimmung des Patienten angelegt und auf seiner eGK gespeichert, sodass sie im Notfall, beispielsweise von einem Rettungssanitäter, schnell ausgelesen werden können. Bei einem normalen Praxisbesuch dürfen die Notfalldaten nur gelesen oder bearbeitet werden, wenn der Patient dem ausdrücklich zustimmt. Zum Notfalldatensatz gehören lebenswichtige Informationen wie Diagnosen, Medikation, Unverträglichkeiten, Allergien, Implantate oder CAVE-Hinweise. Im DPE werden Informationen dazu gespeichert, ob und wo wichtige Dokumente wie Organspendeausweise, Vorsorgevollmachten oder Patientenverfügungen hinterlegt sind. Zusammen ergeben diese Daten einen medizinischen Steckbrief, der nicht nur für mehr Patientensicherheit sorgt, sondern Ihnen auch den Praxisalltag erleichtert, da relevante Informationen schneller zugänglich sind.

Mit Inkrafttreten des Patientendaten-Schutzgesetzes (PDSG) im Oktober 2020 ist auch die Vergütung des NFDM gestiegen. Die Erstanlage eines Notfalldatensatzes wird bis Oktober 2021 verdoppelt. Je früher Sie also beginnen, Notfalldatensätze anzulegen, desto mehr profitieren Sie von der Honorarerhöhung.

TI Extrabudgetäre Verdienstmöglichkeiten

Extrabudgetäre Verdienstmöglichkeiten

elektronischer Medikationsplan (eMP)

Bereits seit Oktober 2016 haben Patienten, die regelmäßig drei oder mehr wirkende Arzneimittel verordnet bekommen, Anspruch auf einen Bundeseinheitlichen Medikationsplan (BMP). Mit dem eMP kommt nun dessen digitale Weiterentwicklung in Ihre Praxis. Während der BMP nach jeder Aktualisierung für den Patienten neu ausgedruckt werden muss, kann der eMP auf dessen Wunsch und Zustimmung direkt auf der eGK gespeichert werden. Dadurch wird nicht nur die Datenverfügbarkeit erheblich erhöht, sondern die Aktualisierung des Medikationsplans für Sie deutlich erleichtert. Der eMP ist damit das Medium für Verordnungsdaten. Alle Behandler und Apotheker haben so einen Überblick über die aktuelle Medikation des Patienten und verfügen über Informationen zur Verordnungshistorie bei Dauermedikamenten. Das sorgt für eine verbesserte Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS), denn bereits bei der Verschreibung neuer Medikamente wird das Risiko von Fehl- oder Doppelverordnungen, Unverträglichkeiten und unerwünschten Arzneimittelwechselwirkungen reduziert.

Umsetzung der medizinischen TI-Fachdienste in CGM TURBOMED

E-Rezept
eAU
ePA
NFDM
eMP
E-Arztbrief und KIM

Elektronisches Rezept (E-Rezept): Mehr Sicherheit bei der Arzneimittelverordnung

Seit 2021 können Praxen Rezepte elektronisch ausstellen, ab voraussichtlich Sommer 2022 ist die Nutzung des gematik E-Rezepts bundesweit für gesetzlich Versicherte und apothekenpflichtige Arzneimittel verpflichtend.

In Verbindung mit Ihrer CGM TURBOMED-Praxissoftware wird die Erstellung eines E-Rezepts genauso komfortabel geschehen wie heute das Bedrucken des Papierformulars – und so die Abläufe in Ihrer Praxis deutlich effizienter machen. Die Verordnung findet wie gewohnt direkt in Ihrer Arztsoftware statt, das E-Rezept wird bereits hier automatisch auf Vollständigkeit geprüft. Nach elektronischer Signatur mittels elektronischem Heilberufsausweis werden die E-Rezeptdaten sicher und verschlüsselt in der Telematikinfrastruktur gespeichert und können per QR-Code vom Patienten und von der Apotheke abgerufen werden. Papierausdrucke und unnötige Wege innerhalb Ihrer Praxis zum händischen Unterzeichnen von Rezepten entfallen, der Verordnungsprozess wird insgesamt vereinfacht und beschleunigt. Die E-Rezeptinformationen können automatisch an weitere Anwendungen (beispielsweise die elektronische Patientenakte) übertragen werden und sind direkt in Ihrer Praxissoftware verfügbar – für eine lückenlose Dokumentation.

Die elektronische Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung (eAU)

Der "gelbe Schein" hat schon bald ausgedient. Künftig soll eine elektronische Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung (eAU) die Bescheinigung in Papierform ersetzen. Nicht nur, dass das bisherige Verfahren mit Versenden und Bearbeiten der Papierbescheinigungen zu einem hohen bürokratischen Aufwand führte. Zudem kommt es auch immer wieder zu Unstimmigkeiten darüber, ob eine Bescheinigung rechtzeitig vorlag oder nicht. Beides soll nun im Sinne des Patienten durch die neue eAU vermieden werden. Die Übermittlung der eAU durch die Praxen an die Krankenkassen ist ab dem 1. Oktober 2021 möglich. In einer Übergangszeit bis zum 30. Juni 2022 können Ärzt:innen sowohl die analoge als auch die digitale Übermittlung vornehmen. Grundlage ist das Terminservice- und Versorgungsgesetz (TSVG).

Die Übermittlung der eAU an die Krankenkassen erfolgt direkt aus CGM TURBOMED heraus. Hierfür benötigen Praxen den Fachdienst Kommunikation im Medizinwesen (KIM), mit dem sie innerhalb der Tele­ma­tik­infra­struk­tur (TI) sicher Daten versenden kön­nen. Außerdem benötigen sie das aktuelle E-Health-Upgrade für ihren Konnektor sowie einen *elektronischen Heilbe­rufsausweis (eHBA)* für die elektronische Signatur.

So richten Sie eine TLS-verschlüsselte Kommunikation ein

Im nachfolgenden Dokument (PDF) erfahren Sie unter anderem, wie Sie eine TLS-verschlüsselte Kommunikation zwischen einem Konnektor - am Beispiel der KoCoBox MED+ - und Ihrer CGM TURBOMED-Praxissoftware herstellen können.

Die elektronische Patientenakte (ePA): Dreh- und Angelpunkt Ihrer Patientenversorgung.

Die elektronische Patientenakte (ePA) ist der Ort, an dem alle wichtigen Informationen und Dokumente zur Behandlung eines Patienten elektronisch und zentral abgelegt werden können. Dadurch eröffnet sie allen behandelnden Akteuren den gleichen Wissensstand. Dabei gilt: Die Freigabe für diese elektronische Akte kann einzig und allein der Patient erteilen.

Die ePA in CGM TURBOMED

CGM TURBOMED ermöglicht Ihnen die einfache Einbindung der ePA in den bewährten Ablauf Ihrer Praxisprozesse. Über einen Statusindikator erhalten Sie direkt in der Praxissoftware Informationen zu allen gewährten Zugriffsrechten einer Akte. Daneben können Sie alle Dokumente und Einträge in der Akte nach verschiedenen Merkmalen filtern, beispielsweise nach Ersteller oder Art des Dokuments. Auf diese Weise können Sie die Ansicht so gestalten, dass nur die für Sie und Ihre Behandlung relevanten Angaben angezeigt werden. Über CGM TURBOMED können Sie Dokumente wie den E-Arztbrief, den eMP, den Datensatz Persönliche Erklärungen (DPE) oder den Notfalldatensatz aus der Karteikarte des Patienten direkt in die elektronische Patientenakte hochladen. Die Archivierung von Informationen aus der ePA ist mit CGM TURBOMED ebenfalls problemlos und schnell möglich.

Jetzt Vorteile der ePA sichern

Profitieren Sie schon heute von den medizinischen Mehrwerten der ePA. Laden Sie dafür einfach das obige Bestellformular herunter – ausfüllen, absenden und fertig.

Notfalldatenmanagement (NFDM): Die richtigen Informationen können Leben retten.

Die richtigen Informationen zur richtigen Zeit können Ihren Patienten das Leben retten – nicht nur im Notfall. Mit der Anwendung NFDM können Sie (mit Zustimmung Ihrer Patienten) auf der eGK erstmals Notfalldatensätze (NFD) sowie den sogenannten Datensatz Persönliche Erklärungen (DPE) anlegen und speichern. Dadurch stehen diese Informationen einem berechtigten Heilberufler jederzeit zur Behandlung oder Beratung des Patienten zur Verfügung. Insbesondere in Notfallsituationen sind wichtige medizinische Daten wie Diagnosen, Medikation, Unverträglichkeiten, Allergien, Implantate oder CAVE-Hinweise schnell verfügbar. Der DPE ermöglicht darüber hinaus, dass auch auf Dokumente wie Organspendeausweise, Vorsorgevollmachten oder Patientenverfügungen schnell zugegriffen werden kann.

Das NFDM ermöglicht dadurch das Anlegen eines „medizinischen Steckbriefs“, der die Versorgung nachhaltig verbessern kann, indem notfallrelevante Informationen zu jeder Zeit schnell zugänglich sind.

Damit Sie und Ihre Patienten vom NFDM profitieren und Sie es aus CGM TURBOMED heraus nutzen können, benötigen Sie folgende Komponenten:

  • das zugelassene E-Health-Upgrade für Ihren Konnektor
  • den elektronischen Heilberufsausweis (eHBA) der 2. Generation (jetzt auf https://www.d-trust.net/cgm bestellen)
  • das NFDM-Modul für CGM TURBOMED

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CGM TURBOMED – das neue Notfalldatenmanagement (NFDM)

elektronischer Medikationsplan (eMP): Die gesamte Medikationshistorie auf einen Blick.

Neben Notfalldatensätzen können Sie auch den elektronischen Medikationsplan (eMP) Ihres Patienten mit dessen Einwilligung auf der eGK speichern. Der eMP dient Ihnen als Weiterentwicklung des Bundeseinheitlichen Medikationsplans (BMP) und enthält Informationen zur Medikationshistorie des Patienten. Diese sind dabei nur für Sie als behandelnden Arzt sichtbar. Mit der Integration der Anwendung eMP in Ihre CGM TURBOMED-Praxissoftware haben Sie bei Ihren Patienten immer einen aktuellen Überblick über Art, Dosierung und ggf. die Absetzung von Medikamenten.

eMP schreiben und auslesen

Um die Medikationsdaten eines Patienten im eMP zu lesen, benötigen Sie weder den elektronischen Heilberufsausweis (eHBA) noch eine elektronische Signatur. Vielmehr muss der Patient den Zugriff auf die Medikationsdaten auf seiner eGK durch Eingabe seiner 6-stelligen eGK-PIN am E-Health-Kartenterminal in der Praxis erlauben. Erst für das Schreiben von Medikationsdaten in den eMP benötigen Sie Ihren eHBA.

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CGM TURBOMED – elektronischer Medikationsplan (eMP)

Kommunikation im Medizinwesen (KIM): Der neue Standard für einen sektorenübergreifenden Austausch.

Während die elektronische Patientenakte (ePA) als zentrale digitale Sammelstelle für alle medizinischen Informationen zur Behandlung eines Patienten dient, können mithilfe von KIM diese medizinischen Dokumente endlich sicher und elektronisch über die TI versendet und empfangen werden. KIM löst damit KV-Connect als Kommunikationsstandard im Gesundheitswesen ab und ist künftig ausschließlicher Übertragungsweg für eine Vielzahl von Dokumenten wie dem E-Arztbrief, Befunden, Bescheiden, Abrechnungen, Röntgenbildern oder Heil- und Kostenplänen. Auch der Versand der kommenden elektronischen Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung (eAU) wird zukünftig über KIM durchgeführt.

Damit Sie KIM ganz einfach direkt aus Ihrem CGM TURBOMED heraus nutzen können, benötigen Sie folgende Komponenten:

  • das zugelassene E-Health-Upgrade für Ihren Konnektor
  • einen elektronischen Heilberufsausweis (eHBA) der 2. Generation (jetzt auf https://www.d-trust.net/cgm bestellen)
  • Ihre persönliche CGM KIM-E-Mail-Adresse
  • eine CGM KIM-Praxiskommunikationsschnittstelle

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CGM TURBOMED – Kommunikation im Medizinwesen (KIM)

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CGM TURBOMED – Versand von E-Arztbriefen über KIM
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