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KoCoBox MED+: Das ePA Upgrade ist verfügbar

Die KoCoBox MED+ hat die Zulassung als ePA Konnektor erhalten. Das Upgrade steht zum Einspielen bereit. 

Der Konnektor wird über das Einspielen des Upgrades zum ePA Konnektor. Ein Hardwareaustausch ist nicht erforderlich. Die KoCoBox MED+ besitzt also nach dem Upgraden die technischen Voraussetzungen, um an der elektronischen Patientenakte teilzunehmen.

 

So spielen Sie das Upgrade ein

Unseren Kunden steht für das Einspielen des ePA Upgrades wieder unser komfortables KoCoBox Service-Tool als Begleiter durch das Upgrade zur Verfügung. Sie können das Service-Tool entweder downloaden oder rufen es direkt aus Ihrer CGM-Primärsoftware auf. Bitte klicken Sie einfach auf die Information Ihres Herstellers weiter unten.

Sie erfahren im KoCoBox Service-Tool über den Menüpunkt "Updates und Upgrades", ob Ihr Konnektor das Upgrade bereits vom gematik Server heruntergeladen hat und starten hier auch die Installation. Sollte durch die Konfiguration Ihres Konnektors das Upgrade noch nicht geladen worden sein, können Sie den Download des Upgrades im KoCoBox Service-Tool anstoßen. 

Wichtiger Hinweis für Institutionen, die das ePA Upgrade bereits eingespielt haben:

Am 24.09.2021 wurde die Version 4.2.12 des ePA Upgrades zur Verfügung gestellt. 

Mit dem bereits eingespielten ePA Upgrade (V 4.2.10) wurde die durch die gematik spezifizierte Autoupdate Funktion mit ausgeliefert. Dieses sichere Verfahren reduziert Ihren Arbeitsauf­wand rund um alle zukünftigen Updates und Upgrades. Einige Werktage nach der Verfügbarkeit eines Updates wird dieses künftig eigenständig durch den Konnektor über Nacht eingespielt.  Das einzige, was Sie nach dem Autoupdate tun müssen, ist am Morgen nach der Installation die PIN Ihrer SMC-B am Kartenterminal einzugeben, um so die Verbindung zur TI wiederherzustellen. 
Unser Tipp: Halten Sie Ihren SMC-B PIN bereit und informieren Sie Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, um nach dem Autoup­date einen schnellen Aufbau der Verbindung in die TI sicherzustellen.

Bitte wählen Sie Ihre Primärsoftware 
für eine individuelle Führung durch das Service-Tool 
 

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FAQs zum ePA Upgrade
  

Fragen zur elektronischen Patientenakte

Was ist die elektronische Patientenakte (ePA)?

Die elektronische Patientenakte (ePA) ist Teil der Telematikinfrastruktur (TI) und unterstützt Patientinnen und Patienten dabei, ihren Ärzten, Zahnärzten, Psychotherapeuten und Apothekern medizinisch relevante Gesundheitsdaten wie z.B. Medikationspläne, Befunde, Diagnosen, Therapiemaßnahmen, Behandlungsberichte, etc. zur Verfügung zu stellen. Die ePA wird sektorenübergreifend zur Verfügung stehen und wird so die beteiligten Akteure im Gesundheitswesen vernetzen und einen sicheren und schnellen Datenaustausch ermöglichen. Seit Januar 2021 müssen alle gesetzlichen Krankenkassen ihren Versicherten eine ePA als App anbieten.

Muss ich die ePA in meiner Praxis/Apotheke anbieten?

Ärzte, Zahnärzte und Psychotherapeuten sind gesetzlich dazu verpflichtet, die erforderliche Ausstattung für den Zugriff auf die ePA in ihren Praxen vorzuhalten und dies gegenüber ihrer Standesvertretung nachzuweisen (§ 341 Absatz 6 SGB V). Andernfalls droht eine Kürzung der Vergütung vertrags(zahn)ärztlicher Leistungen um 1%. Ärzte, Zahnärzte und Psychotherapeuten sind zudem verpflichtet, auf Wunsch des Patienten Daten aus dem aktuellen Behandlungskontext in die ePA zu übermitteln (§ 346 Absatz 1 und Absatz 3 SGB V).

Beachten Sie hierbei bitte folgenden aktuellen und wichtigen Hinweis hinsichtlich einer Übergangsregelung: Das dritte Quartal wird als Übergangsphase definiert. Noch vor dem 01.07.2021 waren nach der aktuellen Sprachregelung demnach die notwendigen Komponenten zu bestellen, der Rollout (Inbetriebnah­me) ist in Q3 umzusetzen. Praxen, die die Voraussetzung für die Teilnahme an der ePA noch nicht geschaffen haben (entweder fehlende Bestellung der Komponenten bis Ende des 2. Quartals oder keine Inbetriebnahme im 3. Quartal), droht eine Honorarkürzung des vertragsärztlichen Honorars i.H.v. 1%.

Auch für Apotheken ist die Nutzung der ePA gesetzlich vorgegeben:  So verweist der Gesetzgeber darauf, dass Apotheker auf Verlangen des Versicherten diesen bei der Verarbeitung arzneimittelbezogener Daten in der ePA unterstützen muss (§ 346 SGB V, Absatz 2).

Ist die ePA Nutzung für den Patienten Pflicht?

Nein, für Patienten ist die ePA freiwillig. Ohne die Einwilligung des Patienten können weder Daten in der ePA gespeichert noch ausgelesen werden.

Was muss ich als Praxis/Apotheke tun, um an der ePA teilnehmen zu können?

Folgende Voraussetzungen müssen hierfür geschaffen werden:

1.       die Institution muss an die TI angebunden sein

2.       die Institution muss das ePA Upgrade einspielen und

3.       die Institution muss das ePA-Modul des Primärsystemherstellers erwerben und freischalten

Daneben dürfen nur Leistungserbringer, die im Besitz eines eHBA sind, auf die ePA zugreifen. 
Das für die Nutzung der ePA notwendige ePA-Upgrade (PTV4) der KoCoBox MED+ wird TI-Kunden der CGM nach Zulassung durch die gematik automatisch bereitgestellt und gemäß den Besonderen Geschäftsbedingungen (Absatz 24.3) berechnet. Wir informieren unsere Kunden bei Verfügbarkeit des Upgrades.

Fragen zum Upgrade und zum Upgrade-Prozess

Wenn ich Fragen zum ePA Upgrade des Konnektors KoCoBox MED+ habe, an wen kann ich mich wenden?

Als TI-Kunde der CompuGroup Medical, dessen TI Installation ein CGM zertifizierter Techniker vorgenommen hat, wenden Sie sich kostenfrei an die Support-Hotline: 0800-551 551 2. Als Selbstinstallierer, also Kunde von koco-shop.de, wenden Sie sich bitte an die Telefonnummer: 030 2464 908 908.

Wie spiele ich das ePA Upgrade 4.2.12 ein?

Hierbei kommt es darauf an, ob Sie das ePA Upgrade 4.2.10 schon eingespielt haben.

Sie haben in den vergangenen Wochen bereits das ePA Upgrade 4.2.10 eingespielt?

Dann können Sie die neue Komfortfunktion des Autoupdates nutzen. Mit dem bereits eingespielten ePA Upgrade (V 4.2.10) wurde die durch die gematik spezifizierte Autoupdate Funktion mit ausgeliefert. Einige Werktage nach der Verfügbarkeit eines Updates wird dieses künftig eigenständig durch den Konnektor über Nacht eingespielt. Dieses sichere Verfahren reduziert Ihren Arbeitsauf­wand rund um alle zukünftigen Updates und Upgrades. Das einzige, was Sie nach dem Autoupdate tun müssen, ist am Morgen nach der Installation die PIN Ihrer SMC-B am Kartenterminal einzugeben, um so die Verbindung zur TI wiederherzustellen. 
Unser Tipp: Halten Sie Ihren SMC-B PIN bereit und informieren Sie Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, um nach dem Autoup­date einen schnellen Aufbau der Verbindung in die TI sicherzustellen.
Alternativ können Sie - im Vorfeld des Autoupdates - auch den bekannten Weg des Einspielens über das KoCoBox Service-Tool nut­zen (Support-Seite: www.cgm.com/ti-support-epa-upgrade).

Sie haben das ePA Upgrade 4.2.10 noch nicht eingespielt?

In diesem Fall erfolgt direkt ein Upgrade von der Version 2.3.24 auf die Version 4.2.12. Die neue Version V. 4.2.12 enthält u.a. den Funktionsumfang des ePA Upgrades und sollte deswegen zeitnah eingespielt werden. 


Das Upgrade wird in drei Schritten eingespielt:

SCHRITT 1 : Starten/Download des KoCoBox Service-Tools
Wir haben für Sie das KoCoBox Service-Tool entwickelt, um heute und in Zukunft das Ausführen von Updates und Upgrades Ihres Konnektors komfortabel und einfach zu gestalten.
Anwender einer CGM Praxissoftware können direkt aus ihrer CGM Praxissoftware auf das Service-Tool zugreifen. Gehen Sie hierzu auf die Website cgm.com/ti-support-epa-upgrade. Auf dieser steht nicht nur beschrieben, wie Sie das Tool in Ihrer Praxissoftware öffnen, Sie können auch eine Bedienungsanleitung downloaden. Auf dieser Website liegt das Tool zum direkten Download auch für die Anwender von Praxisverwaltungssystemen, die nicht aus dem Hause CGM kommen, so dass auch Sie komfortabel und einfach durch den Update-Prozess begleitet werden.

SCHRITT 2: Starten des Upgrades
Öffnen Sie das KoCoBox Service-Tool. Wählen Sie den Menüpunkt "Updates und Upgrades" und geben Sie die Zugangsdaten zum Konnektor ein. Sollte Ihr Konnektor das Upgrade bis zu diesem Zeitpunkt noch nicht automatisch vom KSR-Server geladen haben, so geschieht dies nun. Ihr Passwort haben Sie bzw. Ihr Techniker im TI-Installationsprozess auf dem Merkblatt "Wichtige Kenndaten und Zugangsdaten der Praxis" notiert. Sollten Sie um Änderung Ihres Passwortes gebeten werden, ändern Sie das Passwort und notieren Sie das neue Passwort bitte umgehend auf dem o.g. Merkblatt "Wichtige Kenndaten und Zugangsdaten der Praxis".

SCHRITT 3: Folgen Sie den Anweisungen des Service-Tools
Das KoCoBox Service-Tool begleitet Sie Schritt für Schritt durch das Upgrade. 
! Bitte lassen Sie aber den Konnektor im laufenden Updateprozess auf alle Fälle angeschaltet. Eine Unterbrechung des Upgradevorgangs durch Ausschalten oder Neustart des Konnektors könnte zu einer technischen Unbrauchbarkeit des Konnektors führen!

Mein Konnektor ist noch auf dem Stand V. 2.3.24, kann ich jetzt direkt die V. 4.2.12 einspielen?

Ja, Sie können direkt die V. 4.2.12 einspielen. Die neue Version V. 4.2.12 enthält den Funktionsumfang des ePA Upgrades und sollte deswegen zeitnah eingespielt werden. Ab dem nächsten Update können auch Sie dann die komfortable Autoupdate Funktion nutzen.

Das Upgrade wird in drei Schritten eingespielt:

SCHRITT 1 : Starten/Download des KoCoBox Service-Tools
Wir haben für Sie das KoCoBox Service-Tool entwickelt, um heute und in Zukunft das Ausführen von Updates und Upgrades Ihres Konnektors komfortabel und einfach zu gestalten.
Anwender einer CGM Praxissoftware können direkt aus ihrer CGM Praxissoftware auf das Service-Tool zugreifen. Gehen Sie hierzu auf die Website cgm.com/ti-support-epa-upgrade. Auf dieser steht nicht nur beschrieben, wie Sie das Tool in Ihrer Praxissoftware öffnen, Sie können auch eine Bedienungsanleitung downloaden. Auf dieser Website liegt das Tool zum direkten Download auch für die Anwender von Praxisverwaltungssystemen, die nicht aus dem Hause CGM kommen, so dass auch Sie komfortabel und einfach durch den Update-Prozess begleitet werden.

SCHRITT 2: Starten des Upgrades
Öffnen Sie das KoCoBox Service-Tool. Wählen Sie den Menüpunkt "Updates und Upgrades" und geben Sie die Zugangsdaten zum Konnektor ein. Sollte Ihr Konnektor das Upgrade bis zu diesem Zeitpunkt noch nicht automatisch vom KSR-Server geladen haben, so geschieht dies nun. Ihr Passwort haben Sie bzw. Ihr Techniker im TI-Installationsprozess auf dem Merkblatt "Wichtige Kenndaten und Zugangsdaten der Praxis" notiert. Sollten Sie um Änderung Ihres Passwortes gebeten werden, ändern Sie das Passwort und notieren Sie das neue Passwort bitte umgehend auf dem o.g. Merkblatt "Wichtige Kenndaten und Zugangsdaten der Praxis".

SCHRITT 3: Folgen Sie den Anweisungen des Service-Tools
Das KoCoBox Service-Tool begleitet Sie Schritt für Schritt durch das Upgrade. 
! Bitte lassen Sie aber den Konnektor im laufenden Updateprozess auf alle Fälle angeschaltet. Eine Unterbrechung des Upgradevorgangs durch Ausschalten oder Neustart des Konnektors könnte zu einer technischen Unbrauchbarkeit des Konnektors führen!

Im Display unseres Konnektors steht „Software_Out_Of_Date“. Besteht direkter Handlungsbedarf?

Dieser Hinweis besagt, dass ein Upgrade oder Update verfügbar ist. Der Konnektor arbeitet trotz der Meldung wie gewohnt weiter. Da bei Updates und Upgrades generell wichtige Änderungen gemäß neuer gematik Spezifikationen vorgenommen, die Sicherheitsanforderungen angepasst und Korrekturen zur Interoperabilität mit den Primärsystemen (PVS) vorgenommen werden, empfehlen wir ein zügiges Einspielen (außerhalb der Sprechstunde bzw. der Öffnungszeiten).

Wie groß ist das ePA Upgrade?

Die Größe der Updatedatei beträgt rund 200 MB.

Wie lange dauert das Einspielen des ePA Upgrades?

Das Einspielen dauert rund 30 Minuten. Das Upgrade wird über einen offiziellen Server der Telematikinfrastruktur, den sogenannten KSR-Server, bereitgestellt. Die Konnektoren prüfen gemäß Spezifikation regelmäßig, ob auf diesem Server ein entsprechendes Update oder Upgrade zur Verfügung steht und laden dieses i.d.R. automatisch herunter. Eine automatische Installation erfolgt jedoch nicht. Diese muss von Ihnen bewusst unter Verwendung des KoCoBox Service-Tools angestoßen werden. Unter Umständen führt das KoCoBox Service-Tool vor dem Laden des Upgrades einen Neustart des Konnektors zu Wartungszwecken durch. Bitte beachten Sie, dass die Ausführung des Upgrades einige Zeit in Anspruch nehmen kann. Wir empfehlen deswegen die Ausführung außerhalb der Sprechstundenzeiten. Bitte beachten Sie weiterhin, dass Sie das Passwort für Ihre KoCoBox MED+ für das Upgrade bereithalten müssen. Sie bzw. Ihr Techniker haben/hat das Passwort im Installationsprozess der TI, also am Tag der Anbindung Ihrer Institution an die TI, auf dem Merkblatt "Wichtige Kenndaten und Zugangsdaten der Praxis" notiert und in der Praxis sicher verwahrt.
WICHTIG: Bitte unterbrechen Sie ein einmal angestoßenes Update oder Upgrade auf keinen Fall, weil dies den Konnektor relevant schädigt und einen kostenpflichtigen Ersatz zur Folge haben kann.

Ich habe den Konnektor während des Upgrades ausgeschaltet bzw. den Stecker aus der Steckdose gezogen. Was passiert nun?

Beide Szenarien müssen unbedingt vermieden werden. Bitte unterbrechen Sie ein einmal angestoßenes Update oder Upgrade auf keinen Fall, weil dies den Konnektor relevant schädigt und einen kostenpflichtigen Ersatz zur Folge haben kann. Sollte der Konnektor dennoch während des Upgrade-Einspielens stromlos gemacht worden sein, kontaktieren Sie bitte umgehend Ihren DVO bzw. rufen Sie unter 0800 - 511 511 2 an.

Ich habe einen Hinweis in meiner Software, dass ein Konnektor-Upgrade verfügbar ist. Muss ich dies sofort einspielen?

Die Meldung besagt, dass ein Update oder Upgrade verfügbar ist. Der Konnektor arbeitet trotz der Meldung wie gewohnt weiter. Die von Ihnen eingesetzten CGM TI-Komponenten sind aber auf Basis der vertraglichen Regelungen stets mit der jeweils aktuellen (Firmware-)Version zu betreiben, um den hohen Sicherheitsanforderungen an die TI nachzukommen (AGBs 6.3). Da in dem aktuellen Upgrade auch sicherheitstechnische Weiterentwicklungen der Firmware vorgenommen wurden, ist das Upgrade zügig einzuspielen.
Zulassungen durch die gematik sind daneben immer zeitlich befristet. Denn technische und funktionale Standards sowie Sicherheitsmaßnahmen entwickeln sich stetig weiter. Die Software-Updates und -Upgrades gewährleisten die weitere Nutzbarkeit des Konnektors und gleichzeitig, dass ältere Produktversionen verbindlich vom Einsatz in der Telematikinfrastruktur ausgeschlossen sind.

Ich weiß mein Konnektor-Passwort nicht mehr. Wie geht es weiter?

Sie bzw. Ihr Techniker haben/hat das Passwort im Installationsprozess der TI, also am Tag der Anbindung Ihrer Institution an die TI, auf dem Merkblatt "Wichtige Kenndaten und Zugangsdaten der Praxis" notiert und in der Praxis sicher verwahrt. Sollten Sie in der sicheren Ablage Ihrer TI-Unterlagen dieses Merkblatt nicht auffinden können, so wenden Sie sich an Ihren Dienstleister vor Ort (DVO), der die Installation vorgenommen hat. 
Falls das Passwort nicht auffindbar ist, muss der Konnektor auf den Auslieferungszustand zurückgesetzt werden. Dazu ist ein kostenpflichtiger Vor-Ort-Einsatz eines ausgebildeten TI Technikers unumgänglich. Der Techniker muss das Konnektor-Display und das Kartenterminal bedienen. Es ist nicht möglich, nur das Passwort zurückzusetzten (Einsatz ca. 30 Minuten zur Wiederherstellung des Konnektors und eines neuen Passworts).
Das neue Passwort ist nur den Kunden zu hinterlassen und auf dem vorhandenen Dokument "Wichtige Kenndaten und Zugangsdaten der Praxis" umgehend zu notieren. 

Was ist, wenn ich das Upgrade anstoße und der Vorgang nicht erfolgreich war?

Es kann in seltenen Fällen dazu kommen, dass das Upgrade nicht erfolgreich eingespielt werden konnte. Sie erfahren hiervon über eine Meldung im Service-Tool oder über das Konnektor-Display. Bitte achten Sie auf die Fehlermeldung und kontaktieren Sie Ihren Dienstleister vor Ort.

Fragen zum KoCoBox Service-Tool

Wie installiere ich das KoCoBox Service-Tool?

Anwender einer CGM Praxissoftware können direkt aus ihrer Praxissoftware auf das Servicetool zugreifen. Den Pfad zum Tool finden Sie auf der Website cgm.com/ti-support bzw. für Selbstinstallierer auf www.kocobox.de/support.
Hier liegt das Tool zum direkten Download auch für die Anwender von Primärsoftwares, die nicht aus dem Hause CGM kommen, so dass auch Sie komfortabel und einfach durch den Update-Prozess begleitet werden.

Was ist das KoCoBox Service-Tool?

Das KoCoBox Service-Tool wurde entwickelt, um heute und in Zukunft das Ausführen von Konnektor-Updates und -Upgrades komfortabel und einfach zu gestalten. Starten Sie vor jedem Update- und Upgrade-Prozess dieses Service-Tool, es wird Sie durch den Prozess begleiten. Das Tool ist zukunftsfähig gestaltet und verfügt über eine automatische Updateroutine. Hierbei wird bei jedem Start auf eine eventuell neuere Version geprüft. Auch alle zukünftigen Konnektor-Updates und -Upgrades werden durch dieses Service-Tool unterstützt.

Im Service-Tool steht, dass der Konnektor auf dem neusten Stand ist. Muss ich jetzt das Upgrade nicht einspielen?

Steht bei Klick auf "Updates und Upgrades" im KoCoBox Service-Tool "Aktuell liegen keine Updates vor. Die Komponenten sind auf dem neuesten Stand.", so ist Ihr Konnektor auf dem neusten Stand. In diesem Fall hat entweder eine Kollegin/ein Kollege in der Praxis oder Ihr DVO (Dienstleister vor Ort) das Update bereits eingespielt.

Woran kann ich erkennen, dass ich das Upgrade korrekt eingespielt habe?

Klicken Sie im KoCoBox Service-Tools auf den Menüpunkt "Updates und Upgrades". Wenn Ihr Konnektor mit der aktuellsten Version arbeitet, steht hier: "Aktuell liegen keine Updates vor. Die Komponenten sind auf dem neuesten Stand." 

Warum werde ich vom Service-Tool aufgefordert, das Konnektor-Passwort zu ändern?

Das von Ihnen im Rahmen der TI-Installation vergebene oder später geänderte Passwort hat eine Gültigkeit von bis zu einem Jahr. Sollte der Gültigkeitszeitraum vorbei sein, müssen Sie das Passwort ändern. Ursächlich für die Aufforderung zur Änderung des Passwortes ist also nicht das Upgrade, sondern die aus Sicherheitsgründen auf einen bestimmten Zeitraum begrenzte Gültigkeit des Passworts. 
Um ein neues Passwort zu vergeben, müssen das alte Passwort sowie das neue Passwort mit Wiederholung eingegeben werden. Bei der Vergabe des neuen Passworts sind folgende Sicherheitshinweise zu beachten:

• Die Länge muss mindestens 8 und kann maximal 24 Zeichen betragen.

Verwenden Sie mindestens ein Zeichen aus den Zeichenklassen Großbuchstaben, Kleinbuchstaben, Sonderzeichen und Zahlen. Diese sind wie folgt definiert:

• Großbuchstaben: ABCDEFGHIJKLMNOPQRSTUVWXYZ

• Kleinbuchstaben: abcdefghijklmnopqrstuvwxyz

• Zahlen: 0123456789

• Sonderzeichen sind: [email protected]#$%^&*_=+-/

• Im Passwort müssen drei der vier Zeichenklassen enthalten sein.

• Der Benutzername darf nicht enthalten sein (weder vor- noch rückwärts, unter Ignorierung der Groß-/Kleinschreibung).

• Beim Vergeben eines neuen Passworts dürfen die letzten drei Passwörter nicht noch einmal verwendet werden.

Bitte notieren Sie das neue Passwort unbedingt umgehend in dem Dokument "Wichtige Kenndaten und Zugangsdaten der Praxis", das Sie mit dem Installationspaket erhalten haben und verwahren Sie das Dokument sicher.

Fragen zum Autoupdate

Seit wann ist das Autoupdate möglich?

Mit dem ePA Upgrade (V 4.2.10) wurde erstmalig die durch die gematik spezifizierte Autoupdate Funktion mit ausgeliefert. Die neue Version 4.2.12 wird damit das erste Update für den Konnektor sein, das mittels Autoupdate eingespielt wird.
Dieses sichere Verfahren reduziert den Arbeitsauf­wand der Institutionen rund um alle zukünftigen Updates und Upgrades. Das einzige, was Institutionen nach dem Autoupdate tun müssen, ist am Morgen nach der Installation die PIN der SMC-B am Kartenterminal einzugeben, um so die Verbindung zur TI wiederherzustellen.

Wie findet das Autoupdate statt?

Der Konnektor überprüft am KSR Server regelmäßig die vorliegenden Versionen. Gibt es ein Update, so lädt sich der Konnektor dieses herunter und installiert es eigenständig zum vorkonfigurierten Zeitpunkt. Das einzige, was Institutionen nach dem Autoupdate tun müssen, ist am Morgen nach der Installation die PIN der SMC-B am Kartenterminal einzugeben, um so die Verbindung zur TI wiederherzustellen.

Wann findet das Autoupdate statt?

In der Voreinstellung erfolgt das Autoupdate in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch um 1 Uhr früh. Das heißt: Wenn ein Update oder Upgrade zur Verfügung steht, ist dies der Zeitpunkt, an dem es sich installiert. 

Werden auch die Kartenterminals im Autoupdate aktualisiert?

Auch die Kartenterminals werden aktualisiert, wenn Updates vorliegen. Dies erfolgt im Nachgang zu einem Konnektorupdate oder auch unabhängig vom Konnektor, wenn Updates für Kartenterminals verfügbar sind.

Kann auch weiterhin über das KoCoBox Service Tool upgedatet werden?

Sie können auch weiterhin das KoCoBox Service Tool einsetzen, um vorliegende Update einzuspielen.

 

Weitere notwendige Komponenten: ePA-Modul und eHBA

Anwender eines CGM Arztinformationssystems erhalten hier mehr Informationen zum ePA-Modul, Anwender eines CGM Zahnarztinformationssystems erhalten hier weitere Informationen. Anwender anderer Primärsysteme wenden sich bitte hinsichtlich weiterer Informationen zum ePA-Modul direkt an den Hersteller. 

Daneben ist der Einsatz eines eHBAs (elektronischen Heilberufsausweis) notwendig. .

 

Förderung

Durch die zusätzliche Förderpauschale, die die Standesvertretungen mit der GKV-SV verhandelt haben, wird das Upgrade gefördert:

 

 

Informationen für Zahnärzte
Informationen für Ärzte
Informationen für Apotheker
Impressum