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TI-Support Updates

Updates

KoCoBox MED+: E-Health Upgrade (Version 2.3.24)

Die KoCoBox MED+ hat die Zulassung als E-Health Konnektor erhalten. Alle Praxen, die mit der KoCoBox MED+ arbeiten, können damit in ein neues Zeitalter der Gesundheitsversorgung starten.

Bitte beachten Sie unbedingt, dass jede zugelassene Firmware-Version in der TI mit einem Ablaufdatum versehen ist. Die Konnektor-Version 1.3.10 (Vorgängerversion vor dem E-Health Upgrade 2.3.24) verliert am 30.09.2020 ihre Zulassung. Alle Teilnehmer der TI sind verpflichtet, stets nur mit zugelassenen Versionen zu arbeiten.

Was ist neu?

Der Konnektor wird über das Einspielen des Upgrades zum E-Health Konnektor. Ein Hardwareaustausch ist nicht erforderlich.

Das Upgrade enthält:

  • Die Konnektor-Fachanwendung Notfalldatenmanagement (NFDM) zum Anlegen und Auslesen von Notfalldatensätzen auf der eGK.
  • Die Konnektor-Fachanwendung elektronischer Medikationsplan (eMP) zum einfachen Speichern und Auslesen von Medikationsplänen auf der eGK.
  • Die Nachlieferung des bereits mit dem CGM-Paket Telematikinfrastruktur erworbenen Basisdienstes Qualifizierte elektronische Signatur (QES) zum Erstellen qualifiziert signierter Dokumente.
  • sowie allgemeine sicherheitstechnische Weiterentwicklungen der Firmware.

Die KoCoBox MED+ besitzt also nach dem Upgraden die technischen Voraussetzungen, um am Notfalldatenmanagement (NFDM) , dem eMedikationsplan (eMP) und dem TI-Kommunikationsstandard "Kommunikation im Medizinwesen" (KIM) teilzunehmen.

Durch die zusätzliche Förderpauschale, die die Standesvertretungen mit der GKV-SV verhandelt haben, wird das Upgrade voll gefördert. Mehr Informationen zur Förderung finden Praxen hier und Zahnarztpraxen hier.

Was muss ich tun, um meinen Konnektor upzugraden?

Wie beim letzten Konnektor-Update steht Ihnen wieder unser komfortables KoCoBox Service-Tool als Begleiter durch das Upgrade zur Verfügung. Sie können das Service-Tool entweder downloaden oder rufen es direkt aus Ihrem CGM-Praxisinformationssystem auf. Bitte klicken Sie einfach auf die Kachel Ihres Herstellers weiter unten.

KoCoBox Service-Tool

Je nach Voreinstellung Ihres Konnektors lädt dieser das Upgrade eigenständig. Es ist damit noch nicht installiert. Die Installation erfolgt erst durch einen Impuls der Praxis. Sie erfahren im KoCoBox Service-Tool, ob Ihr Konnektor das Upgrade bereits vom gematik Server heruntergeladen hat und starten hier auch die Installation. Sollte durch die Konfiguration Ihres Konnektors das Upgrade noch nicht geladen worden sein, können Sie den Download auch im KoCoBox Service-Tool anstoßen. Sie sehen: alle Wege gehen ins KoCoBox Service-Tool.

Das Service-Tool begleitet Sie Schritt für Schritt durch das Upgrade. Zur weiteren individuellen Führung klicken Sie bitte auf die Kachel Ihres Primärsystems:

Informationen zum Servicetool

Integration des KocoBox Servicetools in CGM MEDISTAR

Informationen zum Servicetool

Integration des KocoBox Servicetools in CGM ALBIS

Informationen zum Servicetool

Informationen zum Servicetool

Integration des KocoBox Servicetools in CGM Z1 PRO

Informationen zum Servicetool

Download KocoBox Service-Tool

Information zum Upgrade 2.3.24

CGM LAUER

Informationen zum Servicetool

Integration des KocoBox Servicetools in CGM TURBOMED

Informationen zum Servicetool

Integration des KocoBox Servicetools in M1 PRO

Informationen zum Servicetool

Integration des KocoBox Servicetools in CGM Z1

Informationen zum Servicetool

Integration des KocoBox Servicetools in CHREMASOFT

Informationen zum Servicetool

Linux und MacOS

Fragen zum Upgrade und dem Upgrade-Prozess

Wenn ich Fragen zum E-Health Upgrade des Konnektors „KoCoBox MED+“ habe, an wen kann ich mich wenden?

Wenn ich Fragen zum E-Health Upgrade des Konnektors „KoCoBox MED+“ habe, an wen kann ich mich wenden?

Als CGM TI-Kunde der CompuGroup Medical, dessen TI Installation ein CGM zertifizierter Techniker vorgenommen hat, wenden Sie sich kostenfrei an die Support-Hotline: 0800-551 551 2.

Als Selbstinstallierer, also Kunde von koco-shop.de, wenden Sie sich bitte an die Telefonnummer: 030 2464 908 908.

Wie spiele ich das Upgrade ein?

Wie spiele ich das Update ein?

Das Upgrade wird in drei Schritten eingespielt:

SCHRITT 1 : Starten/Download des KoCoBox Service-Tools

Wir haben für Sie das KoCoBox Service-Tool entwickelt, um heute und in Zukunft das Ausführen von Updates und Upgrades Ihres Konnektors komfortabel und einfach zu gestalten.

Anwender einer CGM Praxissoftware können direkt aus ihrer CGM Praxissoftware auf das Service-Tool zugreifen. Gehen Sie hierzu auf die Website cgm.com/ti-support. Auf dieser steht nicht nur beschrieben, wie Sie das Tool in Ihrer Praxissoftware öffnen, Sie können auch eine Bedienungsanleitung downloaden. Auf dieser Website liegt das Tool zum direkten Download auch für die Anwender von Praxisverwaltungssystemen, die nicht aus dem Hause CGM kommen, so dass auch sie komfortabel und einfach durch den Update-Prozess begleitet werden.

SCHRITT 2 : Starten des Upgrades

Öffnen Sie das KoCoBox Service-Tool. Wählen Sie den Menüpunkt "Updates und Upgrades" und geben Sie die Zugangsdaten zum Konnektor ein. Sollte Ihr Konnektor das Upgrade bis zu diesem Zeitpunkt noch nicht automatisch geladen haben, so geschieht dies nun. Ihr Passwort haben Sie bzw. Ihr Techniker im TI-Installationsprozess auf dem Merkblatt "Wichtige Kenndaten und Zugangsdaten der Praxis" notiert. Sollten Sie um Änderung Ihres Passwortes gebeten werden, ändern Sie das Passwort und notieren Sie das neue Passwort bitte umgehend auf dem o.g. Merkblatt "Wichtige Kenndaten und Zugangsdaten der Praxis".

SCHRITT 3 : Folgen Sie den Anweisungen des Service-Tools

Das KoCoBox Service-Tool begleitet Sie Schritt für Schritt durch das Upgrade. Mit Abschluss des Upgrades können Sie direkt den ersten Notfalldatensatz anlegen. Eine Bedienungsanleitung zum Anlegen des Notfalldatensatzes ist in der Software hinterlegt.

Bitte lassen Sie aber den Konnektor im laufenden Updateprozess auf alle Fälle angeschaltet. Eine Unterbrechung des Upgradevorgangs durch Ausschalten oder Neustart des Konnektors könnte zu einer technischen Unbrauchbarkeit des Konnektors führen!

Im Display unseres Konnektors steht „EC_Connector_Software_Out_Of_Date“. Besteht direkter Handlungsbedarf?

Im Display unseres Konnektors steht „EC_Connector_Software_Out_Of_Date“. Besteht direkter Handlungsbedarf?

Dieser Hinweis besagt, dass ein Upgrade oder Update verfügbar ist. Der Konnektor arbeitet trotz der Meldung wie gewohnt weiter. Da bei Updates und Upgrades generell wichtige Änderungen gemäß neuer gematik Spezifikationen vorgenommen, die Sicherheitsanforderungen angepasst und Korrek-turen zur Interoperabilität mit den Primärsystemen (PVS) vorgenommen werden, empfehlen wir ein zügiges Einspielen (außerhalb der Sprechstunde).

Wie groß ist das Update?

Wie groß ist das Update?

Die Größe der Updatedatei beträgt knapp 200 MB.

Wie lange dauert das Einspielen?

Wie lange dauert das Einspielen?

Das Einspielen dauert rund 30 Minuten. Die Konnektoren prüfen gemäß Spezifikation regelmäßig, ob auf diesem Server ein entsprechendes Update oder Upgrade zur Verfügung steht und laden dieses i.d.R. automatisch herunter. Eine automatische Installation erfolgt jedoch nicht. Diese muss von Ihnen bewusst unter Verwendung des KoCoBox Service-Tools angestoßen werden. Unter Umständen führt das KoCoBox Service-Tool vor dem Laden des Upgrades einen Neustart des Konnektors zu Wartungszwecken durch. Bitte beachten Sie, dass die Ausführung des Upgrades einige Zeit in Anspruch nehmen kann. Wir empfehlen deswegen die Ausführung außerhalb der Sprechstundenzeiten. Bitte beachten Sie weiterhin, dass Sie das Passwort für Ihre KoCoBox MED+ für das Upgrade bereithalten müssen. Sie bzw. Ihr Techniker haben/hat das Passwort im Installationsprozess der TI, also am Tag der Anbindung Ihrer Institution an die TI, auf dem Merkblatt "Wichtige Kenndaten und Zugangsdaten der Praxis" notiert und in der Praxis sicher verwahrt.

WICHTIG: Bitte unterbrechen Sie ein einmal angestoßenes Update oder Upgrade auf keinen Fall, weil dies den Konnektor relevant schädigt und einen kostenpflichtigen Ersatz zur Folge haben kann.

Ich habe den Konnektor während des Upgrades ausgeschaltet bzw. den Stecker aus der Steckdose gezogen. Was passiert nun?

Ich habe den Konnektor während des Upgrades ausgeschaltet bzw. den Stecker aus der Steckdose gezogen. Was passiert nun?

Beide Szenarien müssen unbedingt vermieden werden. Bitte unterbrechen Sie ein einmal angestoßenes Update oder Upgrade auf keinen Fall, weil dies den Konnektor relevant schädigt und einen kostenpflichtigen Ersatz zur Folge haben kann. Sollte der Konnektor dennoch während des Upgrade-Einspielens stromlos gemacht worden sein, kontaktieren Sie bitte umgehend Ihren DVO bzw. rufen Sie unter 0800 - 511 511 2 an.

Ich habe einen Hinweis in meiner Software, dass ein Konnektor-Upgrade verfügbar ist. Muss ich dies sofort einspielen?

Ich habe einen Hinweis in meiner Software, dass ein Konnektor-Upgrade verfügbar ist. Muss ich dies sofort einspielen?

Die Meldung besagt, dass ein Update oder Upgrade verfügbar ist. Der Konnektor arbeitet trotz der Meldung wie gewohnt weiter. Die von Ihnen eingesetzten CGM TI-Komponenten sind aber auf Basis der vertraglichen Regelungen stets mit der jeweils aktuellen (Firmware-)Version zu betreiben, um den hohen Sicherheitsanforderungen an die TI nachzukommen (AGBs 6.3). Da in dem aktuellen Upgrade wichtige Veränderungen hinsichtlich der medizinischen Anwendungen Notfalldatenmanagement, elektronischer Medikationsplan und betreffs des Basisdienstes QES und Änderungen gemäß neuer gematik Spezifikationen vorgenommen und sicherheitstechnische Weiterentwicklungen der Firmware vorgenommen wurden, ist das Upgrade zügig einzuspielen.

Zulassungen durch die gematik sind daneben immer zeitlich befristet. Denn technische und funktionale Standards sowie Sicherheitsmaßnahmen entwickeln sich stetig weiter. Die Software-Updates und -Upgrades gewährleisten die weitere Nutzbarkeit des Konnektors und gleichzeitig, dass ältere Produktversionen verbindlich vom Einsatz in der Telematikinfrastruktur ausgeschlossen sind. Nach Ablauf einer Version kann diese von der Nutzung in der TI durch Sperren ausgeschlossen werden.

Ich weiß mein Konnektor-Passwort nicht mehr. Wie geht es weiter?

Ich weiß mein Konnektor-Passwort nicht mehr. Wie geht es weiter?

Sie bzw. Ihr Techniker haben/hat das Passwort im Installationsprozess der TI, also am Tag der Anbindung Ihrer Institution an die TI, auf dem Merkblatt "Wichtige Kenndaten und Zugangsdaten der Praxis" notiert und in der Praxis sicher verwahrt. Sollten Sie in der sicheren Ablage Ihrer TI-Unterlagen dieses Merkblatt nicht auffinden können, so wenden Sie sich an Ihren Dienstleister vor Ort (DVO), der die Installation vorgenommen hat.

Falls das Passwort nicht auffindbar ist, muss der Konnektor auf den Auslieferungszustand zurückgesetzt werden. Dazu ist ein kostenpflichtiger Einsatz eines ausgebildeten TI Technikers vor Ort unumgänglich. Der Techniker muss das Konnektor-Display und das Kartenterminal bedienen. Es ist nicht möglich, nur das Passwort zurückzusetzten! Rechnen Sie für diesen Einsatz mit bis zu 30 Minuten zur Wiederherstellung des Konnektors und einem neuen Passwort.

Das neue Passwort ist nur den Kunden zu hinterlassen und auf dem vorhandenen Dokument "Wichtige Kenndaten und Zugangsdaten der Praxis" umgehend zu notieren.

Warum soll ich das Einspielen des Upgrades selber übernehmen? Das müsste doch im Leistungsumfang des Service-Paketes enthalten sein?

Warum soll ich das Einspielen des Upgrades selber übernehmen? Das müsste doch im Leistungsumfang des Service-Paketes enthalten sein?

Wie jede Technologie unterliegt auch die Telematikinfrastruktur stetiger Entwicklung und stetigem Fortschritt. So wie Sie es auch gewohnt sind, Ihre Windows-Updates und Ihre AIS/ZIS Updates einzuspielen, so müssen auch die Updates und Upgrades der TI Komponenten als gewissenhafte, zeitnahe Routinen verstanden werden.

So wie Sie also Ihre Programm-Updates selber durchführen, so gehören auch die Konnektor-Updates und -Upgrades zu den notwendigen Anwender-Pflichten, um den Leistungsumfang der Komponente zu erhalten.

Es steht Ihnen natürlich frei, Ihren DVO auf eigene Kosten mit der Einspielung zu beauftragen.

Was ist, wenn ich das Upgrade anstoße und der Vorgang nicht erfolgreich war?

Was ist, wenn ich das Upgrade anstoße und der Vorgang nicht erfolgreich war?

Es kann in seltenen Fällen dazu kommen, dass das Upgrade nicht erfolgreich eingespielt werden konnte. Sie erfahren hiervon über eine Meldung im Service-Tool oder über das Konnektor-Display. Bitte achten Sie auf die Fehlermeldung und kontaktieren Sie Ihren Dienstleister vor Ort.

Fragen zum KoCoBox Service-Tool

Was ist das KoCoBox Service-Tool?

Was ist das KoCoBox Service-Tool?

Das KoCoBox Service-Tool wurde entwickelt, um heute und in Zukunft das Ausführen von Konnektor-Updates und -Upgrades komfortabel und einfach zu gestalten. Starten Sie vor jedem Update- und Upgrade-Prozess dieses Service-Tool - es wird Sie durch den Prozess begleiten. Das Tool ist zukunftsfähig gestaltet und verfügt über eine automatische Updateroutine. Hierbei wird bei jedem Start auf eine eventuell neuere Version geprüft. Auch alle zukünftigen Konnektor-Updates und -Upgrades werden durch dieses Service-Tool unterstützt.

Wie installiere ich das KoCoBox Service-Tool?

Wie installiere ich das KoCoBox Service-Tool?

Anwender einer CGM Praxissoftware können direkt aus ihrer Praxissoftware auf das Servicetool zugreifen. Den Pfad zum Tool finden Sie auf der Website cgm.com/ti-support bzw. für Selbstinstallierer auf www.kocobox.de/support.

Hier liegt das Tool zum direkten Download auch für die Anwender von Praxisverwaltungssystemen, die nicht aus dem Hause CGM kommen, so dass auch Sie komfortabel und einfach durch den Update-Prozess begleitet werden.

Im Service-Tool steht, dass der Konnektor auf dem neusten Stand ist. Muss ich jetzt das Upgrade nicht einspielen?

Im Service-Tool steht, dass der Konnektor auf dem neusten Stand ist. Muss ich jetzt das Upgrade nicht einspielen?

Sie überprüfen die Version Ihres Konnektors über Öffnen des KoCoBox Service-Tools und die Aktivierung des Menüpunktes "Updates und Upgrades". Das E-Health-Upgrade hat die Version 2.3.24. Wird diese Version aufgeführt, so ist Ihr Konnektor auf dem neusten Stand. In diesem Fall hat entweder eine Kollegin/ein Kollege in der Praxis oder Ihr DVO (Dienstleister vor Ort) das Update bereits eingespielt.

Ich werde vom Service-Tool aufgefordert, das Konnektor-Passwort zu ändern. Kann das korrekt sein?

Ich werde vom Service-Tool aufgefordert, das Konnektor-Passwort zu ändern. Kann das korrekt sein?

Ja, das kann sein. Das von Ihnen im Rahmen der TI-Installation vergebene oder später geänderte Passwort hat eine Gültigkeit von bis zu einem Jahr. Sollte der Gültigkeitszeitraum vorbei sein, müssen Sie das Passwort ändern. Ursächlich für die Aufforderung zur Änderung des Passwortes ist also nicht das Upgrade, sondern die aus Sicherheitsgründen auf einen bestimmten Zeitraum begrenzte Gültigkeit des Passworts.

Um ein neues Passwort zu vergeben, müssen das alte Passwort sowie das neue Passwort mit Wiederholung eingegeben werden. Bei der Vergabe des neuen Passworts sind folgende Sicherheits-hinweise zu beachten:

Die Länge muss mindestens 8 und kann maximal 24 Zeichen betragen.

Verwenden Sie mindestens ein Zeichen aus den Zeichenklassen Großbuchstaben, Kleinbuchstaben, Sonderzeichen und Zahlen. Diese sind wie folgt definiert:

• Großbuchstaben: ABCDEFGHIJKLMNOPQRSTUVWXYZ

• Kleinbuchstaben: abcdefghijklmnopqrstuvwxyz

• Zahlen: 0123456789

• Sonderzeichen sind: !@#$%^&*_=+-/

• Im Passwort müssen drei der vier Zeichenklassen enthalten sein.

• Der Benutzername darf nicht enthalten sein (weder vor- noch rückwärts, unter Ignorierung der Groß-/Kleinschreibung).

• Beim Vergeben eines neuen Passworts dürfen die letzten drei Passwörter nicht noch einmal verwendet werden.

Bitte notieren Sie das neue Passwort unbedingt umgehend in dem Dokument "Wichtige Kenndaten und Zugangsdaten der Praxis", das Sie mit dem Installationspaket erhalten haben und verwahren Sie das Dokument sicher.

Fragen zur Förderung

Wie hoch ist die Förderung?

Wie hoch ist die Förderung?

Das E-Health Upgrade und weitere E-Health-Kartenterminals werden – wie auch der Anschluss der Praxis an die TI – umfassend gefördert. Für das Upgrade werden einmalig € 530,- und quartalsweise € 4,50 gefördert - bei Zahnärzten unter der Voraussetzung, dass die Bestellung des TI-Basispaketes vor dem 01. Januar 2020 erfolgt ist.

Daneben wurden für Praxen Förderpauschalen in Abhängigkeit der Fallzahlen zur Beschaffung weiterer E-Health-Kartenterminals zu je € 535,- zzgl. einer bis 30. September 2020 befristeten Zusatzpauschale i. H. v. je € 60,– ausgehandelt. Praxen erhalten somit eine Mindestförderung für jede Vertragsarztpraxis (BSNR) in Höhe von 1.125,- Euro.

Für Zahnarztpraxen gibt es eine zusätzliche Förderpauschale für ein weiteres E-Health-Kartenterminal in Abhängigkeit der Häufigkeit der Abrechnung bestimmter Gebührenordnungspositionen. Diese Förderung wird Zahnarztpraxen, die die Voraussetzungen gemäß Anlage 11 § Finanzierung der Erstausstattung Abs.2a erfüllen, pauschal erstattet.

Wie erhalten wir die Förderung?

Wie erhalten wir die Förderung?

Aktuell halten sich die KZVen und KVen hinsichtlich der Erstattung der Förderbeträge noch sehr bedeckt. Wir werden detailliert nach KV und KZV Gebieten die genauen Förderungen und die Möglichkeiten, wie die Förderung beantragt wird, zusammentragen. Mit der Verfügbarkeit des Upgrades werden wir alle Kunden umfassend informieren. Hierzu zählt auch der Erstattungsweg der Förderung, insofern sie bekannt sind:

- unter www.cgm.com/ti-foerderung-arzt erhalten Ärzte Informationen nach KV Gebieten.

- unter www.cgm.com/ti-foerderung-zahnarzt erhalten Zahnärzte Informationen nach KZV Gebieten.

Fragen zum elektronischen Heilberufsausweis

Was ist ein eHBA?

Der elektronische Arztausweis ist eine personenbezogene Chipkarte im Scheckkarten-Format. Er dient neben seiner klassischen Funktion als Sichtausweis auch als Instrument, das seinem Inhaber die Zugehörigkeit z.B. zur Berufsgruppe „Arzt“ oder "Apotheker" in der digitalen Welt attestiert. Dies ist notwendig, da der Gesetzgeber vorgegeben hat, dass ein Zugriff auf die Daten der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) grundsätzlich nur durch Berechtigte erfolgen darf. Je nach Anwendung sind dies z. B. Ärzte oder Apotheker. Daher müssen diese Berechtigten mit einem entsprechenden elektronischen Ausweis ausgestattet sein. Im Vergleich zu allen anderen elektronischen Heilberufsausweisen (z. B. für Apotheker, Rettungsassistenten) verfügt der elektronische Arztausweis über die umfassendsten Zugriffsrechte.

Welche Funktion hat ein eHBA?

Der eHBA hat fünf Grundfunktionen:

Sichtausweis: Der eHBA dient zusammen mit dem amtlichen Lichtbildausweis als Sichtausweis.
Signatur: Der Inhaber kann mit dem eHBA eine elektronische Unterschrift (Qualifizierte elektronische Signatur, QES) erstellen. Diese elektronische Signatur ist der eigenhändigen Unterschrift rechtlich gleichgestellt. Mit ihm können Arztbriefe, Abrechnungsunterlagen für die Kassenärztliche Vereinigung, Notfalldaten auf der elektronischen Gesundheitskarte, elektronische Rezepte oder elektronische Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen rechtssicher und medienbruchfrei elektronisch unterschrieben werden. Die elektronische Signatur wird mittels der Eingabe einer PIN bestätigt. Bei der Stapelsignatur können mit einer PIN-Eingabe auch mehrere Signaturen ausgelöst werden.
Authentifizierung: Mit dem eHBA ist es möglich, sich in der elektronischen Welt sicher auszuweisen, z. B. an Portalen von Kammern oder in der Telematikinfrastruktur.
Vertraulichkeit: Der eHBA kann medizinische Daten sicher zu ver- und entschlüsseln. Damit steigt das Datenschutz- und Sicherheitsniveau bei der Übertragung personenbezogener medizinischer Daten oder bei vertraulichen Informationen.
eGK-Zugriff: Mit dem eArztausweis kann auf medizinische Daten zugegriffen werden, die auf der eGK des Patienten abgespeichert sind wie bspw. „Notfalldaten“ und „elektronischer Medikations-plan“.

Ich kann den eHBA nicht bestellen. Ist er nicht notwendig für die Förderung?

Viele Kammern geben aktuell schon den eHBA der zweiten Generation heraus, alle anderen Kammern arbeiten auf Hochtouren an der Herausgabe des eHBA. Bitte schauen Sie kurzfristig wieder ins Portal von D-Trust (www.d-trust.net/cgm) bzw. in das Portal der Landesärzte- bzw. Landeszahnärz-tekammer, ob Ihre Kammer den eHBA anbietet. Eventuell kann Ihnen Ihre Kammer direkt Auskunft zur Verfügbarkeit geben.
Eine weitere Möglichkeit die Förderfähigkeit herzustellen besteht zudem durch die Anlage eines elektronischen Medikationsplans. Zahlreiche Softwarehersteller bieten ein solches Modul bereits an. Für das Anlegen des eMP ist kein eHBA notwendig. Jedoch muss dem Patienten die PIN seiner eGK bekannt sein. ggfs. muss er diese bei seiner Krankenkasse aktiv anfordern.

Durch die notwendige Beschaffung des eHBAs entstehen weitere Kosten. Wer trägt diese?

Sofern Sie bereits an die TI angeschlossen sind und das verpflichtende Versichertenstammdatenmanagement (VSDM) durchführen, erhalten Sie bereits eine Förderung für die Beschaffung des eHBAs. Die Förderung erfolgt für Praxen quartalsweise für die Dauer von 5 Jahren und deckt 50% der Kosten. Zahnarztpraxen haben die Förderung - auch hier 50% der Kosten - bereits in einer Einmalzahlung erhalten.

Ich habe schon einen elektr. Zahnarzt- bzw. Arztausweis. Brauche ich dennoch einen neuen?

Für die vollumfängliche Nutzung der medizinischen Mehrwerte der TI ist ein eHBA der zweiten Generation (eHBA G2) oder eine Vorläuferkarte (eHBA eZA) notwendig.
Sollten Sie noch keinen elektronischen Heilberufsausweis der Generation 2 (eHBA G2) besitzen oder eine Vorläuferkarte (eHBA G0) verwenden wollen, müssen Sie folgende Einschränkungen zwingend beachten:

  • NFDM: Notfalldaten können nur mit einem HBA G2 signiert und auf die eGK geschrieben werden - das Lesen von Notfalldaten ist allerdings möglich.
  • KIM: Ein personenbezogenes Postfach für KIM kann nur mit eHBA G2 angelegt werden - die Verwendung eines Institutionspostfaches ist allerdings möglich (mittels Institutionsausweis SMC-B).
  • QES: Es können keine QES-Signaturen mit den eHBA Vorläuferkarten erstellt werden. Auch die Verschlüsselung von Dokumenten ist mit diesen Karten nicht möglich.

Sollten Sie als Vorläuferkarte einen elektronischen Zahnarztausweis (kurz: eZA) besitzen, sind Sie von den genannten Einschränkungen nicht betroffen und können die Karten für die neuen Anwendung verwenden.

Die Einschränkungen werden im Rahmen des geplanten ePA Konnektor (PTV4) Upgrade aufgehoben. Keine Einschränkungen durch eHBA Vorläuferkarten:

KIM: Die Bereitstellung eines Institutionspostfaches ist mittels des Institutionsausweises SMC-B möglich.

eMP: Das Einbringen und Auslesen des elektronischen Medikationsplans (eMP) ist mittels des Institutionsausweises SMC-B möglich.

Dienste im Sicheren Netz der KVen (SNK) können ohne Einschränkungen auch weiterhin mit Vorläuferkarten genutzt werden.

Es wird dringend empfohlen einen eHBA G2 zu beantragen, um vollumfänglich von den neuen medizinischen TI Anwendungen zu profitieren.

Generelles über Updates in der TI

Die zugrundliegenden Spezifikationen der gematik für zugelassene TI-Produkte verlangen höchste Sicherheitsstandards. Ihr wichtiger Beitrag zur Sicherheit Ihrer Institution ist die regelmäßige Kontrolle, ob die Firmwares Ihrer TI-Komponenten vor Ort up-to-date sind. Regelmäßige Updates der TI-Komponenten sind zwingend notwendig, da sie jederzeit dem aktuellen Stand der Technik entsprechen und der Informationssicherheit in der TI umfassend genügen müssen.

Wir empfehlen Ihnen, in regelmäßigen Abständen diese Website zu besuchen und die aufgeführten Updates stets zeitnah durchzuführen. Nur so kann gewährleistet werden,dass jede Komponente und jeder Dienst der TI zu jeder Zeit den Bestimmungen des Datenschutzes und der Informationssicherheit umfassend genügt.

Aktuelle Versionen:

  • Konnektor KoCoBox MED+: Version 2.3.24
    Wie Sie Ihren Konnektor updaten, entnehmen Sie der Beschreibung weiter oben.
  • Bitte beachten Sie unbedingt, dass jede zugelassene Firmware-Version in der TI mit einem Ablaufdatum versehen ist. Die Konnektor-Version 1.3.10 (Vorgängerversion vor dem E-Health Upgrade 2.3.24) verliert am 30.09.2020 ihre Zulassung. Alle Teilnehmer der TI sind verpflichtet, stets nur mit zugelassenen Versionen zu arbeiten.
  • Mobiles Kartenterminal Orga 930M: Version 4.7.0
    Wie Sie Ihr mobiles Kartenterminal updaten, entnehmen Sie der Beschreibung weiter unten.
  • Stationäres Kartenterminal ORGA 6141 online: Version 3.7.4
    Sie überprüfen Ihre Version am Display des Kartenterminals über
    Menü > Service > Status.
    Bitte rufen Sie uns unter der 0800 - 551 5512 an, wenn Sie noch mit einer alten Version arbeiten.
  • Tastatur mit integriertem Kartenterminal Cherry G87-1505: Version 3.0.1
    Es ist aktuell kein Update verfügbar.

Update mobiles Kartenlesegerät Orga 930 M online Firmwareversion 4.7.0
(mit CVC-Zertifikatslistenversion 1.1.1)

Mit Einspielen dieses Regel-Updates für Ihr mobiles Kartenterminal kann auch die neuste Generation der elektronischen Gesundheitskarten eingelesen werden (Aktualisierung der Cross-Zertifikate Liste). Unsere Kurzanleitung (Download) hilft Ihnen schnell und einfach durch den Updateprozess.

Anwenderberichte

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