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eHBA

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elektronischer Heilberufeausweis (eHBA)

Mit dem Heilberufsausweis weisen sich Vertreter von Heilberufen wie Ärzte, Zahnärzte, Psychotherapeuten oder Apotheker für besonders geschützte Daten oder Dienste im digitalen Gesundheitsnetz aus. Die CGM arbeitet in Bezug auf die Beschaffung der Komponenten eHBA und SMC-B eng mit einem erfahrenen Partner zusammen – der Bundesdruckerei. Die Bundesdruckerei verfügt ebenso wie die CGM über fundiertes Wissen aus vielen tausend erfolgreichen und pünktlichen TI-Installationen bzw. Produktionsprozessen.

Wichtiger Hinweis zur Verwendung älterer elektronischer Heilberufsausweise in der TI

Das E-Health Upgrade der KoCoBox MED+ schafft die technischen Voraussetzungen für die Fachanwendungen Notfalldatenmanagement (NFDM), elektronischer Medikationsplan (eMP) und qualifizierte elektronische Signatur (QES). Für die Nutzung von NFDM und eMP ist ein entsprechendes Softwaremodul des Primärsystemherstellers notwendig. Die QES ermöglicht die qualifizierte Signatur von Dokumenten, die bspw. über den neuen TI-Kommunikationsstandard "Kommunikation im Medizinwesen" (KIM) versendet werden.

Für die vollumfängliche Nutzung der medizinischen Mehrwerte der TI ist ein eHBA der zweiten Generation oder eine Vorläuferkarte (eHBA eZA) notwendig

Sollten Sie noch keinen elektronischen Heilberufsausweis der Generation 2 (eHBA G2) besitzen oder eine Vorläuferkarte (eHBA G0) verwenden wollen, müssen Sie folgende Einschränkungen zwingend beachten :

  • NFDM: Notfalldaten können nur mit einem HBA G2 signiert und auf die eGK geschrieben werden - das Lesen von Notfalldaten ist allerdings möglich.
  • KIM: Ein personenbezogenes Postfach für KIM kann nur mit eHBA G2 angelegt werden - die Verwendung eines Institutionspostfaches ist allerdings möglich (mittels Institutionsausweis SMC-B).
  • QES: Es können keine QES-Signaturen mit den eHBA Vorläuferkarten erstellt werden. Auch die Verschlüsselung von Dokumenten ist mit diesen Karten nicht möglich.

Sollten Sie als Vorläuferkarte einen elektronischen Zahnarztausweis (kurz: eZA) besitzen, sind Sie von den genannten Einschränkungen nicht betroffen und können die Karten für die neuen Anwendung verwenden.

Die Einschränkungen werden im Rahmen des geplanten ePA Konnektor (PTV4) Upgrade aufgehoben.

Keine Einschränkungen durch eHBA Vorläuferkarten:

  • KIM: Die Bereitstellung eines Institutionspostfaches ist mittels des Institutionsausweises SMC-B möglich.
  • eMP: Das Einbringen und Auslesen des elektronischen Medikationsplans (eMP) ist mittels des Institutionsausweises SMC-B möglich.
  • Dienste im Sicheren Netz der KVen (SNK) können ohne Einschränkungen auch weiterhin mit Vorläuferkarten genutzt werden.

Es wird dringend empfohlen einen eHBA G2 zu beantragen, um vollumfänglich von den neuen medizinischen TI Anwendungen zu profitieren.

Beantragungsweg

Ärzte, Zahnärzte, Psychotherapeuten oder Apotheker stellen Ihren Antrag auf einen eHBA im Antragsportal der Bundesdruckerei.

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