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CGM Kunde

TI-Komponenten mit allen Praxissystemen kompatibel

Unsere TI-Komponenten arbeiten auch mit dem TI-Modul Ihrer Praxissoftware zusammen. Lesen Sie in unseren aktuellen Anwenderberichten, wie einfach und unkompliziert Ihre Kollegen schon heute mit CGM die Vorteile der Telematikinfrastruktur nutzen.

Anwenderberichte

Das Interview wird geführt mit ANNETTE BAUERSFELD, Praxiskoordinatorin, PRAXIS DR. ANDREE SCHMITZIUS.

Wie sind Sie auf die CGM als Anbieter für die TI-Anbindung aufmerksam geworden?

Durch mehrere Meldungen der KZVN haben wir von der gesetzlich vorgeschriebenen Anbindung an die Telematikinfrastruktur gehört. Unser Netzwerkbetreuer hat dann recherchiert und uns auf die CGM als möglichen Dienstleister aufmerksam gemacht.

Seit wann ist Ihre Praxis angebunden?

Unsere Praxis ist seit Anfang März angebunden.

Haben Sie Ihre Praxis auf die Anbindung vorbereitet?

Wir selbst haben für die Anbindung keine besonderen Vorbereitungen getroffen. Unser Netzwerkbetreuer hat sich um alles gekümmert.

Durch die TI-Anbindung können Sie am sog. VSDM, dem Versichertenstammdatenmanagement teilnehmen. Verändert das VSDM Ihre Praxisabläufe?

Wir haben eine minimal längere Einlesezeit der eGK. Das Prüfen der Karte dauert jetzt maximal 5 Sekunden. Das merken wir kaum. Das Einlesen und Prüfen geht so schnell, dass dadurch keine Praxisabläufe gestört werden. Auch ansonsten merken wir keinen Unterscheid zu vorher. Das einzige, das sich geändert hat, ist, dass wir nun bei jedem Patientenbesuch die Karte einlesen. Früher haben wir die Versichertenkarte nur einmal im Quartal eingelesen.

Was würden Sie anderen Praxen raten, die noch überlegen?

Die Frage stellt sich doch eigentlich gar nicht. Es ist gesetzlich vorgeschrieben, dass sich alle Praxen an die Telematikinfrastruktur anbinden lassen müssen. Hinzu kommt, dass die KZVN finanziell unterstützt. Durch die Unterstützung der KZVN kommen wir letztendlich bei den Kosten mit plus/minus null raus. Warum sollten wir dann noch lange überlegen, wenn es letztlich doch gemacht werden muss? Man kommt also nicht drum herum. Klar ist alles Neue auch oftmals schwer, aber Gesetz ist eben Gesetz.

Empfehlung? „Anbinden!”

Allerdings muss ich hier auch noch hinzufügen, dass wir eine ganz tolle Unterstützung durch unseren Netzwerkbetreuer hatten. Er hat das echt super gemacht. Er hat Dr. Schmitzius und uns, das Praxisteam, über die Telematikinfrastruktur aufgeklärt und uns alle notwendigen Informationen zukommen lassen. Das war sehr wichtig! Denn leider wissen noch immer nur die wenigsten Bescheid, was es eigentlich mit der Telematikinfrastruktur, der Finanzierung und den gesetzlichen Fristen auf sich hat. Hier müsste noch viel mehr informiert werden.

Das Interview wird geführt mit FRAU DR. CARMEN WANKO, Zahnärztin, ZAHNARZTPRAXIS JENS HAUPTMANN.

Wann haben Sie das Angebot unterschrieben, wann fand die Installation statt?

Mitte Januar 2018 haben wir das Angebot unterschrieben, Anfang März wurde unsere Praxis dann angebunden. Die Verzögerung ergab sich daraus, dass wir nach der Unterschrift des Angebots noch die SMC-B beantragen mussten.

Haben Sie Ihre Praxis auf die Anbindung vorbereitet?

Wir haben unsere Praxismitarbeiter nicht speziell vorbereitet. Vorkehrungen haben wir nur im Rahmen des von der CGM zur Verfügung gestellten Self-Assessments getroffen, sprich ein kurzer Anruf bei unserem IT-Betreuer wegen Passwörtern etc.

Können Sie kurz den Ablauf des Installationstermins schildern?

Die Installation dauerte insgesamt ca. 1,5 Stunden und das bei laufendem Praxisbetrieb. Die Kollegen konnten wie gewohnt weiterarbeiten, ich selbst hatte mir für die Installation zwei Stunden geblockt, konnte mich aber gut eine Stunde davon meinen Büroarbeiten widmen. Das Kartenlesegerät war während der gesamten Installationsarbeiten nur für ca. eine Stunde außer Betrieb. Dabei wurde zuvor geprüft, ob Patientenkarten in dieser Zeit eingelesen werden müssen. Unterstützung benötigte der zertifizierte CGM-Techniker lediglich zu Beginn, als es darum ging, wo welche PCs mit welchem Anwendungsumfang genutzt werden, und natürlich zur gemeinsamen Prüfung der Siegel sowie im Laufe der Installation für die Passwörter. Alles in allem war es eine reibungslose, schnelle und kompetente Installation.

Durch die TI-Anbindung können Sie am sog. VSDM, dem Versichertenstammdatenmanagement teilnehmen. Verändert das VSDM Ihre Praxisabläufe?

An unseren Praxisabläufen änderte sich nach der TI-Anbindung nichts. Wenn sich Adressen geändert haben, wird dies nun sofort angezeigt und übernommen. Das ist komfortabel. Im Schnitt haben wir im Monat zwei bis drei Karten, die nicht funktionieren, da sie veraltet sind (G1-Karten). Das erklären wir dem Patienten dann und fordern gleichzeitig über die GKV eine Kostenübernahmebescheinigung an, um die Behandlungskosten auf diese Weise abzurechnen.

Bemerken Sie einen Unterschied zum Einlesen der eGK vor dem Anbindungstermin?

Es gibt keine spürbaren Veränderungen.

Welche Vorteile hat das VSDM?

Es ist angenehm, dass die Aktualisierung der Adresse automatisch verläuft.

Sie setzen das Zahnarztinformationssystem DS-Win-Plus von Dampsoft ein. Hatte dies Einfluss auf die Installation?

Wir haben im Vorfeld mit der Dampsoft-Hotline telefoniert und erfahren, dass die TI-Integrationsschnittstelle zertifiziert ist und uns kostenfrei von Dampsoft zur Verfügung gestellt wird. Der CGM-zertifizierte Techniker kannte sich auch mit unserer Praxissoftware aus und konnte die Anbindung ohne Probleme vornehmen, obwohl es ja ein „Fremdsystem“ war.

Was würden Sie anderen Praxen raten?

Wenn man sich für die Installation entscheidet, sollte man zügig die SMC-B beantragen. Ich kann nur sagen, dass man keine Angst vor Veränderung haben muss. Das System ist so stabil, dass alles gut klappt und man einen Punkt aus der ohnehin langen Liste der auferlegten Pflichten beim Führen einer Praxis streichen kann. Zudem sind durch die Erstattungspauschalen der KZVen keine großen Investitionen notwendig.

Was entgegnen Sie Zauderern?

Wenn man sowieso schon gut vernetzt ist, bzw. schon einen Internetzugang hat, ist es absolut kein großer Aufwand! Die Einführung der Telematikinfrastruktur in Zahnarztpraxen kann ich aus meiner Erfahrung daher nur empfehlen.

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