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TI in der Klinik

Telematikinfrastruktur in der Klinik.

Erfahrungen für Sie

Als führendes E-Health-Unternehmen ist die CGM seit vielen Jahren maßgeblich an den Entwicklungen neuer E-Health-Lösungen und der Telematikinfrastruktur beteiligt. So wirkte die CGM ferderführend an der Erprobung der Telematikinfrastruktur mit, bei der in mehr als 500 Praxen und 6 Akutkrankenhäusern die hochsicheren Komponenten zur Übermittlung sensibler Gesundheitsdaten installiert und getestet wurden.

Egal ob es um den hochsicheren TI-Konnektor, die TI-Kartenterminals oder den sicheren Internetzugang geht – CGM verfügt sowohl über die entsprechenden Produkte als auch über die Techniker, die die Installation in Ihrer Klinik professionell und zeitsparend vornehmen.

Die grundlegenden Komponenten

Um Ihr Krankenhaus, Ihre Kliniken, Ambulanzen oder MVZs an die Telematikinfrastruktur anzubinden und die Vorteile der zukünftigen Entwicklungen nutzen zu können, benötigen Sie wichtige technische Komponenten sowie Nachweise, die Ihre Identifizierung ermöglichen.

Diese sind im Wesentlichen

  • Ein oder mehrere Konnektoren
  • Kartenlesegeräte
  • Der sichere Zugangsdienst
  • Sowie Institutionskarten (sogenannte SMC-B)

Installation durch CGM-zertifizierte Techniker

Zu unserem „Alles-aus-einer-Hand-Ansatz” gehört auch, dass wir neben allen benötigten technischen Komponenten und Diensten auch die Durchführung der Installation anbieten.

Die für diesen Zweck von uns zertifizierten „Dienstleister vor Ort” (DVO) kommen in Ihre Klinik und starten ein Projekt, welches im Normalfall folgenden Teilaufgaben enthält:

  1. Vorabanalyse der Anforderungen Ihrer Klinik
  2. Kalkulation und Angebotserstellung über die benötigten Komponenten
  3. Installation und Test der Komponenten
  4. Schulung der Mitarbeiter in Umgang mit den TI-Komponenten (und Zertifizierung)
  5. Übergang in den Live-Betrieb

Kosten und Förderung

Das E-Health-Gesetz wurde am 21. Dezember 2015 verabschiedet und trat am 1. Januar 2016, also 10 Jahre nach der ursprünglich geplanten Einführung der TI, in Kraft. Es war somit ein erneuter Versuch aufseiten der Regierung, eine rechtliche Grundlage für eine mit Fristen verbundene Digitalisierung im Gesundheitswesen zu schaffen. Dem E-Health-Gesetz zufolge sollten Ärzte bis zum 1. Juli 2018 an die TI angeschlossen sein. Ein Nichteinhalten der Fristen sollte mit Honorarkürzungen von 1 % sanktioniert werden. Allerdings vergab die gematik erst im November 2017 die ersten Zulassungen für die Herstellung notwendiger Komponenten wie dem Konnektor, dem E-Health-Kartenterminal, dem VPN-Zugangsdienst und dem elektronischen Praxisausweis. Die Industrie konnte folglich nicht rechtzeitig die notwendigen Komponenten in ausreichender Menge liefern, um 200.000 Ärzte, 2.000 Krankenhäuser, 21.000 Apotheken, über 2 Millionen weitere im Gesundheitswesen Beschäftigte sowie 70 Millionen gesetzlich Versicherte rechtzeitig zum 1. Juli 2018 an die TI anzuschließen. Der Bundesrat hat daraufhin einer Fristverlängerung um 6 Monate bis zum 31.12.2018 zugestimmt.

Auch für den stationären Bereich wurde Anfang September 2018 eine Finanzierungsvereinbarung abgeschlossen. Krankenhäuser können somit die bereits am Markt befindlichen Komponenten nutzen und damit den stationären und ambulanten Bereich sowie bei Bedarf MVZs an die Telematikinfrastruktur anschließen.

Finanzierungsvereinbarung für Krankenhäuser und Erläuterungen

Um bereits im Vorfeld eine belastbare Budgetkalkulation durchzuführen, bieten wir je nach Komplexität ein ca. halbstündiges Web-Meeting oder einen eintägigen Vor-Ort-Workshop bei Ihnen an. Senden Sie uns hier gerne eine unverbindliche Anfrage an andreas.mueller@cgm.com.

In nur 4 Minuten wissen Sie, was die Telematikinfrastruktur für Sie bedeutet:

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