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Anwenderbericht

Erfahrungen mit der Anbindung an die TI und den Mehrwertanwendungen

Interview mit David Dohmann, Münster

Apotheker David Dohmann ist Inhaber der „Apotheke auf der Geist“ in Münster. Die Apotheke war eine der 15 Apotheken, die am Feldtest zur Erprobung des elektro-nischen Medikationsplans (eMP) und des Notfalldatenmanagements (NFDM) teilnahmen. Im Interview erzählt Dohmann, warum er sich entschlossen hat, am Feldtest teilzunehmen und welche Vorteile er in einer übergreifenden Vernetzung des Gesundheitswesens sieht.

Erinnern Sie sich noch, wann Sie erstmalig von der Telematikinfrastruktur erfahren haben?

Konkret von der sogenannten Telematikinfrastruktur habe ich erst vor zwei bis drei Jahren etwas gehört. Wenn es aber um die Themen geht, welche in der Telematikinfrastruktur eine wichtige Rolle spielen, wie beispielsweise elektronische Medikationspläne oder digitale Rezepte, dann ist das bestimmt seit mindestens 10-15 Jahren in der Diskussion, wenn nicht länger – gefühlt schon eine Ewigkeit. Es hat mich auch gewundert, dass bei dem Thema so lange nichts passiert ist, zumindest in den Augen derer, die nicht direkt am Entwicklungsprozess beteiligt waren.

Was waren Ihre ersten Gedanken dazu? Welche Vorstellungen hatten Sie von diesem bundesweiten, sektorenübergreifenden Gesundheitsnetz?

Wenn es um die Einführung geht, dann dass es längst überfällig war. Und dass das, was zurzeit noch händisch vor Ort gemacht wird, weit hinter dem zurücksteht, was mit moderner Technik und digitaler Vernetzung eigentlich schon seit Ewigkeiten möglich sein müsste. Aber ich glaube, es gibt auch viele, die sich dagegen aufgrund von Bedenken bezüglich des Datenschutzes und einer Vielzahl anderer vielleicht oftmals eher unbegründeter Ängste gesperrt haben. Ich freue mich auf jeden Fall sehr, dass die Telematikinfrastruktur nun da ist und dank der anstehenden Anbindung der Apotheken auch wir als Apotheker einen Beitrag für eine noch bessere medizinische Versorgung leisten können. Eine Gesundheitskommunikation, wie sie durch die Telematikinfrastruktur endlich möglich wird, war in meinen Augen, wie bereits erwähnt, lange überfällig.

Wieso haben Sie sich entschlossen, am Feldtest der Anwendungen Notfalldatenmanagement und elektronischer Medikationsplan teilzunehmen?

Ich finde es spannend und interessant, den Feldtest aktiv mitgestalten zu können. Durch die Teilnahme am Test im Praxisbetrieb sehe ich, was eventuell noch optimierungsbedürftig ist, und kann meine eigenen Vorschläge zu einem Fine Tuning einbringen. Das finde ich leichter, als wenn ein solches Konstrukt bereits fertig ist, und man selbst nur noch einer von knapp 20.000 Apothekern ist, der etwas ändern möchte. Ich glaube, man hat mehr Möglichkeiten, etwas zu bewirken, wenn man zu einem überschaubaren Personenkreis gehört, der Verbesserungsvorschläge einbringen darf: Ich kann aktiv mitdiskutieren und auch mitgestalten, wenn es um die nächsten Schritte in Richtung E-Health geht.

Wie haben Sie Ihre Apotheke auf die Anbindung vorbereitet?

Die Vorbereitung auf die Anbindung hat größtenteils in einem Informationstermin mit dem Gebietsverkaufsleiter von CGM LAUER stattgefunden – wobei da gefühlt gar nicht so viel vorzubereiten war. Wir haben mithilfe des TI-ready-Checks kurz geprüft, ob die EDV passt. Hier sind wir Apotheker anscheinend schon sehr gut und sicher aufgestellt, weshalb keinerlei Maßnahmen bezüglich des Netzwerks etc. vorgenommen werden mussten. Es ging dann tatsächlich nur noch darum, Platz am HV-Tisch zu schaffen, damit dort ein Lesegerät integriert werden konnte. Aber auch das war kein Problem, da es eine platzsparende Tastatur mit PIN-Pad oder einen platzsparenden Schwenkarm für das E-Health-Kartenterminal gibt. Somit werde ich im Arbeitsalltag weder behindert noch einschränkt. Außerdem wird der Konnektor selbst ja nicht im Bereich der Kassenplätze platziert, was ebenfalls ein großer Vorteil ist. Ich habe also die EDV gecheckt, etwas Platz geschaffen und zudem die für die Teilnahme an der TI benötigte Institutionskarte (SMC-B Card) und den elektronischen Heilberufsausweis bei der D-Trust GmbH bestellt. Das ist ja aber für jeden Apotheker ein absolutes Muss.

Wie haben Sie Ihre Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen an Bord geholt?

Ich muss gestehen, dass ich mein Team bisher erst wenig integriert habe. Der Grund dafür ist, dass ich ja selbst erst einmal in der der Materie eingearbeitet sein muss, bevor ich ihnen etwas erklären kann. Alle wissen natürlich, dass der Feldtest zur Erprobung der mehrwertbringenden TI-Anwendungen unter Einsatz der KoCoBox MED+, die der E-Health-Konnektor von der CGM ist, gestartet ist und unsere Apotheke daran teilnimmt. Natürlich sieht mein Team auch, dass sich im Verkaufsraum etwas geändert hat, da dort jetzt an zwei der Arbeitsplätze ein E-Health-Kartenterminal steht. Sie wissen also, dass da was kommt und ich sie bald involvieren werde.

Können Sie kurz den Ablauf des Installationstermins schildern?

Die Installation lief ganz bequem während des normalen Apothekenbetriebs. Der Termin hat unsere Abläufe nicht gestört und war recht unkompliziert. Es handelt sich hier um nichts, vor dem irgendjemand Angst haben müsste. Man kann wirklich auf das Rundum-Sorglos-Angebot von CGM und CGM LAUER vertrauen.

Welche Vorteile und Verbesserungen sehen Sie mit den neuen TI-Anwendungen kommen?

Ich hoffe auf eine Vereinfachung der Rezeptabrechnung und eine Verbesserung der Kommunikation. Weitere Vorteile sehe ich in der Erhöhung der Patienteninteraktion durch die neuen Anwendungen und in der Patientensicherheit durch eine bessere Vernetzung mit den Ärzten. Alles in allem bestehen neue Möglichkeiten zur Verbesserung der Arzneimitteltherapiesicherheit: Dank der digitalen Anwendungen können Medikationsdaten in Verbindung mit dem eingesetzten Warenwirtschaftssystem zur optimalen Kundenberatung im Kontext der Arzneimitteltherapiesicherheit genutzt werden und so die Position der Apotheken vor Ort stärken.

Was würden Sie anderen Apothekern raten?

Werfen Sie unnötige Bedenken über Bord! Was da genau auf uns zukommt, ist schwer zu sagen, denn schlussendlich hat die Politik in den letzten Jahren einige Entscheidungen getroffen, die uns ein wenig Frust beschert und Schweißperlen auf die Stirn getrieben haben. Dennoch müssen wir offen für Neues sein!

Die Telematikinfrastruktur sorgt nämlich nicht – wie oft befürchtet – nur für zusätzlichen Aufwand und Mehrarbeit. Ist erst alles installiert und einsatzbereit, sorgen die Anwendungen vor allem für Erleichterung in den Arbeitsabläufen und eine noch bessere Betreuung der Kunden. Langfristig wird die Telematikinfrastruktur etwas sein, das Zeit spart, Sicherheit schafft und uns hoffentlich das Leben leichter macht. Etwas, das uns Kunden besser beraten lässt und das, um davon profitieren zu können, eben im Vorfeld erst einmal ein bisschen Zeit in Anspruch nimmt. Aber ich glaube, dass die Vorteile langfristig ganz klar überwiegen werden! Und es sind Vorteile für alle Beteiligten – Apotheker und Patienten.

Was entgegnen Sie Zauderern?

Ich kann jeden verstehen, der sagt: Jetzt kommt schon wieder was Neues. Ich sehe aber wie gesagt überwiegend Vorteile – vor allem im Vergleich zu manch anderen Neuerungen, die wir in den letzten Jahren über uns ergehen lassen mussten. Und bei denen der Vorteil für einen selbst nicht wirklich zu erkennen war, sondern in den Apotheken nur der Zeitaufwand zugenommen hat. Ich denke, von der Telematikinfrastruktur profitieren letztendlich alle – und insbesondere Apotheker: Wenn ein Kunde ein E-Rezept einlösen will, gibt es in Zukunft keinen schnelleren Weg, an die Medikamente zu kommen als bei mir. Wenn ein Kunde einen elektronischen Medikationsplan besprechen und aktualisieren möchte, geht das nur bei mir in der Vor-Ort- und nicht in der Online-Apotheke. Außerdem kann ich die auf der elektronischen Gesundheitskarte hinterlegten Notfalldaten mit der Medikation abgleichen. So biete ich einen beraterischen Mehrwert, der meines Erachtens zu einer noch stärkeren Kundenbindung führen wird.

Zudem berichtet David Dohmann im folgenden Video von der Anbindung seiner Apotheke an die TI und seinen Erfahrungen mit den Mehrwertanwendungen:

Interview mit Dr. Hendrik Niemann, Ahaus

Dr. Hendrik Niemann ist Inhaber der „Apotheke am Wall“ in Ahaus. Die Apotheke war ebenfalls eine der 15 Apotheken, die am Feldtest zur Erprobung der neuen Mehrwert-anwendungen eMP NFDM teilnahmen. Im Interview erzählt Niemann, über die Inbetriebnahme der Telematikinfrastruktur (TI), den Einsatz der Mehrwertanwen-dungen und die dadurch gewonnenen Wettbewerbsvorteile.

Wie kann das Versichertenstammdatenmanagement in der Apotheke sinnvoll eingesetzt werden?

Mit der CGM KoCoBox MED+ und der Anwendung Versichertenstammdatenmanagement (VSDM) ergibt sich für Apotheker erstmals die Möglichkeit, die Versichertenstammdaten – natürlich unter Berücksichtigung der geltenden Datenschutzrichtlinien – direkt ins Warenwirtschaftssystem und damit in unsere Kundendatenbank einfließen zu lassen. Auf diese Weise haben wir immer die aktuellen Kontaktdaten unserer Kunden.

Wir haben die Anwendung in unserer Apotheke einem erfolgreichen Praxistest unterzogen und ich kann sagen: Es funktioniert, erleichtert den Alltag und verbessert die Dokumentation zum Kunden!

Wie ist Ihre Einschätzung zum Einsatz des elektronischen Medikationsplans in der Apotheke?

Der elektronische Medikationsplan ist für mich eine Anwendung, die wir in der Zukunft oft gebrauchen werden. Insbesondere auch zur Unterstützung der Kommunikation mit den behandelnden Ärzten eines Patienten. Änderungen und Anpassungen können mit dem elektronischen Medikationsplan direkt in der Apotheke durchgeführt werden. Auch hier laufen sämtliche Arbeitsvorgänge, also das Sichten und ggf. Aktualisieren der Medikationsdaten, auf eine datenschutzkonforme Weise ab. Ich sehe dadurch für unser tägliches Arbeiten eine sehr große Erleichterung.

Erinnern Sie sich nun einmal zurück an den Moment, als Sie zum ersten Mal von der TI gehört haben. Welche Vorstellungen hatten Sie zu diesem Zeitpunkt?

Mein erster Gedanke war: Es wird Zeit! Zeit, dass wir als Apotheker endlich modernen Techniken einsetzen können, um die Arzneimitteltherapiesicherheit weiter zu erhöhen. Damit meine ich insbesondere auch die Möglichkeit, sich zwischen den Professionen austauschen zu können.

Wie haben Sie Ihre Apotheke auf die TI-Anwendungen vorbereitet?

Ich habe das Thema natürlich in meinem Team kommuniziert. Meine Mitarbeiter waren genau wie ich direkt begeistert. Letzten Endes gab es nicht viele Voraussetzungen, die wir im Vorfeld noch schaffen mussten. Die notwendigen Datenverbindungen waren bereits eingerichtet. Alle Kabel lagen sozusagen schon da, wo sie sein mussten. Wir waren bereits EDV-technisch sehr gut ausgerüstet, so dass wir alle Anforderungen an die IT-Infrastruktur problemlos stemmen konnten. Das einzige, was wir zusätzlich einrichten mussten, war der notwendige abschließbare Netzwerkschrank für den Konnektor, die CGM KoCoBox MED+, um auch in diesem Bereich dem Datenschutz vollkommen gerecht zu werden.

Wie haben Sie Ihre Mitarbeiter konkret an Bord geholt?

Ich habe natürlich einigen Mitarbeitern im Vorfeld die Anwendungen im Detail gezeigt, mit ihnen also den ganzen Ablauf einmal durchgespielt. Zum Testen haben wir dabei die elektronischen Gesundheitskarten unserer Mitarbeiter genommen. Dann konnten wir bereits direkt an einem realen Beispiel sehen, wir die Anwendung aussehen wird. Es wird künftig schließlich bei vielen Patienten, die Medikamente über unsere Apotheke beziehen, der Fall sein, dass wir zunächst die elektronische Gesundheitskarte einlesen. Ich denke jedem ist klar, dass sich mit den TI-Anwendungen ganz neue Wege für Patientenversorgung öffnen werden und da müssen meiner Meinung nach gerade die Vor-Ort-Apotheken Nutzungsaktivitäten zeigen.

Wie lief die TI-Installation ab?

Die Installation lief sehr unauffällig ab. Im Prinzip hat der zertifizierte Techniker die Komponenten installiert, alles dokumentiert und wir erhielten danach eine Einweisung ins System. Und das war’s. Wir konnten während der Installation auch ganz normal unserem Tagesbetrieb nachgehen. Zusätzlich haben wir per Online-Seminar eine weitere Software-Schulung erhalten.

Worin sehen Sie die Vorteile der TI?

Für mich ist es ein großer Vorteil, dass wir jetzt eine direkte und sichere Verbindung zur Ärzteschaft haben. Zusammen mit den Ärzten können nun auch wir Apotheker direkt in der ersten Reihe z. B. die elektronischen Medikationspläne anpassen. Die Arzneimitteltherapiesicherheit kann dadurch weiter erhöht werden. Für uns ist es dabei auch ein großes und wichtiges Thema, dass die neuen Anwendungen allesamt auf einem datenschutzkonformen Weg ablaufen werden. Gerade, wenn man mit so sensiblen Gesundheitsdaten zu tun hat. Deswegen sehe ich in der hohen Sicherheit dieser neuen Anwendungen einen der größten Vorteile. Schließlich sind die TI-Anbindung und die jetzt verfügbaren Anwendungen der erste Schritt hin zum E-Rezept. Wir müssen hier einfach mehr Routine mit den neuen technischen Lösungen gewinnen, um hier nicht von der Online-Konkurrenz abgehängt zu werden.

Was würden Sie anderen Apothekern raten?

Mitmachen! Einfach sich bereit erklären, mitzumachen und an den neuen Systemen teilzuhaben. Nutzen entsteht durch Nutzung. Letzten Endes können wir alle nur durch die TI gewinnen. Die medizinischen Informationen sind bereits in elektronischer Form z. B. in den Arztpraxen vorhanden. Trotzdem gibt es auf dem Weg in und in der Apotheke selbst noch immer viele Medienbrüche. Ich denke dabei an den ausgedruckten Medikationsplan oder das Papierrezept. Das sollte der Vergangenheit angehören. Ich denke, wir sollten alle akzeptieren, dass die Digitalisierung der neue Weg sein wird. Wenn man nur mal ins europäische Ausland schaut, dann sieht man, dass solche digitalen Lösungen dort schon lange im Gesundheitswesen eingesetzt werden.

Was würden Sie Zauderern entgegnen?

Die größte Skepsis ist meist der befürchtete Mehraufwand für die Apotheke. Den sehe ich jedoch in meiner Apotheke nicht. Auch Befürchtungen beim Datenschutz teile ich nicht. Die Lösungen von CGM LAUER entsprechen allen von der gematik geforderten Sicherheitsrichtlinien und wir haben in der Apotheke alle notwendigen Sicherheitsvorkehrungen getroffen.

Ich möchte nochmals darauf hinweisen, wie wichtig es auch ist, sich von Anfang an mit den neuen Techniken zu beschäftigen und das Feld nicht anderen zu überlassen. Nur so können wir als Apotheke-vor-Ort für die Zukunft bestmöglich aufgestellt sein.

Welchen Wettbewerbsvorteil sehen Sie? (Am Beispiel der Notfalldaten)

Es ist von Vorteil, wenn wir die Notfalldaten einsehen können. So können wir z. B. Grunderkrankungen, die für die Therapie eine hohe Relevanz haben, direkt erkennen und optimiert hierauf beraten. Bei all den digitalen Neuerungen steht schließlich der Patient im Mittelpunkt. Diesen möchten wir bestmöglich versorgen. Je mehr Informationen wir also erhalten, desto besser können wir den Patienten beraten. Auch Unverträglichkeiten oder Allergien, die der Kunde im Gespräch nicht erwähnt können wir so gegen die Medikation professionell abgleichen. Nur so kann die bestmögliche Therapie ermittelt und durchgeführt werden. Natürlich ist das auch ein Wettbewerbsvorteil.

Wie wichtig ist aus Ihrer Sicht nun die Anbindung aller Apotheken an die TI?

Sehr wichtig. Die Telematikinfrastruktur ist ein Thema, das wir nicht außen vorlassen dürfen. Vielmehr handelt es sich um ein zukunftsträchtiges Modell für die Vernetzung zwischen allen Akteuren des Gesundheitswesens. Auch mit Blick auf das kommende E-Rezept sollten die Apotheken sich jetzt schon mit der neuen Technik arbeiten. sich vertraut machen und rechtzeitig alle technischen Voraussetzungen schaffen.

Was hat sich nach Installation der TI am Workflow in Ihrer Apotheke geändert?

Wir beziehen nun die elektronische Gesundheitskarte als wichtiges Medium mit in die Beratung ein bzw. informieren die Kunden über diese Möglichkeiten. Es wird nach erfolgreicher Installation in allen Apotheken sehr schnell Standard sein, dass man zuerst die Karte einliest, um weitere Informationen zum Patienten zu erhalten. Zumal die Patienten mit entsprechenden Eintragungen auf Ihrer Karte das zunehmend erwarten werden. Zum Beispiel zum Gesundheitszustand oder zur bereits bestehenden Medikation. Insbesondere bei Patienten, die nicht zur Stammkundschaft gehören, lassen sich dadurch wichtige Erkenntnisse gewinnen, die für uns bei der Abgabe der Medikamente von hoher Bedeutung sind.

Wird die Rolle des Apothekers dadurch aufgewertet?

Auf jeden Fall. Die TI ermöglicht uns eine verbesserte Beratung unserer Kunden und eine schnellere Kommunikation mit den behandelnden Ärzten. Eine Kommunikation, die auf Augenhöhe stattfindet und die den Austausch von medizinischen Informationen erheblich erleichtert. Das hat für alle behandelnden Akteure und vor allem für den Patienten große Vorteile. Nur wenn alle notwendigen medizinischen Informationen zugänglich sind, erhält er die bestmögliche Versorgung.

Zudem berichtet Dr. Hendrik Niemann im folgenden Video von den Vorteilen bezüglich Arzneimitteltherapiesicherheit und der Vernetzung aller Akteure des Gesundheitswesens im hochsicheren deutschen Gesundheitsnetzwerk.

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