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TI und medizinische Anwendungen für die Apotheke.

TI und medizinische Anwendungen für die Apotheke.

Unsere Erfahrung – Ihr Vorteil

Als führendes E-Health-Unternehmen ist die CGM seit vielen Jahren maßgeblich an den Entwicklungen neuer E-Health-Lösungen und der Telematikinfrastruktur (TI) beteiligt. So wirkte die CGM bereits federführend an der Erprobung und Einführung der TI mit und hat die – zur Übermittlung sensibler Gesundheitsdaten notwendigen – hochsicheren Komponenten entwickelt.

Egal ob es um den hochsicheren TI-Konnektor KoCoBox MED+, eHealth-Kartenterminals oder den sicheren VPN-Zugang geht – CGM verfügt über die entsprechenden Produkte. Erfahrene und zertifizierte Techniker und eine ausgefeilte Warenwirtschaft sorgen für eine professionelle und zeitsparende Inbetriebnahme der TI in Ihrer Apotheke.

Davon konnten sich inzwischen bereits mehr als 40.000 Ärzte, Zahnärzte und MVZ überzeugen, die sich für ein TI-Angebot der CGM entschieden haben und erfolgreich an die TI angebunden wurden.

Die Telematikinfrastruktur kommt auch in die Apotheke

Gerade bei den neuen medizinischen Anwendungen, wie dem Notfalldatenmanagement (NFDM) und dem elektronischen Medikationsplan (eMP), geht CGM auch diesmal voran und wird die relevanten Mehrwertanwendungen für die Apotheke noch in 2019 anbieten.

Der Feldtest zur Einführung der neuen medizinischen Anwendungen findet Mitte 2019 auch in Apotheken statt. In einem Projekt der KV Westfalen-Lippe und der CGM werden die neuen medizinischen Anwendungen von Ärzten und Patienten ausführlich getestet. Die Vorbereitungen dazu laufen bereits und im Sommer 2019 beginnt der Feldtest in 75 Praxen, 16 Apotheken sowie im Krankenhaus und im Notdienst. Hierfür werden CGM, LAUER-FISCHER (ein Tochterunternehmen der CGM) und Pharmatechnik 16 Apotheken mit der zugehörigen Technik ausstatten und die Anwendungen, wie den eMedikationsplan, erproben.

Die Zulassung der neuen medizinischen Anwendungen und damit die Verfügbarkeit für die Apotheke ist für das 2. Halbjahr 2019 geplant. Damit sind auch die Voraussetzungen der finanziellen Förderung für eine Anschaffung der TI-Ausstattung für die Apotheken erfüllt.

Medizinischen Anwendungen – Mehrwerte mit der TI

Die neuen medizinischen Anwendungen der TI:

  • Umfangreiche Notfallinformationen auf der Gesundheitskarte (eGK) der Patienten unterstützen Apotheker bei der Beratung und dienen der Sicherheit seiner Kunden. So können Vorerkrankungen und Allergien berücksichtigt und Risiken erkannt werden.

Notfalldatenmanagement:
Notfallrelevante Informationen können Patienten künftig auf ihrer elektronischen Gesundheitskarte (eGK) speichern lassen. Hilfreiche Daten, die im Notfall Leben retten können: chronische Erkrankungen, regelmäßig eingenommene Medikamente, Allergien und Unverträglichkeiten, CAVE-Hinweise sowie Kontaktdaten von Angehörigen.

  • Der eMedikationsplan auf der Gesundheitskarte (eGK) umfasst die aktuelle Medikation der Patienten und kann in der Apotheke ausgelesen, ergänzt oder aktualisiert werden. Entsprechende Hinweise werden in der Apothekensoftware automatisch angezeigt und unterstützen Apotheker bei der Beratung der Patienten.

eMedikationsplan (eMP):
Die Vorteile des seit 2017 verbreiteten bundeseinheitlichen Medikationsplan (BMP), insbesondere bei der gemeinsamen Behandlung eines Patienten, liegen auf der Hand. Mit der eGK und dem eMP wird nun die nächste Stufe erzielt und der jeweils aktuelle Plan des Patienten auf seiner eGK gespeichert.

  • Zusätzliche Anwendungen, wie bspw. der Arzneimittel-Therapie-Sicherheits-Check (AMTS) können ergänzend zum Einsatz kommen.
  • Das automatische Einlesen der Versichertendaten erlaubt die schnelle Neuanlage neuer Stammkunden in Ihrem Warenwirtschaftssystem. Mit der TI wird die eGK laufend aktualisiert und es sind stets aktuellen Daten der Kunden hinterlegt.
  • Der Anschluss Ihrer Apotheke an die TI und der Heilberufsausweis (HBA) machen Ihre Apotheke zu einem berechtigten Teilnehmer der TI – dem hochsicheren deutschen Gesundheitsnetzwerk.

E-Health im Gesundheitswesen

Die neuen medizinischen TI-Anwendungen, wie Notfalldaten und eMedikationplan, sind der Anfang. Weitere Anwendungen wie das eRezept oder Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) stehen bereits auf der eHealth-Roadmap der CGM. Die TI schafft hierfür die Vorraussetzung mit einem hochsicheren Netzwerk zum Austausch sensibler Gesundheitsdaten, der qualifizierten elektronischen Signatur (QES) mit dem HBA und der kommenden elektronischen Patientenakte (ePA), wie z.B. CGM LIFE und neue eServices.

Apotheker erhalten eine Förderung

Der Deutsche Apothekerverband e.V. (DAV) und der Spitzenverband der Krankenkassen (GKV) haben am 13.12.2018 gemeinsam eine Finanzierungsvereinbarung geschlossen, um Ihnen als Apotheker den Einstieg in die Telematikinfrastruktur zu erleichtern. Abhängig von der Größe einer Apotheke (relevant sind hier die Packungsabgabemengen von Fertigarzneimitteln zur Anwendung bei Menschen, die zu Lasten der GKV abgegeben werden und der Preisbindung der Arzneimittelpreisverordnung unterliegen) kann eine Apotheke eine Förderung von bis zu 4.442,- EUR erhalten. Zusätzlich erhalten Apotheken eine quartalsweise Service- und Betriebspauschale in Höhe von 210,- EUR.

Finanzierungsvereinbarung für Apotheken und Erläuterungen

Die Komponenten in der Telematikinfrastruktur für Apotheken

Eine durchschnittliche Apotheke wird folgende Komponenten benötigen:

  • 1 Konnektor KoCoBox MED+
  • 2-4 stationäre eHealth-Kartenterminals zum Einlesen der eGK
  • 1 sicheren VPN-Zugangsdienst der CGM
  • 1 Institutionskarte (SMC-B)
  • 1 elektronischen Heilberufsausweis (eHBA)

CGM wird in Kürze auch für Apotheker ein attraktives Angebotspaket zur Verfügung stellen.

CGM – Ihr verlässlicher Partner für die Einführung der Telematikinfrastruktur

Setzen Sie auf unsere Erfahrung und unseren technologischen Vorsprung beim Einstieg in die Telematikinfrastruktur. In den kommenden Wochen und Monaten werden wir an dieser Stelle weitere Informationen veröffentlichen und regelmäßig aus dem Feldtest zu NFDM, eMP und AMTS berichten.

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Für Rückfragen steht Ihnen ab sofort auch unsere CGM-Infoline unter +49 (0) 261 8000-2323 zur Verfügung.

In nur 4 Minuten wissen Sie, was die Telematikinfrastruktur für Sie bedeutet:

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