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CGM Kunde

TI-Komponenten mit über 100 Praxissystemen kompatibel

Unsere TI-Komponenten arbeiten garantiert auch mit dem TI-Modul Ihrer Praxissoftware zusammen. Eine Auswahl der kompatiblen Systeme haben wir hier für Sie zusammengestellt:

Arztinformationssysteme

  • Arztpraxis Wiegand – APW Wiegand Med. Software Entwicklung und Vertrieb GmbH
  • CGM ALBIS – CompuGroup Medical Deutschland AG
  • CGM CLINICAL – CGM Clinical Deutschland GmbH
  • DATA VITAL – CompuGroup Medical Deutschland AG
  • CGM M1 PRO – CompuGroup Medical Deutschland AG
  • CGM MEDISTAR – CompuGroup Medical Deutschland AG
  • CGM TURBOMED – CompuGroup Medical Deutschland AG
  • EL - Elaphe Longissima – Softland GmbH
  • Elefant – HASOMED GmbH
  • Epikur – Epikur Software & IT Service GmbH & Co. KG
  • IFA-AUGENARZT – ifa systems AG
  • medatixx – medatixx GmbH & Co. KG
  • Medi10 – Pharmatechnik GmbH & Co. KG
  • Medical Office – INDAMED EDV-Entwicklung und Vertrieb GmbH
  • MEDYS – MEDYS GmbH
  • MEDVISION – MedVision AGc
  • ORBIS® – Agfa HealthCare GmbH
  • PegaMed – PEGA Elektronik GmbH
  • PROFIMED – PRO MEDISOFT AG
  • PsychoDat – ergosoft GmbH
  • PSYPRAX – Psyprax GmbH
  • QUINCY WIN – Frey ADV GmbH
  • SMARTY – New Media Company GmbH & Co. KG
  • T2med – T2med GmbH & Co. KG
  • tomedo – Zollsoft GmbH
  • x.comfort – medatixx GmbH & Co. KG
  • x.concept – medatixx GmbH & Co. KG

Zahnarztinformationssysteme

  • apollonia – procedia GmbH
  • CGM Z1 – CompuGroup Medical Dentalsysteme GmbH
  • CGM Z1.PRO – CompuGroup Medical Dentalsysteme GmbH
  • CHARLY – solutio GmbH
  • CHREMASOFT – CompuGroup Medical Dentalsysteme GmbH
  • consys-dent – CONSYS Gesellschaft für Softwaretechnologie und Systementwicklung mbH
  • DENT-Magic – Jungmann Software + Papier
  • DENS Office – DENS GmbH
  • DIOS ZX – DIOS, eine Marke von Spitta GmbH
  • dental Express/ortho Express – Computer Forum GmbH
  • DS-Win – Dampsoft GmbH
  • GeniUse – Conlé DenTec GmbH
  • ErgoDent – ErgoDent Software GmbH
  • EVIDENT – EVIDENT GmbH
  • HIGHDENT PLUS – CompuGroup Medical Dentalsysteme
  • ivoris – Computer konkret AG
  • KFOOFFICE – FDK GmbH & Co. Beiteiligungs KG
  • LinuDent – PHARMATECHNIK GmbH & Co. KG
  • PRO X DENT | PRO X MKG | PRO X ZMK – CROSSSOFT. GmbH
  • PRAXIDENT A4 – h&k Datenverarbeitung
  • VISIdent – Branchen-Daten-Verarbeitung GmbH
  • ZAHNARZTRECHNER – CompuGroup Medical Dentalsysteme
  • Zahn32 – Zahn32

Anwenderberichte von Nicht-CGM-Kunden

Lesen Sie in unseren aktuellen Anwenderberichten, wie einfach und unkompliziert Ihre Kollegen schon heute mit CGM die Vorteile der Telematikinfrastruktur nutzen.

Das Interview wird geführt mit ANNETTE BAUERSFELD, Praxiskoordinatorin, PRAXIS DR. ANDREE SCHMITZIUS.

Wie sind Sie auf die CGM als Anbieter für die TI-Anbindung aufmerksam geworden?

Durch mehrere Meldungen der KZVN haben wir von der gesetzlich vorgeschriebenen Anbindung an die Telematikinfrastruktur gehört. Unser Netzwerkbetreuer hat dann recherchiert und uns auf die CGM als möglichen Dienstleister aufmerksam gemacht.

Seit wann ist Ihre Praxis angebunden?

Unsere Praxis ist seit Anfang März angebunden.

Haben Sie Ihre Praxis auf die Anbindung vorbereitet?

Wir selbst haben für die Anbindung keine besonderen Vorbereitungen getroffen. Unser Netzwerkbetreuer hat sich um alles gekümmert.

Durch die TI-Anbindung können Sie am sog. VSDM, dem Versichertenstammdatenmanagement teilnehmen. Verändert das VSDM Ihre Praxisabläufe?

Wir haben eine minimal längere Einlesezeit der eGK. Das Prüfen der Karte dauert jetzt maximal 5 Sekunden. Das merken wir kaum. Das Einlesen und Prüfen geht so schnell, dass dadurch keine Praxisabläufe gestört werden. Auch ansonsten merken wir keinen Unterscheid zu vorher. Das einzige, das sich geändert hat, ist, dass wir nun bei jedem Patientenbesuch die Karte einlesen. Früher haben wir die Versichertenkarte nur einmal im Quartal eingelesen.

Was würden Sie anderen Praxen raten, die noch überlegen?

Die Frage stellt sich doch eigentlich gar nicht. Es ist gesetzlich vorgeschrieben, dass sich alle Praxen an die Telematikinfrastruktur anbinden lassen müssen. Hinzu kommt, dass die KZVN finanziell unterstützt. Durch die Unterstützung der KZVN kommen wir letztendlich bei den Kosten mit plus/minus null raus. Warum sollten wir dann noch lange überlegen, wenn es letztlich doch gemacht werden muss? Man kommt also nicht drum herum. Klar ist alles Neue auch oftmals schwer, aber Gesetz ist eben Gesetz.

Empfehlung? „Anbinden!”

Allerdings muss ich hier auch noch hinzufügen, dass wir eine ganz tolle Unterstützung durch unseren Netzwerkbetreuer hatten. Er hat das echt super gemacht. Er hat Dr. Schmitzius und uns, das Praxisteam, über die Telematikinfrastruktur aufgeklärt und uns alle notwendigen Informationen zukommen lassen. Das war sehr wichtig! Denn leider wissen noch immer nur die wenigsten Bescheid, was es eigentlich mit der Telematikinfrastruktur, der Finanzierung und den gesetzlichen Fristen auf sich hat. Hier müsste noch viel mehr informiert werden.

Das Interview wird geführt mit FRAU DR. CARMEN WANKO, Zahnärztin, ZAHNARZTPRAXIS JENS HAUPTMANN.

Wann haben Sie das Angebot unterschrieben, wann fand die Installation statt?

Mitte Januar 2018 haben wir das Angebot unterschrieben, Anfang März wurde unsere Praxis dann angebunden. Die Verzögerung ergab sich daraus, dass wir nach der Unterschrift des Angebots noch die SMC-B beantragen mussten.

Haben Sie Ihre Praxis auf die Anbindung vorbereitet?

Wir haben unsere Praxismitarbeiter nicht speziell vorbereitet. Vorkehrungen haben wir nur im Rahmen des von der CGM zur Verfügung gestellten Self-Assessments getroffen, sprich ein kurzer Anruf bei unserem IT-Betreuer wegen Passwörtern etc.

Können Sie kurz den Ablauf des Installationstermins schildern?

Die Installation dauerte insgesamt ca. 1,5 Stunden und das bei laufendem Praxisbetrieb. Die Kollegen konnten wie gewohnt weiterarbeiten, ich selbst hatte mir für die Installation zwei Stunden geblockt, konnte mich aber gut eine Stunde davon meinen Büroarbeiten widmen. Das Kartenlesegerät war während der gesamten Installationsarbeiten nur für ca. eine Stunde außer Betrieb. Dabei wurde zuvor geprüft, ob Patientenkarten in dieser Zeit eingelesen werden müssen. Unterstützung benötigte der zertifizierte CGM-Techniker lediglich zu Beginn, als es darum ging, wo welche PCs mit welchem Anwendungsumfang genutzt werden, und natürlich zur gemeinsamen Prüfung der Siegel sowie im Laufe der Installation für die Passwörter. Alles in allem war es eine reibungslose, schnelle und kompetente Installation.

Durch die TI-Anbindung können Sie am sog. VSDM, dem Versichertenstammdatenmanagement teilnehmen. Verändert das VSDM Ihre Praxisabläufe?

An unseren Praxisabläufen änderte sich nach der TI-Anbindung nichts. Wenn sich Adressen geändert haben, wird dies nun sofort angezeigt und übernommen. Das ist komfortabel. Im Schnitt haben wir im Monat zwei bis drei Karten, die nicht funktionieren, da sie veraltet sind (G1-Karten). Das erklären wir dem Patienten dann und fordern gleichzeitig über die GKV eine Kostenübernahmebescheinigung an, um die Behandlungskosten auf diese Weise abzurechnen.

Bemerken Sie einen Unterschied zum Einlesen der eGK vor dem Anbindungstermin?

Es gibt keine spürbaren Veränderungen.

Welche Vorteile hat das VSDM?

Es ist angenehm, dass die Aktualisierung der Adresse automatisch verläuft.

Sie setzen das Zahnarztinformationssystem DS-Win-Plus von Dampsoft ein. Hatte dies Einfluss auf die Installation?

Wir haben im Vorfeld mit der Dampsoft-Hotline telefoniert und erfahren, dass die TI-Integrationsschnittstelle zertifiziert ist und uns kostenfrei von Dampsoft zur Verfügung gestellt wird. Der CGM-zertifizierte Techniker kannte sich auch mit unserer Praxissoftware aus und konnte die Anbindung ohne Probleme vornehmen, obwohl es ja ein „Fremdsystem“ war.

Was würden Sie anderen Praxen raten?

Wenn man sich für die Installation entscheidet, sollte man zügig die SMC-B beantragen. Ich kann nur sagen, dass man keine Angst vor Veränderung haben muss. Das System ist so stabil, dass alles gut klappt und man einen Punkt aus der ohnehin langen Liste der auferlegten Pflichten beim Führen einer Praxis streichen kann. Zudem sind durch die Erstattungspauschalen der KZVen keine großen Investitionen notwendig.

Was entgegnen Sie Zauderern?

Wenn man sowieso schon gut vernetzt ist, bzw. schon einen Internetzugang hat, ist es absolut kein großer Aufwand! Die Einführung der Telematikinfrastruktur in Zahnarztpraxen kann ich aus meiner Erfahrung daher nur empfehlen.

Anwenderberichte von CGM-Kunden

Das Interview wird geführt mit FRAU GHAZEL WAHISI, PRAXISMANAGERIN, PRAXIS SAID WALID WAHISI

Wie sind Sie auf die CGM als Anbieter für die TI-Anbindung aufmerksam geworden?

Unsere Praxis hat bereits bei der Erprobung der Telematikinfrastruktur teilgenommen. Angefragt wurden wir dafür im Herbst 2016. Da wir zu diesem Zeitpunkt bereits wussten, dass die Anbindung an die Telematikinfrastruktur später Pflicht werden würde, war es naheliegend uns für die Teilnahme an der Erprobungsphase bereit zu erklären. So konnten wir vor dem offiziellen Start wertvolle Erfahrungen sammeln.

Haben Sie Ihre Praxis auf die Anbindung vorbereitet?

Ja, um an der Erprobung der Telematikinfrastruktur teilnehmen zu können, benötigten wir einen neuen Router. Zuvor hatten wir nur einen normalen ISDN-Anschluss. Wir haben auch einen neuen Server angeschafft, um schon für die späteren Anwendungen der TI bestens gerüstet zu sein. Als wir dann die TI-Installation für den Praxisbetrieb bestellt hatten, waren keine weiteren Vorbereitungen mehr notwendig. Einzig war noch notwendig, die SMC-B Karte zu beantragen.

Wann fand die Installation für die TI im deutschlandweiten Rollout statt?

Im Januar 2018.

Können Sie kurz den Ablauf des Installationstermins schildern.

Wir haben uns die TI Installation in den Praxisurlaub gelegt. Als wir am Montag nach dem Urlaub den Praxisbetrieb wieder aufnahmen funktionierte alles fehlerlos.

Durch die TI Anbindung können Sie am sog. VSDM, dem Versichertenstammdaten Management teilnehmen. Verändert das VSDM Ihre Praxisabläufe?

Das VSDM selbst hat keinen Einfluss auf den Praxisbetrieb. Das Einlesen der Gesundheitskarten ist schnell durchgeführt. Manchmal muss der Konnektor neu gestartet werden oder wir haben Fragen zur Verbindung. Wir haben dann bisher einfach unseren TI-Support angerufen und die haben das dann per Fernwartung schnell wieder hingekriegt. Oft ist das nicht. Ich als Praxismanagerin habe den Schlüssel zum Konnektorschrank und kann immer überblicken, was bei uns mit der Hardware geschieht. Unserer Mitarbeiter haben den Umgang mit dem neuen Verfahren sehr schnell erlernt. Schließlich ist der eigentliche Arbeitsschritt, also das Stecken der Karte, gleich geblieben.

Hat das VSDM auch Vorteile (Aktualisierung Patientenstammdaten in Ihrer Praxissoftware)?

Es ist auf jeden Fall von Vorteil, dass wir nun immer die aktuellen Patientenstammdaten vorliegen haben. Da wir in unserer Praxis CGM MEDISTAR einsetzen, haben wir zudem den Vorteil, dass Änderungen in den Personalstammdaten auf der elektronischen Gesundheitskarte auch automatisch in die Stammdaten in CGM MEDISTAR übernommen werden. Dadurch ersparen wir uns die händische Korrektur der Daten. Einziges Problem ist jedoch, dass immer noch viele Patienten nicht die richtige Version der elektronischen Gesundheitskarte mit sich führen. G1 Karten sind ein Problem. Wenn der Patient dann zuvor noch bei einem Arzt war, dessen Praxis noch nicht an die Telematikinfrastruktur angeschlossen ist, herrscht natürlich erst einmal Unverständnis, warum wir in unserer Praxis Rückfragen stellen. So müssen wir immer wieder Patienten über die neuen Regelungen aufklären. Wir nehmen dann das Ersatzverfahren. Ein kurzer Anruf bei der jeweiligen Krankenkasse betreffs Kostenübernahme genügt hier schon.

Was würden Sie anderen Praxen raten?

Sehr oft beraten wir andere Praxen und berichten von unseren Erfahren mit der Telematikinfrastruktur. Viele Praxen arbeiten noch mit einer veralteten Hardware oder die vorliegenden Internetverbindungen erfüllen nicht die notwendigen Sicherheitsstandards. Das ist meist das Hauptproblem. Viele Ärzte scheuen dann erst einmal davor die notwendigen Investitionen in ihrer Praxis durchzuführen. Oft ist es aber einfach auch die Angst vor Veränderungen, sie befürchten, dass durch die Telematikinfrastruktur alles komplizierter wird. Wir klären die Kollegen dann erst einmal über die vielen Vorteile des neuen Verfahrens auf. Wir bieten den Kollegen auch immer gerne unsere Hilfe an und stehen als Ansprechpartner bei Fragen oder Problemen zur Verfügung.

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