Please enable Javascript!

Notfalldatenmanagement

Notfalldatenmanagement

Relevante Informationen bereitstellen

Beim Notfalldatenmanagement (NFDM) werden Medikation, Diagnosen und weitere Informationen, die bei einem Notfall für die behandelnden Ärzte relevant sein können, auf der eGK gespeichert. Voraussetzung für die Dokumentation auf der Karte ist die Zustimmung des Patienten. Die Speicherung der Notfalldaten auf der elektronischen Gesundheitskarte wird Ärzten und Sanitätern helfen, schnell die richtigen Entscheidungen zu treffen.

In einem Projekt der KV Westfalen-Lippe und der CGM wird das Notfalldatenmanagement von Ärzten und Patienten ausführlich getestet. Die Vorbereitungen dazu laufen bereits und im Sommer 2019 beginnt der Feldtest in 75 Praxen, 16 Apotheken sowie im Krankenhaus und im Notdienst.

Nähere Informationen zum Projekt finden Sie hier.

Pflege der Notfalldaten wird vergütet

Ende 2017 wurden alle notwendigen Voraussetzungen für die ärztliche Vergütung des Notfalldatenmanagements geschaffen.

Hier die wichtigsten Faken im Überblick:

  • Jede Vertragsarztpraxis erhält einmalig 530,– € als Pauschale für die notwendigen technischen Updates
  • Je angefangene 625 Betriebsstätten-Fälle wird ein weiteres eHealth-Kartenterminal (435,– €) gefördert.
  • Die Betriebskostenpauschale wird um 4,50 € je Quartal erhöht.
  • Das Anlegen eines Notfalldatensatzes wird in Form einer Einzelleistung mit 80 Punkten (GOP 01640/8,52 €) vergütet.
  • Darüber hinaus erhalten die Praxen insbesondere für das Aktualisieren des Notfalldatensatzes einen Aufschlag auf die Versicherten-, Grund- oder Konsiliarpauschalen.

Weitere Details zur Förderung finden Sie auf der Website der KBV.

Bestellung

Nutzen Sie unser Angebot und sichern Sie sich die Anbindung Ihrer Praxis an die TI.

Hier finden Sie weitere Informationen.

Newsletter

Unsere Erfahrung kann Ihnen keiner nehmen.

FAQ zur TI

Hier finden Sie Antworten auf häufig gestellte Fragen zum Thema Telematikinfrastruktur.