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Qualität im Labor: Sicherungssysteme in MOLIS

Ihr Laboralltag läuft oft nicht wie geplant? Schlecht gekennzeichnete Abnahmegefäße, das verkehrte Material oder zerbrochene Röhrchen erreichen Sie? All dies sind Dinge, die im Sinne der Qualitätssicherung dokumentiert werden müssen, um Folgemaßnahmen einzuleiten.

Ein medizinisches Labor hat hohe Maßstäbe an seine Prozesse. Um die bestmögliche Qualität der Untersuchungsergebnisse zu gewährleisten, werden auf allen Ebenen perfekt aufeinander abgestimmte Abläufe geschaffen. Beim Thema „Qualitätssicherung“ profiliert das Laborsystem MOLIS der CGM wie gewohnt. Einerseits ist es möglich, das integrierte individuell konfigurierbare Modul zu nutzen. Andererseits können externe Qualitätssicherungsprogramme unkompliziert gekoppelt werden. Hierbei werden dann Abweichungen von der Norm sowie bereits eingeleitete Maßnahmen an das betreffende System übertragen. Weiter lassen sich ebenfalls kontextsensitiv Standardarbeitsanweisungen (SOPs) öffnen, die im QMS hinterlegt sind.

MOLIS kann bei Erkennung einer Abweichung direkt erste Maßnahmen einleiten. Dazu gehören bspw. die Deaktivierung von falschem Untersuchungsmaterial, automatisierte Erstellung von fallspezifischen Texten für den Einsender und die Bereitstellung von Listen mit den Abweichungen. Diese sind direkt im Auftrag einsehbar.

„Bei der Konzeption von MOLIS wurde besonderer Wert auf die Qualitätssicherung gelegt. Wir leisten als EDV-Dienstanbieter einen Beitrag zu einwandfreien Laborergebnissen und sind uns dessen sehr bewusst“, fügt Bernd Rühl, Regional Product Manager von MOLIS, hinzu.

QMS in MOLIS