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TI Komponenten

Telematikinfrastruktur Komponenten

Die CGM-Komponenten für den TI-Anschluss:

Alle CGM-Komponenten für die Anbindung an die Telematikinfrastruktur sind von der gematik zugelassen. Viele MVZ und tausende Praxen wurden seit November 2017 bereits mit diesen Komponenten ausgestattet und an die TI angebunden.

Hier finden Sie wissenswerte Informationen zu unseren Produkten und Diensten.

Konnektor

KoCoBox MED+

Der Konnektor KoCoBox MED+ erfüllt alle Spezifikationen der gematik.

Er ist das Herzstück der Telematikinfrastruktur. Seine Aufgabe ist es, die Primärsysteme (z. B. KIS, AIS, ZIS) sicher mit der zentralen Telematikinfrastruktur und mit den E-Health-Kartenterminals zu verbinden. Und dies hochsicher: Über ein geschütztes Virtual Private Network (VPN) - den TI-VPN-Zugangsdienst - gewährleistet die KoCoBox MED+ eine sichere Verbindung für den Datenaustausch.

Als erste Anwendung unterstützt die KoCoBox MED+ das Versichertenstammdatenmanagement (VSDM). In naher Zukunft ermöglicht sie in Verbindung mit dem Heilberufsausweis das Erzeugen und Prüfen qualifizierter elektronischer Signaturen (QES). Das QES-Upgrade ist Bestandteil aller CGM-Angebote und wird ausgeliefert, sobald es verfügbar ist.

Durch die gematik Zertifizierung für die Fachverfahren eMP und NFDM wird aus dem VSDM Konnektor ein eHealth Konnektor, wie ihn die Förderrichtlinie für Kliniken definiert.

CGM befindet sich als einer der erster Anbieter auf der Zielgeraden zur Zertifizierung dieser Fachverfahren mit anschließendem Feldtest. Über die Zulassung und damit die Marktverfügbarkeit wird von CGM separat informiert.

eHealth-Kartenterminals

Die herkömmlichen Kartenterminals müssen für die TI durch spezielle Terminals ersetzt werden, die von der gematik zugelassen und durch das BSI zertifiziert worden sind. Mit diesen eHealth-Kartenterminals werden die eGK sowie zukünftig auch der elektronische Heilberufsausweis (eHBA) und die Praxis- bzw. Institutionskarten eingelesen. Das Terminal ermöglicht eine schnelle Identifizierung von Arzt, Praxis, Klinik und Patient.

Stationäre Kartenterminals

Jedes stationäre eHealth-Kartenterminal bedarf einer sogenannten gSMC-KT, einer Identitätskarte, die für die Identifizierung und den Betrieb von eHealth-Kartenterminals in der TI bestimmt sind. Aktuelle Zulassungen der gematik haben :

  • ingenico ORGA 6141 online
  • CHERRY-eGK-Tastatur G87-1505 mit integriertem Kartenterminal

Mobile Kartenterminals

Mobile Kartenterminals ermöglichen insbesondere den Einsatz bei Hausbesuchen oder im Krankenhaus wenn keine Verbindung zur TI hergestellt werden kann.

SMC-B

Praxis- oder Institutionskarte (SMC-B)

Die CGM arbeitet in Bezug auf die Beschaffung der Komponente „SMC-B“ eng mit einem erfahrenen Partner zusammen – der Bundesdruckerei. Die Bundesdruckerei verfügt ebenso wie die CGM über fundiertes Wissen aus vielen tausend erfolgreichen und pünktlichen TI-Installationen bzw. Produktionsprozessen und hat die hier gesammelten Erfahrungen prozessoptimiert.

Für die Ermächtigten und Klinik MVZ hat CGM mit der Bundesdruckerei ein Verfahren u. a. über die Verarbeitung eines Bestellcodes umgesetzt.

Beantragungsweg für ermächtigte Ärzte und Klinik Ambulanzen und Klinik - MVZ

Beantragungsweg für Kliniken

Ärzte und Kliniken stellen ihren Antrag auf eine SMC-B im Antragsportal der Bundesdruckerei.

Die Bundesdruckerei hat weitere Informationen für Sie zusammengestellt

https://www.bundesdruckerei.de/de/Service-Support/Service/elektronischer-Praxisausweis-SMC-B

Ohne SMC-B keine TI-Anbindung

Um den Installationstermin zur Anbindung an die Telematikinfrastruktur überhaupt und so zeitsparend wie möglich zu gestalten, muss eine Institution im Vorfeld der Installation „TI-ready“ sein. Dieses überprüfen wir in einem separat zu beauftragenden „TI Ready Workshop“. Voraussetzung für TI-ready ist die kostenpflichtige Beantragung und Freischaltung der SMC-B bei einem hierzu autorisierten Trusted Service Provider (TSP), als Grundvoraussetzung für die TI-Installation. Eine abschließende Inbetriebnahme der TI-Komponenten ist nur mit einer freigeschalteten SMC-B möglich. Sie dient der Authentisierung der Institution gegenüber den Diensten der TI.

Kontakt

Kontakt

Andreas Müller

+49 (0) 261 8000 2218

andreas.mueller@cgm.com

Wilfried Droste

T +49 (0) 30/365-7143

wilfried.droste@cgm.com