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Infektionsprävention

Infektionsprävention

Digital und präventiv statt analog und reaktiv: Krankenhaushygiene digital

Infektionen stellen Krankenhäuser zunehmend vor Herausforderungen: Speziell ältere Patienten, die aus Pflegeeinrichtungen ins Krankenhaus verlegt werden, sind oft mit multiresistenten Erregern besiedelt. Kurze Verweildauern erschweren eine individuelle Früherkennung von Infektionsverläufen und ein effizientes Infektions- und Ausbruchsmanagement.

Die Folgen sind immer wieder schwer kontrollierbare Infektionsausbrüche und zu spät erkannte septische Zustände mit oft tödlichem Verlauf.

Deswegen gilt es, Infektionen durch präventives Handeln zu verhindern bzw. sie schon im Frühstadium zu erkennen, um schnellstmöglich aktiv handeln zu können – statt nur verzögert auf eine manifeste Infektion zu reagieren. Möglich wird das durch den Einsatz unserer modernen, intelligenten IT-Lösung: Infektionspräventions- und Surveillance-System, kurz: IPSS.

Gerade die Krankenhaushygiene als übergreifende Disziplin ist darauf angewiesen, unterschiedliche Daten aus unter- schiedlichen Bereichen zu bekommen. Wenn die digitale Infrastruktur vorhanden ist, können smarte Lösungen wie IPSS die individuelle Patientenversorgung bzw. den individuellen Patientenschutz entscheidend nach vorne bringen.

Priv. Doz. Dr. med. Birgit Ross, Universitätsmedizin Essen

Damit können nicht nur die Folgen für die betroffenen Patienten deutlich abgemildert werden. Auch das Krankenhaus erspart sich so Mehrkosten, Reputationsverluste, mögliche Regressansprüche und kann zudem das Personal schützen. IPSS nutzt klinische Routinedaten, um gefährdete Patienten einfacher zu identifizieren, Ausbrüche von Infektionen frühzeitig zu erkennen, das klinische Personal bei dem Verdacht auf ein septisches Geschehen zu warnen und zeitnah Gegenmaßnahmen zur Eindämmung bzw. Therapie zu ergreifen. Und auch der Aufwand zur Erstellung von Statistiken, die verpflichtend zu führen sind, reduziert sich durch die Verfügbarkeit von Informationen aus der elektronischen Patientenakte.

IPSS: Digital und präventiv statt analog und reaktiv – für ein Plus an Patientensicherheit.

Vorteile auf einen Blick

  • Optimierung der Prozesse in der Krankenhaushygiene und auf der Station
  • Unterstützung bei der Identifikation von Risikopatienten durch Nutzung klinischer Daten
  • Reduktion von Informationsverlusten, die häufig eine Fehlerursache darstellen
  • Automatische, fallübergreifende Kennzeichnung problematischer Erregernachweise
  • Abdeckung aller gesetzlichen Anforderungen, insbesondere Infektionsschutzgesetz
  • Integration von RKI-KISS Dokumentations-Modulen
  • Erlösoptimierung durch automatische Kodierhinweise

Kontakt

Kontakt

Rebecca Stappen

+49 (0) 9131 / 9893069

rebecca.stappen@cgm.com