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Anstieg in Q2

Warum sechsmal so viele Videosprechstunden abgerechnet wurden

Telemedizinische Lösungen wie CLICKDOC VIDEOSPRECHSTUNDE sind im Gesundheitswesen angekommen. Was sich bereits anhand von Nutzerzahlen und repräsentativen Umfragen abzeichnete, bestätigt sich nun schwarz auf weiß: Allein in Niedersachsen haben sich Videosprechstunden versechsfacht. Das zeigt eine Auswertung der Kassenärztlichen Vereinigung Niedersachsen (KVN). Während Therapeuten und Ärzte im ersten Quartal 13.804 Videosprechstunden abgerechnet haben, waren es im zweiten Quartal 87.531 Konsultationen. Die Anzahl der Ärzte und Therapeuten, die Videosprechstunden anbieten, ist dabei mit 2.111 zu 2.134 praktisch gleichgeblieben.

Frequenz pro Behandler geht deutlich hoch

Diese Zahlen zeigen eines ganz deutlich: Eine praktisch gleichbleibende Anzahl von Nutzern fährt die Frequenz von Videosprechstunden deutlich hoch. Das spricht für eine Einbindung der digitalen Option für die Sprechstunde in den Praxisalltag. Möglicherweise auch eine Reaktion auf die zunehmende Nachfrage von Patientenseite. Sorgt doch die Videosprechstunde für weniger Aufwand und Wartezeit. Gerade zur Abklärung leichter Erkältungen oder milder Symptome eignet sich die Videosprechstunde auch nach der akuten Corona-Situation besonders.

Es gibt noch Verbesserungspotenzial

Doch gibt es einen Aspekt, der dieser positiven Entwicklung entgegensteht: Die teils schlechte Netzabdeckung in Deutschland. Das gilt insbesondere für die Nutzung über eine mobile Datenverbindung, beispielsweise über LTE. CLICKDOC VIDEOSPRECHSTUNDE funktioniert am besten mit einer Übertragungsgeschwindigkeit ab 6 Mbit/s. Für kabelgebundenes Internet ist das kein Problem, da der „langsamste“ Tarif von Telekom und Co. bereits 16 Mbit/s liefert. Allerdings gibt es insbesondere im ländlichen Raum bei mobilen Daten immer noch weiße Flecken auf der Landkarte. Das gilt es zu verbessern.

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