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Keine Angst vor Ansteckung

Anwenderstimmen

Während der aktuellen Krise haben sich zigtausende Ärzte für CLICKDOC VIDEOSPRECHSTUNDE registriert. Welche Beweggründe gibt es und wie reagieren Patienten auf das neue Angebot? Wir haben Anwender nach ihren Erfahrungen gefragt.

CLICKDOC VIDEOSPRECHSTUNDE im Einsatz

Noch immer gibt es auf allen Seiten viele Fragezeichen im Umgang mit der derzeit herrschenden Krisensituation. Eine der wichtigsten Fragen lautet: Wie bringt man den Schutz von medizinischem Personal und Patienten mit der Sicherstellung der medizinischen Versorgung der Bevölkerung in Einklang? Selbst in normalen Zeiten birgt der Besuch einer Arzt- bzw. Zahnarztpraxis oder eines Krankenhauses immer ein – wenn auch eher geringes – Risiko einer Ansteckung, sowohl für die Patienten oder deren Angehörige, als auch für die (Zahn-) Ärzte und ihre Teams. In der aktuellen Situation aber sind Ansteckungen eher wahrscheinlich – und meist verheerend. Daher trifft man Ärztinnen und Ärzte vermummt in Schutzkleidung, hinter Glas oder auch gar nicht an, weil die Praxis schließen musste. Patienten sind verunsichert und meiden, wenn möglich, den Besuch beim Arzt trotz wichtiger Fragestellungen.

Abhilfe schafft hier die Videosprechstunde. Das sieht auch Dr. med. Wolfgang Schneider-Rathert so, Arbeitskreissprecher Impfen der Deutschen Gesellschaft für Allgemeinmedizin, und betont die Vorteile der Nutzung gerade in Krisenzeiten: „In allen Phasen eines Pandemieplans kann die Videosprechstunde wertvolle Hilfe leisten. Durch die Videosprechstunde sieht der Patient einen echten Menschen, der keine Schutzmaske trägt. Den Betroffenen gibt das die Zuversicht, dass sich wirklich um sie gekümmert wird. In der zweiten Phase können mit der Videosprechstunde besonders gefährdete Personen vor dem Infektionsrisiko in der Praxis geschützt werden.“ Für den Arzt bedeute dies, dass er ohne Schutzkleidung in einem erregerfreien Raum sitzen und triagieren könne, so Schneider-Rathert weiter. Wenn ein Patient mit Verdacht auf das Virus in der Praxis war, verbleiben die Erreger teils noch stundenlang in der Luft. Eine Desinfektion nach einem gesicherten Fall dauert Stunden, in denen keine Patienten behandelt werden können. Daher das Resümee Schneider-Ratherts: Eine Videosprechstunde helfe dem Behandler zu helfen, ohne dass unmittelbare Nähe notwendig sei. Und dabei müssten Videosprechstunden nicht distanziert sein. Sie seien sogar menschlicher.

Dr. Kenan Katmer nutzt CLICKDOC VIDEOSPRECHSTUNDE

Warum haben Sie sich für CLICKDOC VIDEOSPRECHSTUNDE entschieden?

Warum haben Sie sich für CLICKDOC VIDEOSPRECHSTUNDE entschieden?

Ich habe mich für CLICKDOC VIDEOSPRECHSTUNDE entschieden, weil es sehr gut integrierbar und kompatibel mit meiner Praxissoftware CGM MEDISTAR ist. Patienten können einfach Termine reservieren und die sehe ich sofort in meiner Praxissoftware. Ich finde CLICKDOC sehr benutzerfreundlich.

Was bringt es Ihnen, Ihrem Praxisteam und den Patienten?

Was bringt es Ihnen, Ihrem Praxisteam und den Patienten?

Die Besprechung der aktuellen Laborbefunde, ein Nachsorgetermin nach der OP oder eine Krankschreibung bei einem grippalen Infekt – dies ist heutzutage bequem und einfach per Videosprechstunde möglich. Das spart Zeit, sowohl den Patienten als auch mir und meinen Mitarbeitern. Wir können einige Probleme viel schneller lösen. Die Patienten warten manchmal stundenlang im Wartezimmer wegen eines eigentlich leicht und schnell zu lösenden Problems. Diese Situation ist für alle anstrengend. Ich denke, dass dank der Videosprechstunde unnötige Arztbesuche reduziert werden, und ich so akuten und chronischen Patienten mehr Zeit widmen kann.

Wie viele Videosprechstunden führen Sie durchschnittlich an einem Tag durch?

Wie viele Videosprechstunden führen Sie durchschnittlich an einem Tag durch?

Ich führe durchschnittlich pro Tag 3 bis 5 Videosprechstunden durch.

Wie lange dauert eine durchschnittliche Sitzung in der Videosprechstunde?

Wie lange dauert eine durchschnittliche Sitzung in der Videosprechstunde?

Eine Sitzung dauert ca. 5 bis 10 Minuten.

Warum ist die Videosprechstunde eine echte Alternative zur herkömmlichen Arzt-Patienten-Kommunikation?

Warum ist die Videosprechstunde eine echte Alternative zur herkömmlichen Arzt-Patienten-Kommunikation?

Ich möchte es nicht als Alternative zur Arzt-Patienten-Kommunikation nennen. Selbstverständlich ersetzt es die persönliche Kommunikation nicht, denn es fehlen die Seele und die Gefühle. Aber man braucht auch nicht immer die persönliche Kommunikation. Die Videosprechstunde würde ich als ein modernes ärztliches Instrument nennen wie Ultraschall, Stethoskope oder Ähnliches. Wenn es nötig ist, soll man eingreifen. Als Arzt kann man z. B. anhand der Anamnese schon 60 % der Diagnose stellen. Und die Anamnese kann man wohl per Videosprechstunde erheben.

Dr. Kenan Katmer

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