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CGM MEDISTAR BLACK

CGM MEDISTAR BLACK: Lohnt sich der Umstieg?

„Ein klares Ja“, sagt Dr. med. Winfried Reinhardt. Er schätzt vor allem das innovative Konzept mit mehreren Oberflächen: Alle Informationen stehen sofort zur Verfügung. Das spart Zeit im hektischen Praxisalltag.

„Seit 1989 arbeite ich mit Software von CGM, zuletzt mit CGM MEDISTAR“, erzählt Dr. med. Winfried Reinhardt. Der Facharzt für Allgemeinmedizin ist Inhaber einer Praxis in Gelsenkirchen. Er bietet allen Patienten ein breites Spektrum rund um Diagnostik und Therapie. Da ist Überblick gefragt, und Technik unterstützt seinen Praxisablauf an etlichen Stellen. Per E-Mail-Newsletter erfuhr Reinhardt von der Möglichkeit, seine Systeme auf CGM MEDISTAR BLACK zu aktualisieren: ein Angebot, das er sich nicht entgehen ließ. Vor allem der erweiterte Funktionsumfang machte ihn neugierig. Er sprach mit dem Vertriebspartner und entschied sich schnell. „Die Installation verlief völlig reibungslos“, so der Kollege. Bedenken hatte er nicht.

„Bei mir läuft CGM MEDISTAR BLACK mittlerweile seit vier Monaten“, so Reinhardt weiter. Zeit für einen kurzen Zwischenbericht: „Besonders schätze ich die individuellen Gestaltungsmöglichkeiten meines Dashboards, also meiner Benutzeroberfläche.“ Er bewertet die Veränderungen als „Innovation“, verglichen mit früheren Systemen. „Meine Möglichkeiten, auf medizinische Daten zuzugreifen, sind deutlich komfortabler geworden.“ An CGM MEDISTAR BLACK schätzt er, alles Wichtige klar strukturiert im Blick zu haben.

VERSCHIEDENE SICHTWEISEN, JE NACH BENUTZER

Individualität ist Trumpf: „Jeder Mitarbeiter der Praxis hat seinen eigenen Benutzer und kann nicht nur das Design, sondern auch die Anordnung von Kacheln mit Informationen wählen, je nach Aufgaben“, sagt der Allgemeinmediziner. Die Benutzerverwaltung habe sich sehr bewährt. Und so sieht seine Angestellte am Empfang andere Kacheln als Reinhardt im Behandlungsraum. Auch das Gestalten macht Freude, wie er augenzwinkernd berichtet. Sein Auszubildender entschied sich für leuchtendes Pink als Hintergrund. „Wir nutzen alle Möglichkeiten voll aus“, so Reinhardt. Arbeit darf auch Spaß machen.

MEHRERE DASHBOARDS – ALLE FAKTEN IM BLICK

Er selbst verwendet vier verschiedene Dashboards: für wichtige medizinischen Daten als Statusübersicht, für die Versicherungskarte, für Medikamente und Diagnosen sowie für Besonderheiten des Patienten wie Allergien. Ist ein Patient vielleicht Diabetiker oder Hypertoniker? Wurde die Versichertenkarte im aktuellen Quartal eingelesen? Wann war ein Patient das letzte Mal in der Sprechstunde? Wie sind die aktuellen Laborwerte? Solche Informationen kann der Kollege direkt abrufen, ohne Umweg über eine Kommandozentrale. „Ich bin noch in der Experimentierphase und lote aus, was geht“, so Reinhardt. Er schätzt dabei, alle Dashboards je nach Thema individuell zu benennen. Tools wie eine Uhr im Dashboard hätten sich auch bewährt, um Sprechzeiten im Blick zu behalten.

STRUKTURIERTES ARBEITEN IM DIABETES-DMP

Der Allgemeinmediziner betreut im Rahmen von Disease-Management-Programmen (DMP) viele Menschen mit Diabetes. Wie setzt er dabei CGM MEDISTAR BLACK ein? Reinhardt hat sein Dashboard so konfiguriert, dass er wichtige Laborwerte, etwa Kreatinin, HbA1c oder Cystatin, sofort sieht. Auf der Seite seiner Oberfläche werden alle verordneten Präparate als Liste dargestellt. Mit einem Blick kann er überprüfen, ob die Pharmakotherapie noch aktuell ist. „Solche Möglichkeiten hatte ich früher nicht, das ist für mich als Arzt innovativ“, sagt Reinhardt.

MEHR ZEIT FÜR PATIENTEN

Sein Fazit nach der mehrmonatigen Anwendung von CGM MEDISTAR BLACK: „Ich habe alle Informationen parat, die ich benötige.“ Andere Parameter, die vielleicht interessant, aber nicht unmittelbar relevant seien, könne man ausblenden. „Ich spare Zeit, die letztlich wieder meinen Patienten zugutekommt.“ Auf CGM MEDISTAR BLACK will Reinhardt jedenfalls nicht mehr verzichten.