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Verbesserte Vergütung von Videosprechstunden

Seit dem 1. Oktober 2019 fördern die gesetzlichen Krankenkassen die Einführung von Videosprechstunden mit einer weiteren Anschubfinanzierung. Ärzte und Psychotherapeuten, die Videosprechstunden durchführen, erhalten für bis zu 50 Online-Visiten im Quartal zehn Euro je Sprechstunde zusätzlich, also insgesamt bis zu 500 Euro. Die Fördermöglichkeit gilt für zwei Jahre und erfolgt als Zuschlag über die GOP 01451 (Bewertung: 92 Punkte / 9,95 Euro). Voraussetzung für den Zuschlag ist, dass die Praxis mindestens 15 Videosprechstunden im Quartal durchführt. Der Zuschlag wird dann automatisch durch die Kassenärztliche Vereinigung hinzugefügt.

Weiterhin gibt es

  • einen Zuschlag für die Authentifizierung eines unbekannten Patienten (GOP 01444)
  • einen Technikzuschlag (GOP 01450)
  • Zuschläge für die fachärztliche Grundversorgung (PFG-Zuschläge)
  • Zusatzpauschalen für die Wahrnehmung des hausärztlichen Versorgungsauftrags (GOP 03040 / 04040)
  • Zuschläge für die Unterstützung der hausärztlichen Versorgung durch qualifizierte nichtärztliche Pflegeassistenten (GOP 03060 / 03061).

Die Pauschalen nebst Zuschlägen werden in voller Höhe gezahlt, wenn im selben Quartal noch ein persönlicher Patienten-Kontakt erfolgt. Anderenfalls erfolgt ein fachgruppenspezifischer, prozentualer Abschlag, den Sie wie viele andere Informationen zu diesem Thema auf den Seiten Ihrer KV bzw. der KBV erfahren.

Empfehlen können wir Ihnen in diesem Zusammenhang CGM elVi - die elektronische Videosprechstunde. Alle Informationen über dieses Produkt erhalten Sie auf den Seiten von CGM elVi oder bei Ihrem Vertriebs- und Servicepartner.

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