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Die erste echte digitale Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung
… natürlich mit CGM TURBOMED

Der Versand der Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung (AU) an die Krankenkasse ist heute unnötig teuer, zeitaufwändig und nicht umweltbewusst.

Um diesen Prozess künftig qualitativ, sicher, effizient und kostengünstig zu gestalten, arbeitet die CGM mit diversen Partnern am Projekt der "eAU". Ziel ist die papierlose Bereitstellung der AU direkt an den Patienten, der diese dann direkt an seine Krankenkasse übermitteln kann.

Die erste echte elektronische Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung (eAU) in Deutschland konnte nun durch die Praxis B. Schummers-Makowski, die seit vielen Jahren mit CGM TURBOMED arbeitet, erfolgreich durchgeführt werden. Das Projekt in der Pilotphase umfasst derzeit nur Versicherte der BKK Linde, weitere Krankenkassen sollen aber zügig folgen.

„Ich finde es gut, dass die Krankenkasse jetzt den Patienten auch einen digitalen Weg für die Arbeitsunfähigkeit eröffnet“, erklärte Barbara Schummers-Makowski, Ärztin für Innere Medizin und Hausärztin in Dieburg, nach dem Ausstellen ihrer ersten elektronischen Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung. „Es ist gut, dass der Patient zukünftig die freie Wahl hat.“

Im Vergleich zu anderen Pilotprojekten bleibt die volle Patientensouveränität erhalten, weil der Patient jederzeit eigenständig entscheiden kann, ob der digitale Prozess zu seiner Krankenversicherung und/oder dem Arbeitgeber durchgeführt werden soll. Dadurch wird auch verhindert, dass der Arzt die Botenhaftung übernimmt und die Übermittlung an die Krankenkasse verantwortet.

Wir arbeiten weiter daran, solche und ähnliche Zukunftsprojekte real werden zu lassen, um die Prozesse in den Praxen so einfach, sicher und digital wie möglich zu gestalten.

Sie haben weitere Fragen? Dann schauen Sie einfach auf den Seiten der eAU der CGM nach.

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