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17. Mai 2018, Koblenz

CompuGroup Medical bringt das Sankt Marien Krankenhaus Ratingen in die Telematikinfrastruktur (TI).

Neben dem erfolgreich gestarteten Rollout der Telematikinfrastruktur in Arztpraxen (derzeit ca. 25.000) und MVZ bindet die CompuGroup Medical SE (CGM) nun auch verstärkt Kliniken an die digitale Datenautobahn für das Gesundheitswesen an. Nur wenige Wochen nach Vertragsunterzeichnung hat das Sankt Marien Krankenhaus in Ratingen jetzt mit fünf Ambulanzen ihren Anschluss an die Telematikinfrastruktur in Betrieb genommen.

Das Sankt Marien Krankenhaus setzt CGM CLINICAL seit langem als Krankenhausinformationssystem im stationären wie im ambulanten Bereich ein. Dank der durch die gematik bestätigten TI-Konformität von CGM CLINICAL bestanden ideale Voraussetzungen für einen TI-Einstieg. Die attraktiven Fördermöglichkeiten sowie die rund um die Telematikinfrastruktur entstehenden weiteren Mehrwertanwendungen waren weitere ausschlaggebende Argumente für das Klinikmanagement. „Perspektivisch stand die TI-Einführung in unserem Haus sowieso an. Natürlich hat uns das früh-/rechtzeitige Engagement deutliche Kostenvorteile beschert. Es war uns aber mindestens genauso wichtig, frühzeitig Erfahrung mit der Technologie zu sammeln, um unser Haus fit für die weiteren Ausbaustufen zu machen,“ führt Alexander Hammer, stellvertretender Geschäftsführer und Prokurist des Sankt Marien Krankenhaus aus.

Nur eine sichere professionelle Vernetzung, wie sie durch die TI gewährleistet ist, kann die Basis für den raschen Ausbau auch für hilfreiche Patienten Apps sein.

Auftakt eines jeden TI-Einführungsprojektes in Kliniken ist der TI-Ready-Workshop. Dabei erfolgt ein Check-Up des IT-Netzwerks und aller wesentlichen Rahmenparameter. Am Ende des Workshops steht ein klarer Fahrplan für den weiteren Projektverlauf. Nach der Analyse standen die Zeichen beim Sankt Marien Krankenhaus in allen zentralen Punkten auf grün. Genauso unproblematisch und fokussiert war der weitere Projektverlauf. Da bei der Entwicklung der techni-schen Komponenten und Anbindung höchstes Augenmerk auf die Beibehaltung der gewohnten Benutzeroberfläche in CGM CLINICAL gelegt wurde, war auch der erforderliche Schulungsaufwand entsprechend gering.

„Ich bin überrascht und erfreut zugleich, dass sich der interne organisatorische Aufwand für die TI-Einführung sehr in Grenzen gehalten hat. Insgesamt war der Projektverlauf professionell und reibungslos. Da kam ganz klar zum Tragen, dass das CGM Projektteam über umfangreiche Kompetenzen und Erfahrung bei der TI-Einführung verfügt,“ so Kai Schink, IT Leiter beim Sankt Marien Krankenhaus.

„Wir bieten unseren Kunden von der Hardware-Installation über die Anbindung des Kranken-hausinformationssystems bis zu maßgeschneiderten Backup- und Recovery-Konzepten die gesamte TI-Implementierung aus einer Hand. Das ist ein ganz entscheidender Erfolgsfaktor,“ ist Thomas Simon, Area Vice President Clinical DE überzeugt.

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