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03. August 2017, Koblenz

CompuGroup Medical SE gibt Ergebnis für das zweite Quartal 2017 bekannt

Die CompuGroup Medical SE (CGM) hat heute den Finanzbericht für das zweite Quartal 2017 vorgelegt. Das Unternehmen, eines der weltweit führenden Anbieter von eHealth-Lösungen, realisierte einen Umsatz von 140 Mio. Euro im Vergleich zu 136 Mio. Euro im Vorjahreszeitraum. Das EBITDA (Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen auf Sachanlagen und immaterielle Vermögensgegenstände) belief sich auf 33 Mio. Euro im Vergleich zu 30 Mio. Euro im zweiten Quartal 2016.

Alle Geschäftsfelder entwickeln sich nach dem guten Start im ersten Quartal, wie im Mai bekannt gegeben wurde, weiterhin gut. In den ersten sechs Monaten des Jahres 2017 erreichte der Umsatz einen Wert von 281 Mio. Euro, im Vergleich zu 271 Mio. Euro im Vorjahr, und das EBITDA erreichte 63 Mio. Euro verglichen mit 61 Mio. Euro in der ersten Hälfte des Jahres 2016.

Zusätzlich wurde nun die erste Testphase im strategisch wichtigen Pilotprojekt für die elektronische Gesundheitskarte und die Telematik Infrastruktur im Nordwesten Deutschlands erfolgreich abgeschlossen. Das hat den Weg für den bundesweiten Rollout der Telematik Infrastruktur freigemacht. CGM hat die Vertriebsoffensive für das Telematik Infrastruktur-Paket zur Anbindung der Ärzte und Zahnärzte in ganz Deutschland mit einem Frühbucherangebot, welches bis Ende August gültig ist, gestartet, was den bestellenden Kunden eine funktionierende Anbindung an die Telematik Infrastruktur bis Ende 2017 sicherstellt. Die bereits eingegangenen Aufträge werden durch die Installation der nötigen Infrastrukturkomponenten (z. B. Konnektoren, Kartenleser, VPN-Zugangsdienst, zentrale Komponenten) abgearbeitet, sobald diese zertifiziert und für den produktiven Betrieb zugelassen sind.

Frank Gotthardt, Vorstandsvorsitzender der CompuGroup Medical SE, bekräftigt: „Wir haben dieses Quartal hart gekämpft, um sowohl in unserem laufenden Geschäft als auch in all unseren Vorbereitungen für den bundesweiten Rollout der Telematik Infrastruktur auf Kurs zu bleiben. Bei Letzterem konnten wir ein breites Spektrum neuer Anforderungen implementieren, die uns noch bis Ende Juni vorgegeben wurden. Parallel dazu haben wir einen äußerst effizienten Installations- und Bereitstellungsprozess entwickelt, um die Verspätungen, die sich ergeben haben, im Sinne unserer Kunden kompensieren und zugleich unsere Prognose für 2017 halten zu können. Ich bin erfreut über den ersten Zuspruch der Ärzte und Zahnärzte zu unserem Angebot vom Juli und freue mich darauf, bis Ende des Jahres eine Vielzahl von Praxen an die Telematik Infrastruktur anbinden zu können. Diese frühen Anwender sind wahre Pioniere des deutschen Gesundheitswesens. Sie leisten mit ihrem Engagement einen starken Beitrag zur Lösung der enormen logistischen Herausforderungen der Aufgabe, alle Kunden sicher und gesetzeskonform an die Telematik Infrastruktur anzuschließen und gleichzeitig den Ärzten und Zahnärzten die maximale Kostenerstattung im Rahmen ihrer Finanzierungsvereinbarung zu sichern."

CompuGroup Medical bestätigt die im Geschäftsbericht 2016 veröffentlichte Prognose für das Geschäftsjahr 2017. Das Unternehmen erwartet einen Konzernumsatz von 600 Mio. bis 630 Mio. Euro und ein operatives Konzernergebnis (EBITDA) zwischen 138 Mio. und 150 Mio. Euro.

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