Österreich

Diagnose­erfas­sung mit CGM MAXX: So ein­fach kann Codierung im Praxis­all­tag sein

1. September 2026 | Walter Zifferer
CGM MAXX: Diagnoseerfassung leicht gemacht.
CGM MAXX: Diagnoseerfassung leicht gemacht.

Diagnosen strukturiert und gesetzeskonform erfassen – ohne den gewohnten Arbeitsablauf unnötig kompliziert zu machen: CGM MAXX unterstützt Ärzt*innen dabei direkt im Praxisworkflow. Wie dies in der Anwendung aussieht, zeigt unser Video Schritt für Schritt.

 

Seit 1. Juli 2026 gelten für niedergelassene Ärztinnen und Ärzte in Österreich neue Anforderungen an die Dokumentation von Diagnosen und Leistungen. Damit ist die strukturierte Diagnoseerfassung endgültig im Praxisalltag angekommen.

Die aktuellen Zahlen zeigen, wie schnell dieser Wandel voranschreitet: Bereits 86,7% aller Diagnosen werden strukturiert und codiert dokumentiert. Gleichzeitig nimmt die Bedeutung von Freitextdiagnosen kontinuierlich ab.

Doch hinter diesen Zahlen steht für Ärzt*innen und Ordinationsteams eine ganz praktische Frage: "Wie lässt sich die Diagnoseerfassung so in den Arbeitsalltag integrieren, dass sie möglichst einfach, schnell und intuitiv funktioniert?"

 

Von „Husten“ zur strukturierten Diagnose

Genau hier setzt CGM MAXX an.

Stellen wir uns eine typische Situation vor: Eine Patientin kommt mit starkem Husten und Fieber in die Ordination. Die medizinische Beurteilung steht fest – jetzt muss die entsprechende Diagnose dokumentiert werden.

Was passiert nun in der Praxissoftware?

Müssen Ärzt*innen lange nach dem richtigen Code suchen? Müssen gewohnte Abläufe verlassen werden? Und was passiert, wenn eine Diagnose weiterhin als Freitext erfasst werden soll?

 

Diagnoseerfassung mit CGM MAXX in der Anwendung:

CGM MAXX Hauptbild
CGM MAXX Hauptbild
Unser Video zeigt anhand eines konkreten Beispiels, wie CGM MAXX diese Schritte direkt im gewohnten Praxisworkflow abbildet.

 

Suchen, auswählen, dokumentieren

Das Video macht deutlich: Hinter der strukturierten Diagnoseerfassung steckt kein abstrakter Codierungsprozess, sondern ein Ablauf, der sich unmittelbar in die tägliche Arbeit integrieren lässt.

Anhand der Eingabe können beispielsweise passende Diagnosen aus den Suchergebnissen des e-Health Codierservice ausgewählt werden. Auch zusätzliche Informationen zur Diagnose lassen sich berücksichtigen.

Und wichtig für den Praxisalltag: Auch Freitextdiagnosen können weiterhin erfasst werden, wenn kein Suchergebnis ausgewählt werden soll.

Damit unterstützt CGM MAXX unterschiedliche Situationen bei der Dokumentation – ohne Ärzt*innen aus ihrem gewohnten Arbeitsprozess herauszureißen.


Digitalisierung muss Arbeit erleichtern

Die gesetzeskonforme Diagnoseerfassung ist mehr als eine technische Änderung in der Arztsoftware. Sie zeigt exemplarisch, worauf es bei der Digitalisierung im Gesundheitswesen ankommt.

Neue regulatorische Anforderungen müssen technisch korrekt umgesetzt werden. Gleichzeitig darf die zusätzliche Strukturierung nicht dazu führen, dass wertvolle Zeit für die Patient*innen verloren geht.

Gute Praxissoftware bringt deshalb gesetzliche Anforderungen und einen möglichst einfachen Workflow zusammen.

Genau das ist der Anspruch von CGM MAXX: Ärzt*innen und Ordinationsteams bei ihren täglichen Aufgaben zu unterstützen und notwendige Dokumentationsschritte möglichst nahtlos in bestehende Abläufe zu integrieren.


Mehr als 86% zeigen: 
Die strukturierte Diagnoseerfassung ist angekommen

Die Entwicklung der vergangenen Monate stimmt positiv: Mit einem Anteil von derzeit 86,7% codiert dokumentierter Diagnosen ist die strukturierte Diagnoseerfassung bereits fest im österreichischen ambulanten Gesundheitswesen verankert. Und die Entwicklung geht weiter.

Welche Veränderungen sich anhand wochenaktueller Daten aus CGM-Arztsystemen beobachten lassen und wie sich das Verhältnis zwischen codierten Diagnosen und Freitext entwickelt, lesen Sie in unserer Analyse.
 

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