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CGM ANALYTICS

Wertvolle, individualisierbare Add-On Module
ergänzen die Standardfunktionen

Folgende Add-On-Moddule erweitern die Standardfunktionalität von CGM ANALYTICS:

Auftragswizard für Aufträge an externe Labors

Für einen Probenversand an externe Labors mit maximaler Flexibilität (welche nicht Teil des eigenen Laborverbandes sind) steht dem Anwender ein intuitiver Wizard zur Verfügung. Dabei können sowohl Aufträge mit reinen Freitexten als auch mit bereits vordefiniertem Parameterspektrum erstellt werden. Eine variable Dokumentation der Befundrückübermittlung und einfacher Zugriff auf die Aufträge unterstützen den Anwender.

Blutdepot

Mit dem Modul „Transfusion Manager“ steht ein integriertes Blutdepot zur Konservenverwaltung sowie Dokumentation von Kreuzproben und Transfusionen zur Verfügung. Zur Information oder Entscheidung bei der Konservenauswahl und Transfusionsnotwendigkeit werden Patientendaten (z.B. aktueller Hb-Wert, Blutgruppe) direkt aus dem Laborprogramm übernommen.

Management-Tools

  • Monitoring:
    Mit dem Informationssystem Monitoring können jederzeit der aktuelle Bearbeitungsstand und die Anzahl der Aufträge und Parameter auf verschiedenen Ebenen abgerufen und so eventuelle Engpässe erkannt werden. Dazu steht in CGM ANALYTICS ein einmaliger, interaktiver Workflow zur Verfügung. Für die Darstellung können beliebige Filter angewendet werden.
  • Statistikfunktionen:
    Eine breite Palette von Statistikfunktionen ermöglicht die Auswertungen der patientenbezogenen Messungen sowie Messungen der Kontrollmaterialien nach medizinischen und betriebswirtschaftlichen Gesichtspunkten. Die Ergebnisse der Auswertungen können auch über eine Schnittstelle an Microsoft Excel zur Weiterbearbeitung übergeben werden. Durch den Einsatz von Standardabfragesprachen (z.B. Microsoft Access) können eigene Auswertungen durchgeführt werden.
  • Qualitätsmanagement:
    Kontrollmaterialien können mit Sollwerten und erlaubten Abweichungen je Untersuchung (Richtigkeit) und Messstelle (Präzision) definiert werden. Sie werden über frei definierbare Kontrollprogramme in den Routinebetrieb eingebracht. Die Zuordnung der Kontrollen erfolgt entweder über positive Probenidentifikation der Kontrollprogramme, über Qualitätskontrollmuster (fixe Positionen oder Intervalle), die pro Messstelle frei angelegt werden können oder über individuelle Positionierung der Kontrollmaterialien durch den Benutzer. Um einen einfachen Überblick über den Status der Kontrolldaten zu ermöglichen, werden Kontrollen mit Bereichsverletzung bis zur Messstellenebene schon in der Übersicht farblich hervorgehoben.