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CGM IHE

Der Patient im Mittelpunkt.

CGM bietet unter der Dachmarke „CGM IHE“ leistungsstarke Lösungen zur Unterstützung des integrierten Datenaustauschs im Gesundheitswesen unter Berücksichtigung aller relevanter rechtlicher Rahmenbedingungen an. Diese Lösungspalette wird von einem Beratungs- und Dienstleistungsangebot abgerundet, das eine effiziente, hoch sichere Kommunikation zwischen den Gesundheitsdienstleistern ermöglicht, um den Patienten möglichst rasch, effizient und wirtschaftlich zu versorgen.


Diese Produkte und Services werden seitens CGM in Österreich konzipiert und entwickelt und von hier aus im Konzernverbund von CompuGroup Medical für den internationalen Einsatz jeweils landesspezifisch adaptiert bereitgestellt.

Angebot von CGM im IHE Umfeld

  • i.Pack (integration package) – Integrationstool zum einheitlichen Zugriff sowie zur vereinfachten Anbindung von IHE konformen Affinity Domains aber auch von proprietären Archivsystemen (z.B. SER DOXiS4)
  • d.exaMiner* – Intuitives Viewing Tool durch userindividuelle Anpassungsmöglichkeiten zur Anzeige von Daten (Dokumente, Bilder, radiologische Studien) mit der Möglichkeit institutionsübergreifende Workflows zu verwalten.
    *zur Verwendung von d.exaMiner ist i.Pack Voraussetzung
  • IHE-Dienstleistungen

Wir machen Ihre IT-Systeme „ELGA Ready“!

Als Spezialist für effiziente IT-Systeme zur Bereitstellung für Österreichische Krankenhäuser hat CGM eine spezielle Lösungssuite entwickelt, die einen raschen und wirtschaftlichen Anschluss bestehender Krankenhausinformationssysteme an ELGA ermöglicht.

Diese unter der Dachmarke „CGM IHE“ angebotenen Produkte und Dienstleistungen ermöglichen eine institutionsübergreifende Kommunikation mittels Einsatz modernster Technologien. Selbstverständlich unter voller Berücksichtigung der rechtlicher Rahmenbedingungen.

i.Pack (Integration Package)

i.Pack ist eine Integrations-Komponente, die für alle CGM Produkte einheitliche Schnittstellen für das Einbringen und Abfragen in/von IHE Affinity Domains ermöglicht. Es dient als Schnittstellenpaket zur Integration von Krankenhaus-, Arztinformations- oder GDA-Systemen in elektronische Patientenakten unter Verwendung von internationalen Normen, Standards oder Initiativen wie z.B. IHE.

Kerngedanke des i.Pack ist die Anbindung an mehrere Dokumentenquellen, dies können entweder IHE-Domains, Befundnetzwerke wie etwa medicalnet oder andere proprietäre Dokumentquellen sein. Im Falle IHE ist das i.Pack vom jeweiligen Infrastrukturhersteller unabhängig, das heißt, es können jegliche IHE-Komponenten angesprochen werden. Das i.Pack fügt alle für einen Patienten vorliegenden Dokumente zu einem gemeinsamen Datenstrom zusammen und stellt diesen dem aufrufenden System zur Verfügung. Sollte ein System nicht selbst die Darstellung der vom i.Pack erhaltenen Daten vornehmen wollen, so kann es sich einem leicht zu integrierenden webbasierten Dokumentenviewer namens d.exaMiner bedienen. Dieser erlaubt eine personalisierte Ansicht auf die vom i.Pack gemeldete Patientenakte mittels Sichten. Anstatt stets alle Dokumente im vollen Umfang anzuzeigen, kann also der behandelnde Arzt nach seinem Ermessen Filterkriterien definieren und anwenden. Dies erlaubt einen raschen Überblick auf die relevanten Informationen zu einem Patienten, ohne dass der Arzt sich in der Dokumentationsflut erst zurechtfinden muss.

d.exaMiner

Mit dem Produkt d.exaMiner, der Viewing-Komponente des i.packs, stellt CGM den Benutzern ein grafisches User Interface zur Anzeige einer Patientenakte zur Verfügung. d.exaMiner ist ein anwenderfreundlicher Viewer, mit dessen Hilfe die Daten einer elektronischen Patientenakte einheitlich dargestellt werden können.

i.Pack bietet darüber hinaus die Möglichkeit, andere Datenquellen wie beispielsweise Dokumentarchive anzuschließen und diese mithilfe des d.exaMiners als eine einheitliche Patientenakte anzuzeigen. Einen wesentlichen Beitrag zur Arbeitserleichterung schafft der d.exaMiner mit zusätzlichen Funktionalitäten: Dem Benutzer wird es ermöglicht, durch den Einsatz von Filtern und Sortierungen eigene Ansichten zu definieren und nur die für ihn relevanten Informationen anzuzeigen. i.Pack und d.exaMiner werden vom Entwicklungsteam der CGM ständig weiterentwickelt. Mit der Integration von zusätzlichen innovativen Funktionen unterstützen die Produkte den Workflow und erleichtern die Arbeitsabläufe im klinischen Alltag.

„ELGA Readiness“: ein bedeutender Schritt in Richtung integrierte Patientenversorgung!

Dem Beschluss zur Umsetzung der übergreifenden elektronischen Patientenakte ELGA folgend, rücken natürlich die entsprechenden technischen Rahmenbedingungen und Vorgaben, wie der Einsatz von „IHE-Profilen“ oder die Kommunikation von strukturierten Befunden im „HL7 CDA Format“ ins Zentrum der Expertendiskussionen.

Derzeit dreht sich alle Aufmerk­samkeit der unmittelbar Betroffenen auf die inhaltliche und technische Umsetzung der ELGA-Komponenten selbst (z.B. Affinity Domain Infrastrukturen). Kaum jemand überlegt in diesen Tagen, wie bestehende Investitionen wie die vorhandenen IT-Systeme in Kliniken, Krankenhäusern oder Arztpraxen dann tatsächlich an diese neuen Infrastrukturen angedockt werden, die ELGA mit sich bringen wird. Und die Realität zeigt: nur wenige bestehende IT-Systeme sind „ELGA Ready“!

Ziel ist es, komplexe Prozesse für unsere Kunden einfach umsetzbar und anwendbar zu machen. „Datensilos“ und fehlende Standardisierung sind wesentliche Hindernisse zur Umsetzung von integrierten Versorgungsmodellen. CGM bietet IHE-Services an, die diese Lücken füllen und Einsparungspotenzial bei gleichzeitiger Prozessbeschleunigung sicherstellen:

  • „ELGA Ready Check“
    Wir beraten Sie zur Anbindung Ihrer IT-Systeme an ELGA.
  • Consulting, Design und Konzeption von neuen IHE-basierten Lösungen
    z.B. Workflow Szenarien
  • Projektdurchführung und –begleitung
    Vollständiger Aufbau & Implementierung von Affinity Domain Lösungen
    Migration von und nach IHE Affinity Domains
  • Systembetrieb

Ist Ihre Organisation schon bereit für ELGA?
Machen Sie den „ELGA READY CHECK“ mit unseren Experten!

Neben notwendigen technischen Änderungen spielen erforderliche organisatorische Anpassungen eine weitgehend unterschätzte Rolle. Nutzen Sie unsere Expertenerfahrung: wir machen Sie ELGA-fit." Unser „ELGA READY CHECK“ zielt darauf ab, die Prozesse Ihres Krankenhauses optimal auf die Implementierung und Umsetzung der elektronischen Gesundheitsakte vorzubereiten. In drei wesentlichen Schritten machen wir Ihre Organisation bereit für ELGA:

Um Ihre Organisation optimal auf die ELGA-Einführung vorbereiten zu können, sind folgende zwei Parameter entscheidend:

  • (Er-)kennen der Ausgangssituation
  • Ermittlung der notwendigen Maßnahmen zur Anbindung an ELGA

1) Analyse der IST-Situation

Im ersten Schritt wird daher eine Analyse der Ist-Situation vorgenommen. Sie umfasst die Erhebung aller Arbeitsabläufe, Daten und Informationen, die für die ELGA-Umsetzung relevant sind. Gemeinsam mit ausgesuchten Mitarbeitern Ihrer Organisation evaluieren wir anhand einer von unseren Experten erarbeiteten, standardisierten Checkliste, inwieweit Ihre Organisation die notwendigen Kriterien und Rahmenbedingungen zur Anbindung an ELGA bereits heute erfüllt. Diese Checkliste behandelt neben technischen Komponenten auch organisatorische sowie infrastrukturelle und rechtliche Fragestellungen.

2) SOLL-IST Abgleich, Erstellung eines Maßnahmenplans

Das Ergebnis der Ist-Analyse ist eine detailliert beschriebene Ausgangssituation, auf Basis derer nun ein SOLL-IST Abgleich folgen kann, um die nötigen Maßnahmen zu identifizieren und Entscheidungen zu treffen. Der dabei entstehende Maßnahmenplan identifiziert und beschreibt im Wesentlichen die empfohlenen rechtlichen, organisatorischen und technischen Aktivitäten und Maßnahmen welche im Hinblick auf eine reibungslose ELGA-Einführung noch zu setzen sind. Darüber hinaus werden Schritte gesetzt, um bei allen Beteiligten in Ihrer Organisation das Verständnis für ELGA zu fördern – mit dem Ziel, ELGA als Chance zur bereichsübergreifenden Vernetzung für eine verbesserte Patientenversorgung wahrzunehmen.

3) Umsetzung und Implementierung

Der erarbeitete Maßnahmenplan dient nun dazu, für Ihre Einrichtung ein individuelles Lösungskonzept inkl. der erforderlichen technischen Funktionsbeschreibungen zu erstellen. Sie entscheiden dabei selbst, ob Sie diese Umsetzung der aufgezeigten Maßnahmen und die technische Anbindung an die ELGA-Infrastruktur alleine bestreiten wollen, oder die Erfahrung und Skills unserer Experten nutzen möchten. Die übergeordnete Zielsetzung ist die Sicherstellung eines reibungslosen Implementierungsablaufes sowie in der Folge die Einhaltung aller mit der ELGA-Einführung neu entstandenen Prozessanforderungen durch Ihr Personal.

Machen Sie mit – werden Sie rechtzeitig ELGA-fit!