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eHealth News

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eHealth News, Bildrechte Clipdealer / SeanPrior

CEO News #2

Die Elektronische Patientenakte – Teil 1


Patienten die Hoheit über ihre Daten geben - Versorgungsprozesse verbessern

Seit wenigen Monaten diskutiert das Gesundheitswesen in Deutschland über die elektronische Patientenakte (ePA). Ich freue mich, dass das Thema damit nicht nur endlich im Bewusstsein aller angekommen ist, sondern auch, dass wir der Einführung dieses zentralen Bausteins im eHealth-Universum in Deutschland näherkommen.

Die ePA wird alle medizinischen Daten eines Menschen zusammenführen, für ihn jederzeit und an jedem Ort einsehbar sein und die Informationsbasis für Ärzte, Apotheker, Pflegedienste, Krankenhäuser, kurz für alle Gesundheitsschaffenden dadurch verbessern, dass der Patient alle oder Teile seiner Daten zur Verfügung stellen kann. Durch Integration verschiedener Bausteine wird zum Beispiel die Medikationssicherheit auf ein neues Level gebracht. Dem Versicherten wird auf der Basis verfügbarer Informationen die Chance gegeben, selbstbestimmter und verantwortlicher mit seiner Gesundheit, aber auch mit seiner Krankheit umzugehen. Die ePA hilft, den Patienten innerhalb der Gesundheitsversorgung auf Augenhöhe mit seinen Behandlern zu bringen.

Der Gesetzgeber hat die gematik damit beauftragt, bis zum Ende des kommenden Jahres Rahmenbedingungen für die Einführung der ePA zu definieren. Konsens ist bei den politischen Mandatsträgern heute,

1. dass ePA - Dienste in einem offenen Markt im freien Wettbewerb angeboten werden sollen,

2. dass der Datenschutz gesetzlichen Vorgaben entsprechen muss,

3. dass die Interoperabilität gewährleistet sein muss.

Genau dafür machen auch wir uns stark, denn der Versicherte muss eine Auswahl treffen können und selbst entscheiden, bei welchem Anbieter er nicht nur das beste Sicherheitskonzept für seine sensiblen Daten findet, sondern wer über die gesetzlich festgelegten Mindestinhalte hinaus den größten Mehrwert für seine individuellen Bedürfnisse bieten kann.

Ebenso ist klar, dass Einträge in die ePA durch Ärzte in einer sicheren Umgebung erfolgen müssen, in Deutschland somit innerhalb der Telematikinfrastruktur. Einhergehen müssen mit der Einführung einer ePA - neben den zu definierenden Rahmenbedingungen - noch zwei gesetzliche Regelungen, nämlich die Verpflichtung aller Leistungserbringer zur Nutzung der ePA, insbesondere zur Dokumentation bzw. zur Übertragung der Dokumentation in die ePA, sowie die Vergütung dieser Leistungen durch die Krankenkassen. Dessen ist sich der Gesetzgeber bewusst.

Und was hat dies alles mit der TI (Telematikinfrastruktur) zu tun? Sehr viel! Eine ePA kann nur Wirkung erzielen, wenn deren Inhalte verlässlich sind. Das gilt insbesondere für die Kommunikation zwischen Ärzten, Apothekern, kurz professionellen Gesundheitsschaffenden. Ein Arzt muss sich auf die Authentizität der Information verlassen können und darauf, dass sie unverfälscht bei ihm ankommt. Dies gewährleistet zukünftig aufgrund ihrer speziellen Technologie die Telematikinfrastruktur.

Sie werden den Medien entnommen haben, dass zwei Versicherungen, nämlich die AOK sowie die Techniker Krankenkasse, in der Zwischenzeit mit eigenen Lösungsideen zur elektronischen Patientenakte vorpreschen. Wer sich die beworbenen Produkte der beiden Krankenkassen heute anschaut, der stellt sehr schnell fest, dass sie sich bislang nicht der TI und deren Sicherheitseinrichtungen bedienen. Diese Akten genügen in ihrer derzeitigen Architektur weder den unbedingt erforderlichen Interoperabilitätsstandards, noch liefern sie ein ausreichendes Angebot für den Patienten. Von den Datenschutzstandards ganz zu schweigen.

Die Lösung der CGM heißt CGM LIFE! Unser Aktendienst CGM LIFE ist mit Abstand der Sicherste im Markt! Zusammen mit unseren eServices für den ambulanten Bereich nutzen bereits ca. 1 Millionen Patienten in Deutschland Teilbereiche unserer ePA.

CGM LIFE ist konzipiert als universelle Akte, die alle medizinischen Daten und sonstige Behandlungsdaten sowie daneben - ganz nach Wunsch des Versicherten - auch Fitness- und Lifestyle-Daten enthält. Die medizinischen Daten werden auf Wunsch der Beteiligten mit den Primärsystemdaten (AIS, KIS, Pflege etc.), ggf. mit IHE-Daten und Kostenträgerdaten synchronisiert. Somit enthält CGM LIFE unter anderem auch die Funktionalitäten eines Arzneimittelkontos und einer Fallakte.

Über ein umfangreiches Datenmodell und unsere CGM LIFE Ready Schnittstelle ist die Interoperabilität gewährleistet.

Wie das alles genau funktioniert, erfahren Sie in meinen nächsten CEO News.

Frank Gotthardt

Vorstandsvorsitzender

CompuGroup Medical SE

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CEO News #1

Die Telematikinfrastruktur: Der Wandel der elektronischen Gesundheitskarte zu einem völlig neuartigen System


Die grundlegende Idee der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) war schon immer die richtige: Durch mehr Informationen zur richtigen Zeit, die Gesundheitsversorgung verbessern!

Als Auslöser für die Idee zur eGK galt der Lipobay-Skandal im Jahr 2001. Viele Patienten mussten sterben. Die Untersuchungen der schädlichen Nebenwirkungen des Präparates waren schwierig, da es zur Ermittlung von Wechselwirkungen kaum verwertbare Aufzeichnungen darüber gab, welche anderen Medikamente die betroffenen Patienten zugleich eingenommen hatten. Erst recht gab es keine Informationssysteme, die effektiv vor schädlichen Wechselwirkungen warnen konnten.

Es galt daher, einen Weg für eine bessere Informationsbasis der Ärzte bei der Behandlung ihrer Patienten zu finden, die eGK. Die eGK wurde damals erdacht als ein Speichermedium für Medikationsinformationen. Diesem Vorschlag fügte man nach Anhörung von Ärzten, Krankenkassen und anderen Beteiligten weitere Funktionen hinzu. Die eGK war schnell in ihrer Funktionalität überfrachtet und ihr fehlte für die moderne Vernetzung eine sichere technische Anwendungsumgebung. Eine adäquate Weiterentwicklung scheiterte dann aus politischen Gründen.

Heute ist die elektronische Gesundheitskarte nicht mehr das Projekt selbst, ...

... sondern Teil einer weitreichenden Entwicklung, in der sie wenige, aber bedeutende Funktionen wahrnimmt: Sie ist zuvorderst der Schlüssel des Patienten zu einem sicheren Raum, in dem seine Gesundheitsdaten seinen Behandlern zum richtigen Zeitpunkt zur Verfügung gestellt werden können. Die Zuverlässigkeit der ausgetauschten Informationen und die Sicherheit der Daten sind dabei höchstes Gebot.

Dieser Raum ist die Telematikinfrastruktur (TI), eine hochmoderne Infrastruktur, die ein bisher weltweit einzigartiges Datenschutzniveau bietet. In diesem Raum sind die Daten nicht nur gegen Abhören, Diebstahl oder Fälschung gesichert, sondern auch durch weltweit einzigartige Verfahren zuverlässig authentisch.

Was heißt das?

Die meisten E-Mail Nutzer haben schon einmal eine Fake-Mail erhalten, in der sich hinter einem Absender ein anderer, ein Betrüger verborgen hatte, der den gleichen Namen benutzte. Das ist ärgerlich und wenn es um die Behandlung von Patienten geht, im wahrsten Sinne des Wortes im schlimmsten Fall tödlich. In der von der gematik entworfenen Telematik-Infrastruktur ist solch ein Betrug schlichtweg unmöglich! Ohne diese Verfahren wären nicht nur Patienten gefährdet, sondern auch unsere Ärzte, von denen ja jeder einzelne für eine ordnungsgemäße medizinische Versorgung geradestehen muss.

Übrigens: Ärzte und Patienten werden auch gegenüber nicht gewollter Transparenz gegenüber den Krankenkassen geschützt. Eine Anfrage zum Versichertenverhältnis eines Patienten, zum Beispiel, wird aus der TI heraus ohne Arzt-Identifikation an die Krankenkasse gesendet.

Die TI bietet somit den sichersten Rahmen weltweit für die Nutzung lebensnotwendiger, moderner Techniken. In diesem Raum werden sich in den kommenden Monaten und Jahren zahlreiche und enorm wichtige Anwendungen entwickeln, die uns allen helfen, länger gesund zu bleiben und beste medizinische Versorgung zu erfahren. Das sind z.B. das Arzneimittelkonto mit den elektronischen Helfern zur Arzneimitteltherapiesicherheit, die elektronische Patientenakte, die Notfalldaten, der elektronische Arztbrief, dass Entlass-Management oder der elektronische Medikationsplan.

Aus der betagten Idee einer eGK als Speicherkarte ohne den Nutzen der heutigen Vernetzungsmöglichkeiten ist durch die Arbeit aller Beteiligten, der Politik, der Körperschaften und nicht zuletzt der Industrie, in vorderster Linie unsere CGM eine der modernsten und sichersten digitalen Infrastrukturen geworden.

Frank Gotthardt

Vorstandsvorsitzender

CompuGroup Medical SE

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CGM Deutschland

eHealth: Rund 39 Mrd. Euro ungenutztes Effizienzpotential im deutschen Gesundheitswesen.

Das deutsche Gesundheitswesen steht in den kommenden Jahren vor großen Herausforderungen: Trotz des demographischen Wandels sowie steigenden Gesundheitsausgaben muss die hohe Qualität der Gesundheitsversorgung der Bevölkerung weiterhin gewährleistet werden. Die flächendeckende Einführung von eHealth-Lösungen bietet dabei weitreichende Potentiale, das deutsche Gesundheitssystem zukunftsfähig zu gestalten, wie die aktuelle Studie "Effizienzpotentiale durch eHealth" von Strategy&, PwCs Strategieberatungsteam, im Auftrag der CompuGroup Medical SE und des Bundesverbandes Gesundheits-IT - bvitg e.V. zeigt. Demnach lässt sich das durch den konsequenten Einsatz von eHealth-Lösungen im deutschen Gesundheitswesen hebbare Effizienzpotential auf ca. 39 Mrd. Euro beziffern, was ca. 12% der gesamten GKV-Krankheitskosten in 2014 ausmacht. Zur Ermittlung dieser Summe berücksichtigte Strategy& von Ärzten validierte Annahmen vergleichbarer Indikationsbereiche sowie Erkenntnisse bestehender Primärstudien und konservativer Grundannahmen.

Hier laden Sie die Studie kostenlos herunter.

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CGM Italien

Weniger wohlhabende Patienten unterlassen notwendige Behandlungen

Wie steht es um die Gesundheitsversorgung in Italien? CGM und Il Sole 24 Ore haben eine Umfrage unter Hausärzten zum Pflegezugang durchgeführt. Das Ergebnis ist alarmierend: Achtzig Prozent der befragten Ärzte geben an, dass ein starker Anstieg bei Patienten zu verzeichnen ist, die notwendige Behandlungen abgebrochen oder unterlassen haben. Unter anderem werden oftmals sehr wichtige Medikamente abgesetzt. Gründe hierfür sind Einsparungen im Gesundheitssektor und die wirtschaftliche Situation, die die Zwei-Klassen-Versorgung verstärkt hat.

Lesen Sie hier mehr zur Umfrage (italienisch).

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CGM Deutschland

Wie schlägt sich Deutschland im Vergleich mit anderen Ländern im Bereich der Digitalisierung?

Dieser Frage widmet sich die neueste Studie der "GTAI Trends" von Germany Trade & Invest (GTAI). Darin wurde auch der Bereich eHealth neben der IT-Infrastruktur und Forschung sowie Industrie 4.0, Finanz- oder Verwaltungssektor und die rechtlichen Rahmenbedingungen im jeweiligen Land untersucht. Insgesamt haben die Experten von GTAI zehn Länder und den Kontinent Afrika näher betrachtet.

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CGM Österreich

Wie gut sind Kliniken weltweit mit IT ausgestattet? HIMSS analysiert.

In dem einzigartigen Messmodell EMRAM (Electronic Medical Record Adoption Model) analysiert HIMSS weltweit den IT-Entwicklungsstand von Kliniken bei der Implementierung der elektronischen Patientenakte und macht sie damit vergleichbar. Den höchst möglichen Level 7 erreichen in Europa derzeit nur 3 Kliniken in Spanien, Deutschland und den Niederlanden. CompuGroup Medical setzt auf dieses Modell und zertifizierte vor kurzem als erstes europäisches eHealth-Unternehmen seine Mitarbeiter als HIMSS EMRAM Educator.

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CGM Deutschland

Smartphones & Co. revolutionieren die Medizin

Fitness-Tracker, Gesundheitstagebuch, Ernährungsberater - das Smartphone mausert sich zur Sammelstelle für individuelle medizinische Informationen. Gut 200.000 Apps mit Gesundheitsbezug haben Forscher der Universität Freiburg im App Store von Apple gezählt, kaum weniger im Play Store von Google. Kluge Vernetzung hilft Kranken, schneller gesund zu werden, und Ärzten, sich auf die Heilkunst zu konzentrieren. In Deutschland glauben 16 % der Bevölkerung, dass eine App manchen Arztbesuch ersetzen kann. Wie aber sieht es mit dem Datenschutz aus? Medizinische Daten gehören dem Patienten und er sollte stets die Kontrolle darüber haben. Für eine sichere und passgenaue Anwendung bietet CompuGroup Medical deshalb innovative Gesundheit-Apps mit TÜV-zertifiziertem Datenschutz.

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CGM Deutschland

Gesundheitsdaten aus Apps: So offen sind Nutzer

37 Prozent aller befragten Smartphone-Nutzer würden ihre mit Smartphone-Apps gewonnenen Daten ihrer Krankenkasse zur Verfügung stellen. 7 Prozent würden die Daten sogar ohne Gegenleistung wie Rabatten, Boni oder Geschenken zur Verfügung stellen. Das ergab eine repräsentative Umfrage von Bitkom Research in Zusammenarbeit mit der ARIS Umfrageforschung unter 1.279 Personen ab 14 Jahren. Sind die Smartphone-Nutzer älter als 65 Jahre, beantworten sogar zu 47 Prozent die Frage mit einem „Ja“ – 33 Prozent sogar, ohne eine Gegenleistung zu erwarten.

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CGM US

Digital Health-Markt wächst immer noch deutlich

Laut einer aktuellen Studie wächst Digital Health im Vergleich zu anderen Märkten wie Software oder Biotech in den USA noch immer ungebremst, wenngleich sich eine Schere zwischen „New“ und „Old“ Economy zu ergeben scheint: Investitionen werden vornehmlich im Consumer-Bereich getätigt, während sie im „Professional-Bereich“ wie Telemedizin und EHR hinterher hinken. Im Vergleich zum Vorjahr sind die Investitionen 2014 um 114 Prozent angestiegen; in Q1 2015 sind sie gegenüber des Vorjahreszeitraums immerhin um 77 Prozent gewachsen. Mit seiner langjährigen Branchenerfahrung kennt CompuGroup Medical die Bedürfnisse und Anforderungen im US-Markt und bedient Ärzte und Patienten gleichermaßen mit innovativen eHealth-Lösungen.

Median_RHM

CGM Deutschland

Größter IT-Auftrag in der deutschen Reha-Geschichte vergeben

Der Zusammenschluss von MEDIAN Kliniken und der RHM Gruppe ist in vollem Gange: Derzeit richtet der Verbund aus 72 Häusern mit rund 12.000 Betten seine Ressourcen konsequent auf zukunftsfähige Rehabilitationskonzepte aus. Als Grundlage werden alle Häuser einheitlich mit innovativer IT ausgestattet. Der Großauftrag hierzu wurde jüngst an CGM SYSTEMA vergeben, eine 100%-ige Tochter der CompuGroup Medical AG (CGM). Bis Ende 2016 sollen alle Häuser mit den Kernanwendungen sowie mit einem Teil der Zusatzentwicklungen in den Echtbetrieb gehen.

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CGM Deutschland

Pro Praxis ist eine Person 96 Tage nur mit Bürokratie beschäftigt

Verschreibungen, Überweisungen, Dokumentationen – im Arztalltag fällt viel Verwaltungsarbeit an. Doch was weglassen? Pro Jahr entstehen Arzt- und Zahnarztpraxen Schätzungen zufolge Bürokratiekosten von über 4 Mrd. Euro. Jetzt hat der deutsche Normenkontrollrat in Berlin getagt und im Kanzleramt einen aktuellen Bericht zur Bürokratie in Arztpraxen vorgestellt: Um mehr Zeit für den Patienten zu haben, wollen Ärzteschaft und Krankenkassen im Schulterschluss Bürokratie abbauen. Wolf-Michael Catenhusen, stellvertretender Vorsitzender des deutschen Normenkontrollrates, betonte in diesem Zusammenhang auch die Wichtigkeit von intelligenter Informationstechnologie.

Bild © KHBG

CGM Österreich

Klinikverbund vergibt Großauftrag zur umfassenden IT-Modernisierung

Die Vorarlberger Krankenhaus-Betriebs GmbH (KHBG) vertraut bei der IT-Modernisierung in seinen fünf Landeskrankenhäusern auf CGM. In der Ausschreibung hat sich die österreichische CGM-Tochter systema mit investitionssicherer und modernster IT bewiesen. Der Zuschlag beinhaltet die Implementierung und Betreuung eines umfassenden neuen Krankenhausinformationssystems (KIS). Die Umsetzung der vollständigen Lösung ist für einen Zeitraum von drei Jahren bis Herbst 2018 geplant.

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CGM US

Automatisierung in Laboren – von der Kür zur Pflicht

Was einst richtungsweisend war, ist heute für Labore zur Pflicht geworden: Die Voll- und Teilautomatisierung von Prozessen. Das zeigt unter anderem der kürzlich veröffentlichte Bericht zu diesem Thema von Dark Report und Dark Daily. Gestiegene Anforderungen an Kosteneinsparungen bei gleichzeitiger Verbesserung der Patientenservices befördern innovative IT zum wichtigen Erfolgsfaktor. Der Automatisierungstrend ist in vollem Gange - das zeigt auch die jüngste Kooperation von Express Medical Billing: Der US amerikanische landesweite Anbieter für medizinische Abrechnungssoftware hat CompuGroup Medical als exklusiven Partner gewählt, um seinen Kunden State-of-the-Art Lösungen bereit zu stellen.

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CGM Tschechien

HealthCare Institute in Tschechien schreibt neuen Award für Krankenversicherer aus

Um den Austausch zwischen Krankenversicherern, niedergelassenen Ärzten und Patienten zu verbessern, hat das HealthCare Institute (HCI) in Tschechien den neuen Award „Krankenversicherer des Jahres“ ausgeschrieben. Teilnehmer werden in fünf Kategorien bewertet, darunter Präventionsangebote oder Erreichbarkeit der Versicherer für Leistungserbringer. Die Daten werden vom HCI mittels einer Umfrage unter 14.000 niedergelassenen Ärzten erhoben. CGM unterstützt den Award als Hauptpartner und ermöglicht mit einem Marktanteil von rund 80 Prozent bei niedergelassenen Ärzten in Tschechien einen direkten Zugang über seine Software. Die Ergebnisse sollen Patienten Transparenz im Leistungsangebot der Krankenversicherer geben und werden im November 2015 veröffentlicht.

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CGM US

Der Supercomputer – Digitial Health aus den USA

Dass den Möglichkeiten von Digital Health keine Grenzen gesetzt sind, zeigt eine technologische Entwicklung aus den USA: Hier wird gegenwärtig bei Brustkrebspatientinnen ein Supercomputer erprobt, der einem kognitiven System gleichkommt: Er führt Gespräche mit Medizinern und unterstützt sie bei Diagnose und Therapie. Beeindruckend ist die Kompetenz des Supercomputers, Fließtexte zu interpretieren und aus allen ihm zugänglichen Studien, Krankengeschichten und wissenschaftlichen Beiträgen eigenständig Schlüsse zu ziehen und dadurch ständig weiter zu lernen.

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CGM Tschechien

Tschechen sehen Ärzte und Apotheker in der Pflicht bei der Vermeidung von Arzneimittelwechselwirkungen

Jeder fünfte Bürger in Tschechien war schon einmal betroffen: Eine unerwünschte Wechselwirkung bei der Einnahme mehrerer Medikamente. Mittels Warnhinweisen von intelligenter Software hätten zahlreiche Fälle verhindert werden können, dessen sind sich die Tschechen einig. 96% bejahen den Einsatz von Software bei der Verordnung und Vergabe von Arzneimitteln, die große Mehrheit fordert es regelrecht von Ärzten (86%) und Apothekern (65%). Das ergab eine repräsentative Umfrage von CGM und STEM/MARK. Ärzte mit Software von CGM sind im Vorteil: Sie haben das entsprechende Modul bereits auf ihrem Computer und müssen es nur aktivieren.

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CGM Italien

Vergabe von Arzneimitteln: CGM spart dem italienischen Gesundheitssystem 50 Millionen Euro pro Jahr

Die digitale Vernetzung zwischen Arzt und Apotheker birgt viele Vorteile: Bedarfe an Arzneimitteln sind besser absehbar und Vorratshaltungen in Apotheken genauer planbar. Innovative Software von CGM geht noch weiter und revolutioniert die Distribution von Arzneimitteln – zum Vorteil von Patient, Apotheke und dem gesamten Gesundheitssystem: Chronisch Kranke erhalten ihre Medikamente nicht mehr in übergroßen Mengen bei regionalen Gesundheitseinrichtungen, sondern bedarfsgerecht bei ihrer Apotheke vor Ort. Durch die Umverteilung von der zentralen zu einer lokalen Arzneimittelvergabe erhöhen Apotheker ihren Umsatz und das Gesundheitssystem spart durch die bedarfsgerechte Verteilung Millionen. Allein bei Medikamenten für Diabetes-Patienten konnten in Italien 2014 rund 50 Millionen Euro eingespart werden, bestätigte jüngst die Universität „Politecnico di Milano“ in einer Studie.

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CGM Nordeuropa

Bestes Marktumfeld für Mobile Health im Norden Europas

In welchen europäischen Ländern hat mHealth besten Chancen? Eine Umfrage von research2guidance und HIMSS Europe zufolge bieten Dänemark, Finnland, die Niederlande, Schweden und England die besten Voraussetzungen. Befragt wurden über 4.000 App-Entwickler, Experten im Gesundheitswesen und Anwender aus 28 Ländern. Ob für niedergelassene Ärzte, Krankenhäuser oder den Patienten - CompuGroup Medical hält für alle Anwender eine passende mobile Lösung bereit.

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CGM Tschechien

Abrechnung leicht gemacht: Vorhandene Daten nutzen

In den letzten Jahren haben Krankenhäuser wahre Datengebirge angehäuft. Auslöser ist nicht nur der medizinische und technische Fortschritt, sondern auch die Dokumentationspflicht zur Qualitätssicherung. Was aber ist mit all diesem Wissen sinnvoll anzufangen? Wenn existierende Daten schnell und intelligent ausgewertet werden, können Prozesse optimiert und Kosten gesenkt werden: Beispielsweise nutzt das Universitätsklinikum Prag intelligente Technologien zur effizienten Abrechnung mit Krankenversicherungen: Software von CGM führt alle medizinischen Prozesse im Krankenhaus zusammen und bereitet die Reports entsprechend allgemeiner und spezifischer Anforderungen von Krankenversicherungen auf.

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CGM US

Wissenschaftler erforschen Erfolgsgeheimnis um ärztliche Ratschläge

„Bewegen Sie sich mehr." "Ernähren Sie sich gesünder." Derartiges müssen Sie Ihren Patienten regelmäßig empfehlen? Wissenschaftler der Pennsylvania Universität haben analysiert, dass sich die meisten Menschen bei Hinweisen zu Verhaltensänderungen in ihrem Selbstwertgefühl bedroht fühlen. Menschen ändern ihr Verhalten eher – so die Wissenschaftler, wenn sie vor einem Hinweis mit sich selbst zufrieden waren. Schicken Sie Ihrem Ratschlag daher ein lobendes oder anerkennendes Wort vorweg.

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CGM Deutschland

Dokumentation in Krankenhäusern zu oft zu schlecht organisiert

Eine Studie der HIMSS Europe zum Thema „Aufwand für die Dokumentation im Krankenhaus“ zeigt, wie viel Zeit durch fehlende Technologie im Rahmen der Dokumentation ver(sch)wendet wird: Ausgehend von einem „normalen“ Arbeitstag mit neun Stunden inklusive Pause, verbringen Ärzte durchschnittlich dreieinhalb Stunden ihrer Zeit mit der Dokumentation, Pflegende immerhin knapp drei Stunden. Dabei werden täglich 26 Minuten allein für die Suche nach patientenbezogenen Daten aufgebracht. Das muss nicht sein: Mit intelligenter Software von CGM kann diese Zeit verkürzt werden und für die eigentliche, heilende und pflegende Aufgabe zur Verfügung stehen.

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CGM Italien

Umfrage: Ausgaben für IKT in Italien verbessern Versorgungsqualität

Pro Jahr investiert ein italienischer Allgemeinarzt im Durchschnitt 1.300 Euro in Software. Ob die Neuanschaffungen einen wirklichen Mehrwert bringen, hat die Politecnico di Milano nun in einem Forschungsprojekt analysiert. Das Ergebnis: Mit Hilfe innovativer Software tauschen sich Leistungserbringer im Gesundheitswesen untereinander und mit dem Patienten besser aus. Die Versorgungsqualität wird dadurch erheblich gesteigert. Als Beleg werden übrigens unter anderem die CGM LIFE eSERVICES der CompuGroup Medical AG angeführt: Die Online-Services machen die Kommunikation zwischen Arzt und Patient effektiver und führen neben mehr Komfort zu einem besseren Versorgungsgrad.

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CGM Konzern

Echte Innovation: Kontraindikationen bei Arzneimitteln um 71% gesenkt

In einer Studie zeigt die Universität Bielefeld in Zusammenarbeit mit CompuGroup Medical auf, dass intelligente Software zu mehr Gesundheit verhilft: Alle Arzneimittelverordnungen eines Patienten werden in einem zentralen Arzneimittelkonto zusammengeführt; auch der Patient selbst kann OTC-Präparate erfassen. Bei einer Neuverordnung prüft intelligente Software im Hintergrund die Gesamtmedikation und warnt Arzt und Patient bei unerwünschten Effekten. Die Software beweist sich bereits zur Zwischenevaluation auf einer Datenbasis von neun Monaten: Ihr Einsatz führt zu 66% weniger Doppelverordnungen, 76% weniger Indikationen und 77% weniger Kontraindikationen.

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CGM Polen

Polnische Kliniken modernisieren 2016 für 1,2 Mrd. Euro und vertrauen auf CGM

Die Menschen werden älter – und stellen neue Anforderungen an die medizinische Versorgung. Ob Reha oder Geriatrie – vielerorts bedarf es neuer Strukturen. Das hat die polnische Regierung erkannt und investiert in Infrastruktur und Ausstattung. Innerhalb der vergangenen sieben Jahre sind laut gtai mit Unterstützung aus Brüssel fast 700 Investitionsprojekte realisiert worden, deren Wert sich auf über 600 Millionen Euro belaufen habe. Dabei bauen Krankenhäuser auf CGM als Innovationsführer – allein 2014 verzeichnete CGM Polen 15 neue Krankenhaus-Kunden und zahlreiche neue Projektaufträge.

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CGM Deutschland

Medizinisches Kommunikationsnetz in Deutschland vor dem Roll-Out – CGM bewährt sich

Was im Gesetz bereits seit 2006 verankert ist, geht in Kürze in die erste Testphase: Das künftig flächendeckende und sichere Kommunikationsnetz im deutschen Gesundheitswesen, die Telematik-Infrastruktur (TI). Als eHealth Experte wurde CGM zusammen mit Partnern mit dem Ausbau der Testregion Nord/West betraut. Nach nur einem Jahr hat das Unternehmen den ersten vollständigen Test durchgeführt, um die Stammdaten von Versicherten auf einer elektronischen Gesundheitskarte (eGK) zu aktualisieren. Das Ergebnis zeigt: Auf CGM ist Verlass. Alle Komponenten für den Abgleich der Daten funktionieren einwandfrei. Die eigentliche Testphase kann starten.

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CGM Italien

Italienische Regierung schätzt CGMs Marktkenntnis

Für ein innovatives Gesundheitswesen hat die italienische Regierung die "eHealth-Initiative 2015-2020" gestartet. Um ihre Erfahrungen und fortschrittlichen Lösungen einzubringen, wurde CGM Italien nun in die Arbeitsgruppe zur Erstellung von eHealth-Richtlinien berufen. Im Expertenteam sind neben der italienischen Gesellschaft für Informationstechnologie, Assinform auch Verbände und andere Anbieter von Software vertreten. Ihr Wissen als Innovationsführer konnte CGM beim jüngsten Round-Table zu medizinischen Informations- und Kommunikationstechnologien bereits einbringen.

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CGM Tschechien

A.T. Kearney zeichnet CGM Tschechien als Top Innovator aus

Das internationale Beratungsunternehmen A.T. Kearney veranstaltet jährlich einen Wettbewerb um den besten Innovator. Hierbei bewertet die hochrangige Jury neben den Innovationen auch die Abläufe von der Ideenfindung bis zur Umsetzung. Vergangenes Jahr haben sich in Tschechien rund 100 Unternehmen für den angesehenen Titel beworben. Im Entscheid hat CompuGroup Medical sein Marktverständnis und seine Kompetenz unter Beweis gestellt: In einem Zwischenstand gelangte das Unternehmen direkt unter die Top Ten. Final holte CGM nochmals auf und landete als einziges IT-Unternehmen unter den Top Five der Zukunft weisenden Innovationsführer.